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Kassenschwund unbegrenzt
TK - Deutschlands Liebling profitiert.
17.01.2015 • 12 Kommentare

Sie ist auf Wachstum gebucht, die Technikerkrankenkasse (TK), und das schon seit Jahren. So nimmt es kaum Wunder, dass die Ersatzkasse 2014 um fast eine halbe Million Versicherte gewachsen ist. Ganze neun Millionen Bundesbürger haben die TK zur Kasse ihres Vertrauens gewählt. Knapp 28 Millarden Euro beträgt das Haushalsvolumen. Mit einem Zusatzbeitrag von 0,8 Prozent bleibt die TK unter dem vom Bundesversicherungsamt errechneten Durchschnitt aller Krankenkassen.

Großer Beliebtheit erfreute sich die TK auch bei den 550.00 Zuwanderern, die meist aus den von Rezession und Arbeitslogisgkeit gebeutelten Ländern wie Griechenland, Portugal, Spanien und den östlich gelegenen Eu-Mitgliedern zu uns kommen. Insgesamt verzeichnete die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) im vergangenen Jahr einen Zuwachs von 530.000 Versicherten.

86.000 Neuversicherte wählten die Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK), 67.000 die Betriebskrankenkassen, ganz wenige nur die Innungskrankenkassen. Mit dem gewaltigen Zustrom von 474.000 Menschen schiebt sich die TK weiter an die mitgliederstärkste Krankenkasse heran, die Barmer GEK.

Gleichzeitig nimmt die Zahl der Kassen stetig ab. Auch die BIG direkt gesund und die BKK VICTORIA-D.A.S operieren seit Jahresbeginn gemeinsam und tragen so zum Unternehmensschwund bei. 124 Krankenkassen tummeln sich auf dem Markt. 2014 waren es noch 131.


Peter Appuhn
physio.de

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GKVKrankenkassenKrankenversicherung


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Norbert Meyer
17.01.2015 08:39
Hab seit 1996 etlichen (einsichtigen) Patienten die TKK empfohlen unter der damaligen Problematik Vergütung für NBL der Primärkassen ab 39% -ULTRASCHALL
z.T.!!
Hört, hört :_|100 %

Es gab etliche Danksagungen (später dann ) im Gebraucht - Fall !"

Immer wieder kommen Uneinsichtige , erboste , mit dem Argument " was interessiert mich, ob Sie 100% erhalten!" beschweren sich jedoch gleichzeitig das Ihnen ihr Dr. ja nichts verschreibt oder den üblichen zwecklosen Mist! :||

Hier werte Mitglieder ist Aufklärungsarbeit nötig, schönes Wochenende noch
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Hab seit 1996 etlichen (einsichtigen) Patienten die TKK empfohlen unter der damaligen Problematik Vergütung für NBL der Primärkassen ab 39% -ULTRASCHALL z.T.!! Hört, hört :_|100 % Es gab etliche Danksagungen (später dann ) im Gebraucht - Fall !" Immer wieder kommen Uneinsichtige , erboste , mit dem Argument " was interessiert mich, ob Sie 100% erhalten!" beschweren sich jedoch gleichzeitig das Ihnen ihr Dr. ja nichts verschreibt oder den üblichen zwecklosen Mist! :|| Hier werte Mitglieder ist Aufklärungsarbeit nötig, schönes Wochenende noch
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Norbert Meyer schrieb:

Hab seit 1996 etlichen (einsichtigen) Patienten die TKK empfohlen unter der damaligen Problematik Vergütung für NBL der Primärkassen ab 39% -ULTRASCHALL
z.T.!!
Hört, hört :_|100 %

Es gab etliche Danksagungen (später dann ) im Gebraucht - Fall !"

Immer wieder kommen Uneinsichtige , erboste , mit dem Argument " was interessiert mich, ob Sie 100% erhalten!" beschweren sich jedoch gleichzeitig das Ihnen ihr Dr. ja nichts verschreibt oder den üblichen zwecklosen Mist! :||

Hier werte Mitglieder ist Aufklärungsarbeit nötig, schönes Wochenende noch

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alobar
17.01.2015 08:52
diesen Beitrag kann man wohl nur mit hintergrundwissen verstehen....
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Eberhard
17.01.2015 16:17
Norbert, Norbert, was hast du dir da nur reingepfiffen?
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Norbert, Norbert, was hast du dir da nur reingepfiffen?
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Eberhard schrieb:

Norbert, Norbert, was hast du dir da nur reingepfiffen?

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limone
17.01.2015 20:52
Danke, alobar
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limone schrieb:

Danke, alobar

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webpt
17.01.2015 21:48
" Die Generationen der Verantwortlichen " hatten eigentlich nie so richtig wirklich verinnerlicht, dass die Vergütungen in Ost und West teils enorm dramatisch auseinandergehen/ gingen. Bis hin zur Nichtexistenz einzelner Vergütungspositionen ( also Positionen, welche es im Osten nie gab- von daher dort dann natürlich keine Ost- West- Differenzen ).
In Berlin zahlten seit geraumer Zeit die VdEK- Kassen einheitlich den westdeutschen VdEK Tarif, nicht jedoch die Primärkassen etwa den westberliner Primärkassentarif. Teilweise wurde in Ostberlin abgesenkt um in Westberlin zu erhöhen ( von den gleichen Verhandlern, für die Therapeutenvergütungsstadtteilung schliesslich von den Mitgliedern dortzu beauftragt ).

Norbert schreibt deshalb auch für mich ein Rätseldurcheinander, denn es ist mir ein Rätsel, was ich nicht verstehe. Warum nämlich die Berufsverbandsmitglieder so bösartig gegen die Osttherapeuten agierten und agieren, um solch unüberbietbare Handhabungen im Osten weiterhin per Mitgliedermacht zu erzwingen. - Sicherlich zweifelsohne selbst aktuell so gegen den Osten auch beibehalten werden. -

Woher Norbert die 39 % herholt ist mir auf die Schnelle auch nicht aktuellparat/ ersichtlich, denn das die Unterschiede nur so gering waren stimmt doch garnicht. Bei Naturmoor können es nie nur 39 % gewesen sein, denn diese sehr üppig vergütete Position gab es im Osten garnicht ( war höher als im Osten Massage und erlangte Augenhöhe mit der KG Ostvergütung ).
AT3 inkl. der Stundenvergütung gab es bis 2008 ( ? ) ja auch nicht, wurde den westberliner PT vorbehalten. Die des Ostens durften es lt. der Verbände selbstredend berufsberechtigend durchführen, erhielten eben lediglich keine Vergütung ( somit also Ost West Gleichbehandlung, viele Heime konnten somit oft westgesichert werden ).


Die 39 % als untere Grenze der Ost West Differenzen bis hin bei Ultraschall ( z.T. also zum Teil ) bis 100 % ( also 100 % Vergütungsdifferenz zwischen Ost und West bei Ultraschall ) ist kein Verständnisproblem bei nicht gewolltem verstehenwollen, sondern Ost- West- Selbstverständlichkeit.

Manch Praxisgründungsberater vieler vieler Ostpraxen kann somit also nie und nimmer Norberts Beitrag verstehen, denn wenn die, teils bestehende Ostdramatik, nicht einmal rudimentär aufgefallen ist, ging es bei den Unternehmensberatungen wohl eher darum ob die Fliesen auf 2 m längs- oder quergestreift sein müssen ( hierbei merkwürdigerweise Ost West nicht mehr unterschiedlichen Pflichten unterliegen ).
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• therapeutin
" Die Generationen der Verantwortlichen " hatten eigentlich nie so richtig wirklich verinnerlicht, dass die Vergütungen in Ost und West teils enorm dramatisch auseinandergehen/ gingen. Bis hin zur Nichtexistenz einzelner Vergütungspositionen ( also Positionen, welche es im Osten nie gab- von daher dort dann natürlich keine Ost- West- Differenzen ). In Berlin zahlten seit geraumer Zeit die VdEK- Kassen einheitlich den westdeutschen VdEK Tarif, nicht jedoch die Primärkassen etwa den westberliner Primärkassentarif. Teilweise wurde in Ostberlin abgesenkt um in Westberlin zu erhöhen ( von den gleichen Verhandlern, für die Therapeutenvergütungsstadtteilung schliesslich von den Mitgliedern dortzu beauftragt ). Norbert schreibt deshalb auch für mich ein Rätseldurcheinander, denn es ist mir ein Rätsel, was ich nicht verstehe. Warum nämlich die Berufsverbandsmitglieder so bösartig gegen die Osttherapeuten agierten und agieren, um solch unüberbietbare Handhabungen im Osten weiterhin per Mitgliedermacht zu erzwingen. - Sicherlich zweifelsohne selbst aktuell so gegen den Osten auch beibehalten werden. - Woher Norbert die 39 % herholt ist mir auf die Schnelle auch nicht aktuellparat/ ersichtlich, denn das die Unterschiede nur so gering waren stimmt doch garnicht. Bei Naturmoor können es nie nur 39 % gewesen sein, denn diese sehr üppig vergütete Position gab es im Osten garnicht ( war höher als im Osten Massage und erlangte Augenhöhe mit der KG Ostvergütung ). AT3 inkl. der Stundenvergütung gab es bis 2008 ( ? ) ja auch nicht, wurde den westberliner PT vorbehalten. Die des Ostens durften es lt. der Verbände selbstredend berufsberechtigend durchführen, erhielten eben lediglich keine Vergütung ( somit also Ost West Gleichbehandlung, viele Heime konnten somit oft westgesichert werden ). Die 39 % als untere Grenze der Ost West Differenzen bis hin bei Ultraschall ( z.T. also zum Teil ) bis 100 % ( also 100 % Vergütungsdifferenz zwischen Ost und West bei Ultraschall ) ist kein Verständnisproblem bei nicht gewolltem verstehenwollen, sondern Ost- West- Selbstverständlichkeit. Manch Praxisgründungsberater vieler vieler Ostpraxen kann somit also nie und nimmer Norberts Beitrag verstehen, denn wenn die, teils bestehende Ostdramatik, nicht einmal rudimentär aufgefallen ist, ging es bei den Unternehmensberatungen wohl eher darum ob die Fliesen auf 2 m längs- oder quergestreift sein müssen ( hierbei merkwürdigerweise Ost West nicht mehr unterschiedlichen Pflichten unterliegen ).
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webpt schrieb:

" Die Generationen der Verantwortlichen " hatten eigentlich nie so richtig wirklich verinnerlicht, dass die Vergütungen in Ost und West teils enorm dramatisch auseinandergehen/ gingen. Bis hin zur Nichtexistenz einzelner Vergütungspositionen ( also Positionen, welche es im Osten nie gab- von daher dort dann natürlich keine Ost- West- Differenzen ).
In Berlin zahlten seit geraumer Zeit die VdEK- Kassen einheitlich den westdeutschen VdEK Tarif, nicht jedoch die Primärkassen etwa den westberliner Primärkassentarif. Teilweise wurde in Ostberlin abgesenkt um in Westberlin zu erhöhen ( von den gleichen Verhandlern, für die Therapeutenvergütungsstadtteilung schliesslich von den Mitgliedern dortzu beauftragt ).

Norbert schreibt deshalb auch für mich ein Rätseldurcheinander, denn es ist mir ein Rätsel, was ich nicht verstehe. Warum nämlich die Berufsverbandsmitglieder so bösartig gegen die Osttherapeuten agierten und agieren, um solch unüberbietbare Handhabungen im Osten weiterhin per Mitgliedermacht zu erzwingen. - Sicherlich zweifelsohne selbst aktuell so gegen den Osten auch beibehalten werden. -

Woher Norbert die 39 % herholt ist mir auf die Schnelle auch nicht aktuellparat/ ersichtlich, denn das die Unterschiede nur so gering waren stimmt doch garnicht. Bei Naturmoor können es nie nur 39 % gewesen sein, denn diese sehr üppig vergütete Position gab es im Osten garnicht ( war höher als im Osten Massage und erlangte Augenhöhe mit der KG Ostvergütung ).
AT3 inkl. der Stundenvergütung gab es bis 2008 ( ? ) ja auch nicht, wurde den westberliner PT vorbehalten. Die des Ostens durften es lt. der Verbände selbstredend berufsberechtigend durchführen, erhielten eben lediglich keine Vergütung ( somit also Ost West Gleichbehandlung, viele Heime konnten somit oft westgesichert werden ).


Die 39 % als untere Grenze der Ost West Differenzen bis hin bei Ultraschall ( z.T. also zum Teil ) bis 100 % ( also 100 % Vergütungsdifferenz zwischen Ost und West bei Ultraschall ) ist kein Verständnisproblem bei nicht gewolltem verstehenwollen, sondern Ost- West- Selbstverständlichkeit.

Manch Praxisgründungsberater vieler vieler Ostpraxen kann somit also nie und nimmer Norberts Beitrag verstehen, denn wenn die, teils bestehende Ostdramatik, nicht einmal rudimentär aufgefallen ist, ging es bei den Unternehmensberatungen wohl eher darum ob die Fliesen auf 2 m längs- oder quergestreift sein müssen ( hierbei merkwürdigerweise Ost West nicht mehr unterschiedlichen Pflichten unterliegen ).

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Norbert Meyer
18.01.2015 07:51
Ich erwähnte als zutreffendes Beispiel den UltraSchall Preis von damals und das waren gegenüber den VdEK Preis 39 %.dafür machte im Westen keiner den Finger krumm, nebenbei bemerkt,
aber das Thema ist und war ja, eigentlich der Kassenzuwachs und warum es hier besonders wichtig war in den NBL Patienten aufzuklären !!!

Bei Freiberuflergesprächen wurde dann immer von Westberliner Kolleg. erklärt, .....hab aber in meiner Gegend leider nur AOK und ähnliches....!

In den letzten Jahren hatten alle GKV gleiche Sätze Mitgliederbeiträge, jetzt geht das Gefeilsche wieder los, wenn wir uns hier über vieles ereifern, dann wollen wir beim Thema bleiben, und BKK Gruner und Jahr hat mir z. B. vor Jahren für eine nicht erfasste Therapie im Leistungs- Katalog einen Einzelvertrag mit der Patienten angeboten,um das Mitglied der Kasse bei Laune zu halten, damit Sie eben nicht in die TKK wechselt!
Nebenbei die VBU auch!!!!!

Es geht also und darum geht es hier
:-oo
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Ich erwähnte als zutreffendes Beispiel den UltraSchall Preis von damals und das waren gegenüber den VdEK Preis 39 %.dafür machte im Westen keiner den Finger krumm, nebenbei bemerkt, aber das Thema ist und war ja, eigentlich der Kassenzuwachs und warum es hier besonders wichtig war in den NBL Patienten aufzuklären !!! Bei Freiberuflergesprächen wurde dann immer von Westberliner Kolleg. erklärt, .....hab aber in meiner Gegend leider nur AOK und ähnliches....! In den letzten Jahren hatten alle GKV gleiche Sätze Mitgliederbeiträge, jetzt geht das Gefeilsche wieder los, wenn wir uns hier über vieles ereifern, dann wollen wir beim Thema bleiben, und BKK Gruner und Jahr hat mir z. B. vor Jahren für eine nicht erfasste Therapie im Leistungs- Katalog einen Einzelvertrag mit der Patienten angeboten,um das Mitglied der Kasse bei Laune zu halten, damit Sie eben nicht in die TKK wechselt! Nebenbei die VBU auch!!!!! Es geht also und darum geht es hier :-oo
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Norbert Meyer schrieb:

Ich erwähnte als zutreffendes Beispiel den UltraSchall Preis von damals und das waren gegenüber den VdEK Preis 39 %.dafür machte im Westen keiner den Finger krumm, nebenbei bemerkt,
aber das Thema ist und war ja, eigentlich der Kassenzuwachs und warum es hier besonders wichtig war in den NBL Patienten aufzuklären !!!

Bei Freiberuflergesprächen wurde dann immer von Westberliner Kolleg. erklärt, .....hab aber in meiner Gegend leider nur AOK und ähnliches....!

In den letzten Jahren hatten alle GKV gleiche Sätze Mitgliederbeiträge, jetzt geht das Gefeilsche wieder los, wenn wir uns hier über vieles ereifern, dann wollen wir beim Thema bleiben, und BKK Gruner und Jahr hat mir z. B. vor Jahren für eine nicht erfasste Therapie im Leistungs- Katalog einen Einzelvertrag mit der Patienten angeboten,um das Mitglied der Kasse bei Laune zu halten, damit Sie eben nicht in die TKK wechselt!
Nebenbei die VBU auch!!!!!

Es geht also und darum geht es hier
:-oo

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webpt
18.01.2015 11:55
Ja, ist mir natürlich klar. Wobei ich die Vergleiche zwischen VdEK und Primärkassen garnicht in diesem Zusammenhang auf dem Plan hatte. Die waren+ sind selbstredend natürlich als weitere Unbarmherzigkeit auffällig. Die VdEK- Westtarife wiederum allgemein natürlich höher sind als die VdEK- Osttarife. Grundsätzlich die VdEK- Tarife natürlich höher sind als die Primärkassentarife. Ist aber von den Verbandsmitgliedern sehr richtig erzwungen worden: für gleiche Leistung muss es im Osten grundsätzlich eine niedere Vergütung geben. Schliesslich handelt es sich beim therapeutischen Verbandsgeflecht mit seiner Ostbestrafungsmachtausübung dortbei um einen weiter zu verteidigenden gesetzeskraftgleichen Grundsatz.

Hingegen Dein Vertragsbeispiel es als solches eigentlich garnicht geben dürfte, denn das durchbricht bereits die Verbandsdiktatszwänge deutlich. Andererseits es auch den erzwungenen Modus durchbricht, dass die Verbandsdiktatszwänge Normsetzungsverträge ( gegen den therapeutischen Berufsstand ) seien. Genau betrachtet hebt es faktisch eigentlich das ganze Verbandsdiktat auf.
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Ja, ist mir natürlich klar. Wobei ich die Vergleiche zwischen VdEK und Primärkassen garnicht in diesem Zusammenhang auf dem Plan hatte. Die waren+ sind selbstredend natürlich als weitere Unbarmherzigkeit auffällig. Die VdEK- Westtarife wiederum allgemein natürlich höher sind als die VdEK- Osttarife. Grundsätzlich die VdEK- Tarife natürlich höher sind als die Primärkassentarife. Ist aber von den Verbandsmitgliedern sehr richtig erzwungen worden: für gleiche Leistung muss es im Osten grundsätzlich eine niedere Vergütung geben. Schliesslich handelt es sich beim therapeutischen Verbandsgeflecht mit seiner Ostbestrafungsmachtausübung dortbei um einen weiter zu verteidigenden gesetzeskraftgleichen Grundsatz. Hingegen Dein Vertragsbeispiel es als solches eigentlich garnicht geben dürfte, denn das durchbricht bereits die Verbandsdiktatszwänge deutlich. Andererseits es auch den erzwungenen Modus durchbricht, dass die Verbandsdiktatszwänge Normsetzungsverträge ( gegen den therapeutischen Berufsstand ) seien. Genau betrachtet hebt es faktisch eigentlich das ganze Verbandsdiktat auf.
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webpt schrieb:

Ja, ist mir natürlich klar. Wobei ich die Vergleiche zwischen VdEK und Primärkassen garnicht in diesem Zusammenhang auf dem Plan hatte. Die waren+ sind selbstredend natürlich als weitere Unbarmherzigkeit auffällig. Die VdEK- Westtarife wiederum allgemein natürlich höher sind als die VdEK- Osttarife. Grundsätzlich die VdEK- Tarife natürlich höher sind als die Primärkassentarife. Ist aber von den Verbandsmitgliedern sehr richtig erzwungen worden: für gleiche Leistung muss es im Osten grundsätzlich eine niedere Vergütung geben. Schliesslich handelt es sich beim therapeutischen Verbandsgeflecht mit seiner Ostbestrafungsmachtausübung dortbei um einen weiter zu verteidigenden gesetzeskraftgleichen Grundsatz.

Hingegen Dein Vertragsbeispiel es als solches eigentlich garnicht geben dürfte, denn das durchbricht bereits die Verbandsdiktatszwänge deutlich. Andererseits es auch den erzwungenen Modus durchbricht, dass die Verbandsdiktatszwänge Normsetzungsverträge ( gegen den therapeutischen Berufsstand ) seien. Genau betrachtet hebt es faktisch eigentlich das ganze Verbandsdiktat auf.

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alobar schrieb:

diesen Beitrag kann man wohl nur mit hintergrundwissen verstehen....

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Wonderwoman
17.01.2015 10:06
Hmmm... ist das noch Restalkohol? :]/
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Hmmm... ist das noch Restalkohol? :]/
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asterix61
17.01.2015 14:35
Hallo Norbert, was möchtest du uns denn genau damit sagen? Ich verstehe nur Bahnhof. :]/
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Hallo Norbert, was möchtest du uns denn genau damit sagen? Ich verstehe nur Bahnhof. :]/
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asterix61 schrieb:

Hallo Norbert, was möchtest du uns denn genau damit sagen? Ich verstehe nur Bahnhof. :]/

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Wonderwoman schrieb:

Hmmm... ist das noch Restalkohol? :]/

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alobar
17.01.2015 18:14
vielleicht können die "therapeutin oder die neue" weiterhelfen. sie fanden es ja gut....
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vielleicht können die "therapeutin oder die neue" weiterhelfen. sie fanden es ja gut....
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limone
17.01.2015 20:53
Genau :-oo-:]:-P
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Genau :-oo-:]:-P
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limone schrieb:

Genau :-oo-:]:-P

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therapeutin
18.01.2015 10:48
Kurz erklärt: Man hat die Pat. überredet in eine Ersatzkasse zu wechseln um mehr Geld zu verdienen...Ist doch logisch:-oo

alobar schrieb am 17.1.15 18:14:
vielleicht können die "therapeutin oder die neue" weiterhelfen. sie fanden es ja gut....
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Kurz erklärt: Man hat die Pat. überredet in eine Ersatzkasse zu wechseln um mehr Geld zu verdienen...Ist doch logisch:-oo [zitat]alobar schrieb am 17.1.15 18:14: vielleicht können die "therapeutin oder die neue" weiterhelfen. sie fanden es ja gut....[/zitat]
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therapeutin schrieb:

Kurz erklärt: Man hat die Pat. überredet in eine Ersatzkasse zu wechseln um mehr Geld zu verdienen...Ist doch logisch:-oo

alobar schrieb am 17.1.15 18:14:
vielleicht können die "therapeutin oder die neue" weiterhelfen. sie fanden es ja gut....

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alobar schrieb:

vielleicht können die "therapeutin oder die neue" weiterhelfen. sie fanden es ja gut....



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