ASKLEPIOS Als einer der größten
privaten Klinikbetreiber in
Deutschland verstehen wir uns als
Begleiter unserer Patient:innen –
und als Partner unserer
Mitarbeitenden. Wir bringen
zusammen, was zusammengehört:
Nähe und Fortschritt, Herzlichkeit
und hohe Ansprüche, Teamwork und
Wertschätzung, Menschen und
Innovationen.
Die Asklepios Klinik St. Georg –
an der Außenalster im Herzen von
Hamburg gelegen - ist das älteste
Krankenhaus der Hansestadt Hamburg.
Wir verbinden soziale Traditi...
privaten Klinikbetreiber in
Deutschland verstehen wir uns als
Begleiter unserer Patient:innen –
und als Partner unserer
Mitarbeitenden. Wir bringen
zusammen, was zusammengehört:
Nähe und Fortschritt, Herzlichkeit
und hohe Ansprüche, Teamwork und
Wertschätzung, Menschen und
Innovationen.
Die Asklepios Klinik St. Georg –
an der Außenalster im Herzen von
Hamburg gelegen - ist das älteste
Krankenhaus der Hansestadt Hamburg.
Wir verbinden soziale Traditi...
Anlässlich des kürzlich stattgefundenen "Welttags des Down-Syndroms" sagte die Ministerin: "Die gute Nachricht ist, dass die Lebenserwartung von Menschen mit Down-Syndrom deutlich gestiegen ist. Klar ist jedoch: Die Erkrankten sind besonders demenzgefährdet. Das bedeutet eine zusätzliche Herausforderung für die Pflege." Huml fügte hinzu: "Wichtig ist eine frühe und individuelle Förderung bereits im Kleinkindalter: Menschen mit Down-Syndrom haben ein Recht auf Teilhabe. Bei frühzeitiger Behandlung und individueller Förderung kann es den Betroffenen gelingen, ein weitgehend selbstständiges Leben zu führen."
Im bayerischen Freistaat gibt es ein flächendeckendes Netz an Frühförderstellen. Zusätzlich verteilen sich 19 sozialpädiatrische Zentren über alle Bezirke. Unterstützung bieten außerdem die Selbsthilfeorganisationen in Bayern, etwa das "Down-Syndrom Netzwerk Deutschland e. V." mit Sitz in Augsburg.
Derzeit leben im Freistaat laut Schätzungen zwischen 4.500 und 7.500 Menschen mit dem sogenannten Gendefekt Trisomie 21. Experten gehen davon aus, dass in Bayern jährlich 100 bis 200 Kinder mit Down-Syndrom auf die Welt kommen.
Mit dem Alter der Mutter steigt die Wahrscheinlichkeit der Trisomie 21 beim Kind: Bei einer 25-jährigen Frau liegt das Risiko bei 1:1.352, bei einer 40-Jährigen ist das Verhältnis gar 1:97.
Laut internationalen Studien lag die Lebenserwartung der Betroffenen im Jahr 1982 lediglich bei durchschnittlich 35 Jahren. Mittlerweile ist von einer Lebenserwartung von 50 bis 60 Jahren auszugehen.
NUR / physio.de
Down-Syndrom
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