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Konzept für "Nicht-Beweger" und Wiedereinsteiger - Bewegung und Gesundheit am Arbeitsplatz
DOSB startet Bewegungsprojekt zur Gesundheitsförderung in Betrieben.
17.06.2014 • 1 Kommentar

Wer glaubt, Trimmy, das Maskottchen des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), wäre ein Relikt aus den Siebziger Jahren, das mit seinem erhobenen Daumen auf den maroden Trimm-dich-Pfaden deutscher Wälder herumgammelt, hat weit gefehlt. Mit dem Ressort Präventionspolitik und Gesundheitsmanagement des DOSB belebt Trimmy ein neues, aber nicht neuartiges Projekt im Themenbereich Gesundheitsförderung wieder. Hinter dieser etwas sperrigen Beschreibung verbirgt sich ein Vier-Wochen-Plan, der für mehr Bewegung und Wohlbefinden am Arbeitsplatz sorgen soll.

Sportlehrer, Übungsleiter und Bewegungstherapeuten können bei diesem Projekt in den Betrieben aktiv werden. Der DOSB ist der Dachverband deutscher Sportbünde und -verbände. Sein Ziel ist es, Unternehmen und Sportvereine enger zu vernetzen, um die Gesundheit in der Bevölkerung zu unterstützen. Gefördert wird das Konzept drei Monate lang vom Bundesministerium für Gesundheit.

"Bewegt im Betrieb" lautet das Motto. Der vierwöchige Bewegungsplan ist ein niedrigschwelliges Angebot für "Nicht-Beweger" oder auch Wiedereinsteiger. Er ist in drei Teile gegliedert: Bewegte Pause, Gymnastik-Übungen am Arbeitsplatz und mehr Bewegung im Betriebsalltag. Am Ende der Projektphase soll interessierten Betrieben eine Broschüre zur Verfügung stehen, die zu mehr Bewegung im Betriebsalltag anregen und so eine Verhaltens- und letztlich Lebensstiländerung der Betriebsangehörigen einleiten soll.

Die Konzeptentwickler erwarten dabei einen geringeren Krankenstand durch mehr Gesundheit und Wohlbefinden. Argumente, die sowohl die Mitarbeiter als auch Unternehmer überzeugen sollten. Außerdem verspricht sich der DOSB, dass die Menschen danach den Weg in die Sportvereine finden.

Hintergrund des Projektes ist die zunehmende Bewegungsarmut an Arbeitsplätzen mit sitzender oder einseitiger Tätigkeit. Um ihre Mitarbeiter gesund zu erhalten, sollen nun auch die Betriebe ihren Beitrag leisten. Das Ziel der Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) ist die Verhaltensprävention, also die Optimierung der Arbeitsbedingungen und die Stärkung persönlicher Ressourcen.

Ul.Ma / physio.de

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Betriebliche Gesundheitsförderung


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Herzogin
28.06.2014 19:37
Hallo,
mit meinem Unternehmen Herzog-Arbeits- und Gesundheitsschutz bin ich in vielen Unternehmen dbzgl. unterwegs. Das Konzept des DSOB, welches ich jetzt natürlich nicht im Detail kenne, kann alleine nach meiner Erfahrung so nie funktionieren.
Menschen lassen sich nicht motivieren, indem ich ein 4-Wochen Übungskonzept erstelle und ob durch solche BGF Maßnahmen AU-Tage gesenkt werden können ist überaus fraglich.
Wer etwas Effektives für seine Mitarbeiter tun möchte, muss dies mit einem ganzheitlichen Ansatz tun. Dies läuft über Mitarbeiterbefragungen oder/und Workshops, und den daraus folgenden Maßnahmen.
Im Gießkannenprinzip was anzubieten und zu hoffen, dass die Mitarbeiter froh darüber sind, wird enttäuscht sein.
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Hallo, mit meinem Unternehmen Herzog-Arbeits- und Gesundheitsschutz bin ich in vielen Unternehmen dbzgl. unterwegs. Das Konzept des DSOB, welches ich jetzt natürlich nicht im Detail kenne, kann alleine nach meiner Erfahrung so nie funktionieren. Menschen lassen sich nicht motivieren, indem ich ein 4-Wochen Übungskonzept erstelle und ob durch solche BGF Maßnahmen AU-Tage gesenkt werden können ist überaus fraglich. Wer etwas Effektives für seine Mitarbeiter tun möchte, muss dies mit einem ganzheitlichen Ansatz tun. Dies läuft über Mitarbeiterbefragungen oder/und Workshops, und den daraus folgenden Maßnahmen. Im Gießkannenprinzip was anzubieten und zu hoffen, dass die Mitarbeiter froh darüber sind, wird enttäuscht sein.
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Herzogin schrieb:

Hallo,
mit meinem Unternehmen Herzog-Arbeits- und Gesundheitsschutz bin ich in vielen Unternehmen dbzgl. unterwegs. Das Konzept des DSOB, welches ich jetzt natürlich nicht im Detail kenne, kann alleine nach meiner Erfahrung so nie funktionieren.
Menschen lassen sich nicht motivieren, indem ich ein 4-Wochen Übungskonzept erstelle und ob durch solche BGF Maßnahmen AU-Tage gesenkt werden können ist überaus fraglich.
Wer etwas Effektives für seine Mitarbeiter tun möchte, muss dies mit einem ganzheitlichen Ansatz tun. Dies läuft über Mitarbeiterbefragungen oder/und Workshops, und den daraus folgenden Maßnahmen.
Im Gießkannenprinzip was anzubieten und zu hoffen, dass die Mitarbeiter froh darüber sind, wird enttäuscht sein.



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