Arbeiten, wo Teamgeist und
Entwicklung zählen – in der
Metropolregion Hamburg
Wir sind eine große
interdisziplinär arbeitende Praxis
für
Physiotherapie, medizinisches
Training und Leistungsdiagnostik
in Buxtehude.
Für unsere Praxis suchen wir
engagierte Physiotherapeut*innen
(m/w/d), die Lust haben, in einem
starken Team zu arbeiten und sich
fachlich weiterzuentwickeln.
Ob mit Berufserfahrung oder direkt
nach der Ausbildung: Wenn Sie
motiviert sind, Verantwortung
übernehmen mö...
Entwicklung zählen – in der
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Es gibt jedoch auch hartnäckige Fälle: So haben Neurologen um Dr. Behrang Saminejad von der Universität in Salt Lake City über einen 60-jährigen Mann berichtet, der wegen der Dystonien kaum noch richtig gehen konnte. Der vielfache Marathonläufer kämpfte bereits seit drei Jahren mit den Beschwerden, die zunächst nur beim Laufen auftraten. Dabei verdrehten sich bei ihm in unkontrollierbarer Weise das rechte Knie und die Ferse. Die Beschwerden nahmen immer mehr zu - der Mann musste schließlich das Laufen aufgeben. Immer häufiger traten die Muskelkontraktionen auch beim normalen Gehen auf, sodass er sich nach einiger Zeit nur noch mit Krücken fortbewegen konnte.
Da weder Physiotherapie, noch Medikamente oder Botulinumtoxin ausreichend wirksam waren, versuchten es die Ärzte um Saminejad mit einer tiefen Hirnstimulation (THS). Durch die elektrische Reizung der Pars interna des Globus pallidus (Pallidum) ließen sich in Studien diverse andere Formen von Dystonien erfolgreich lindern. Die Neurologen implantierten dem Patienten daher linksseitig Elektroden an die entsprechende Stelle ins Pallidum. Drei Monate nach der Operation und Optimierung der THS war der Patienten praktisch frei von jeglichen Dystonien. Er konnte die Medikation weitgehend absetzen, musste aber eine Clonazepam-Dosis von 0,5 mg zweimal täglich beibehalten, da sonst wieder leichte Dystonien auftraten.
Nach neun Monaten war er damit immer noch beschwerdefrei und konnte vorsichtig wieder mit seinem Training beginnen - zunächst nur auf dem Fahrrad und dem Laufband, inzwischen läuft er wieder bis zu 15 Kilometer täglich.
Die Neurologen um Saminejad sehen in der Globus-pallidus-THS daher eine sehr wirkungsvolle Methode gegen therapierefraktäre Läuferdystonie.
NUR / physio.de
THSLaufenMuskelTherapie
mfg hgb:-]
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hgb schrieb:
Da ist mir die Methode n. Churchill lieber!:-D
mfg hgb:-]
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:o) Wieviel Leid braucht der Mensch um zu lernen?-:]
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limone schrieb:
"...inzwischen läuft er wieder bis zu 15 Kilometer täglich."
:o) Wieviel Leid braucht der Mensch um zu lernen?-:]
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ali schrieb:
Ob der Läufer vielleicht auch das eine oder andere Mal unter Antibiotika trainierte...:-oo
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