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Sie bezweifelt nach ihren Untersuchungen, dass der längere Verbleib im Beruf von den Arbeitsbedingungen abhängt. Körperliche Belastung sei kein Grund für einen früheren Renteneintritt. Das viel erwähnte Beispiel des Dachdeckers sei irreführend. Den Beweis sieht sie mit den Gesundheits- und Pflegeberufen erbracht. Hier verbleiben überdurchschnittlich viel Menschen im Alter von 55 Jahren weiterhin im Beruf. Auch die Abgangsrate im Alter von 60-64 Jahren sei dort in den letzten Jahren stark gesunken.
Bankfachleute und Buchhalter hingegen, deren Belastung im Beruf als niedrig eingestuft wird, weisen eine überdurchschnittliche Abgangsrate in die vorzeitige Rente. Im Gegensatz hierzu gibt es in den hoch belasteten Gesundheits- und Pflegeberufen auch im Alter über 45 noch Nettozuwanderung. Hier sieht Tivig einen Hinweis, dass körperlich anstrengende Berufe auch im Alter noch ausgeführt werden können.
Eine mögliche Erklärung für die kontraintuitiven Ergebnisse könnte im Falle der Gesundheitsberufe die hohe Teilzeitquote sein, denkt Tivig. Sie liegt in den Frauen dominierten Berufen bei 40 bis 50 Prozent. "Physische und psychische Belastungen lassen sich bei Teilzeitarbeit besser verkraften und die kumulierte Belastung über den gesamten Erwerbsverlauf fällt niedriger aus", skizziert die Wissenschaftlerin. Deshalb empfiehlt sie, die Bealastung in einem Beruf nicht nur zu einem bestimmten Zeitpunkt zu erfassen, sondern über den gesamten Berufsverlauf und den technisch eingeführten Erneuerungen zu bewerten. Nach Meinung von Tivig komme die Wirtschaft ohne die Altersarbeit nicht aus. Das Renteneintrittsalter von 63 sei kontraproduktiv.
Dass die Pflege- und Gesundheitsberufler und Teilzeitarbeitenden von ihrer Rente nicht leben können und deshalb bis ins hohe Alter arbeiten, wurde als These nicht diskutiert. Auch der technische Fortschritt ist in dieser Branche übersichtlich. Dass Bankfachleute und Buchhalter besser im Berechnen ihres Gehaltes sind, stand auch nicht zur Debatte. Auf die Frage, ob Deutschland einen Mentalitätswandel brauche, antwortet die Volkswirtin: "Unbedingt! Und seine Herausbildung sollte durch verlässliche Politikmaßnahmen nicht gebremst, sondern unterstützt werden."
Ul.Ma / physio.de
AlterFachkräftemangel
Im Gegensatz hierzu gibt es in den hoch belasteten Gesundheits- und Pflegeberufen auch im Alter über 45 noch Nettozuwanderung. Hier sieht Tivig einen Hinweis, dass körperlich anstrengende Berufe auch im Alter noch ausgeführt werden können. Die meint wohl müssen bei dem niedirgen Einkommen ist die Rente dementsprechend niedrig:verwirrt::motz:
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lexa schumanski schrieb:
Bankfachleute und Buchhalter hingegen, deren Belastung im Beruf als niedrig eingestuft wird, weisen eine überdurchschnittliche Abgangsrate in die vorzeitige Rente. Die bekommen auch entsprechende Rente.
Im Gegensatz hierzu gibt es in den hoch belasteten Gesundheits- und Pflegeberufen auch im Alter über 45 noch Nettozuwanderung. Hier sieht Tivig einen Hinweis, dass körperlich anstrengende Berufe auch im Alter noch ausgeführt werden können. Die meint wohl müssen bei dem niedirgen Einkommen ist die Rente dementsprechend niedrig:verwirrt::motz:
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