Für unsere mobile geriatrische
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Bakterien-Stoffwechselprodukte reagieren mit Immun-Rezeptoren
Der Grund für den Effekt sind Bakterien, die zum Mikrobiom des Kuhdarms gehören. Die Forscher konnten erstmals nachweisen, was die Wirkungskette in Gang setzt, die das menschliche Immunsystem beeinflusst: Während des Verdauungsprozesses der Kuh produzieren die Bakterien Stoffwechselprodukte und geben sie in die Stallluft ab. Atmen Menschen diese ein, reagieren Immun-Rezeptoren auf den Atemwegszellen der Lunge und verhindern eine überschießende Entzündungsreaktion, so die Forscher.
Genanalysen machten Entdeckung möglich
Mithilfe von Bioinformatik und modernen Genanalyseverfahren gelang nun der Nachweis, welche Bakterien und Mikroben für den Schutzeffekt entscheidend sind. Dabei geht es den Forschern weniger um den Namen, sondern vielmehr um deren Funktion und Stoffwechselprodukt sowie die passenden menschlichen Rezeptoren, auf denen diese andocken. Denn diese brächten die präventive Wirkung. Da das Immunsystem in der frühen Kindheit geprägt wird, sei vor allem ein Kontakt in den ersten 1.000 Lebenstagen entscheidend. In dieser Zeit wird das Immunsystem trainiert und lernt harmlose Allergene von gefährlichen Krankheitserregern zu unterscheiden.
Experten empfehlen Müttern deshalb, sich bereits in der Schwangerschaft und später mit dem Kind möglichst oft in der Natur aufzuhalten. Ziel ist es allerdings, langfristig Medikamente zu entwickeln, die das Immunsystem gezielt trainieren, ohne dass sich Kinder dafür zwangsläufig im Kuhstall aufhalten müssen.
Prävention durch Medikament
Bis ein solches Medikament entsteht, sind allerdings noch weitere Studien notwendig. Diese würden dann auch erst an Erwachsenen auf ihre Verträglichkeit getestet werden. Das spätere Medikament könnte dann beispielsweise als Pille oder Inhalation angewendet werden. So ein Mittel könnte die Allergieprävention stark vorantreiben, denn laut Studie sorgen die Bakterien und deren Stoffwechselprodukte für etwa zwei Drittel des schützenden Effekts bei allergischem Asthma und für rund die Hälfte dieses Schutzeffekts bei Heuschnupfen und Neurodermitis. Tatsächlich spielen aber auch die Gene eine Rolle bei der Entwicklung von Allergien. Ein großer Teil der Kinder könnte durch die Entwicklung eines passenden Medikamentes in Zukunft also vor einer Allergieentstehung geschützt werden.
dh / physio.de
AsthmaLungeAtemDarmForschungStudie
Die "Mütter" werden sagen: Wir müssen ja nicht spazieren gehen, wir haben ja die Tabletten fürs Immunsystem.
Die Verantwortung abgeben ist heute Goldstandard. Ich warte auf die DurchhaltePille für die Rentner, damit jene bis zum Exitus brav Abgaben zahlen.
Alles nur noch zum.....
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helmingas schrieb:
Wieder ein Geschäft mit der Angst.
Die "Mütter" werden sagen: Wir müssen ja nicht spazieren gehen, wir haben ja die Tabletten fürs Immunsystem.
Die Verantwortung abgeben ist heute Goldstandard. Ich warte auf die DurchhaltePille für die Rentner, damit jene bis zum Exitus brav Abgaben zahlen.
Alles nur noch zum.....
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