Die Physiotherapiepraxis Werner ist
ein Familienbetrieb, der seit über
20 Jahren fest im Herzen Moosachs
etabliert ist.
Unser Patientenklientel ist sehr
vielfältig: von
Ortho/Chir/Osteo/Neuro/CMD über
Gyn.
Ein herzlicher und offener Umgang
mit unseren Patienten und
Mitarbeitern ist uns wichtig.
Wir bieten Ihnen:
• Übertarifliche Bezahlung
• Unterstützung von Fort- und
Weiterbildungen
• Flexible Arbeitszeiten
• Herzliches, kompetentes Team
• Sehr gute Verkehrsanbindung...
ein Familienbetrieb, der seit über
20 Jahren fest im Herzen Moosachs
etabliert ist.
Unser Patientenklientel ist sehr
vielfältig: von
Ortho/Chir/Osteo/Neuro/CMD über
Gyn.
Ein herzlicher und offener Umgang
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Weiterbildungen
• Flexible Arbeitszeiten
• Herzliches, kompetentes Team
• Sehr gute Verkehrsanbindung...
--- Sommerpause: Wir lesen uns wieder am 24. August 2026 ---
Das schwimmende Science Center bringt aktuelle Forschung in 36 Städte.
Foto: Gabriel_Kienast • Lizenz: CC-BY •Die Musik spielt in Osnabrück
MusikerInnen erbringen ähnlich wie AthletInnen sensomotorische Höchstleistungen. Täglich müssen diese Profis hochrepetitive Bewegungsmuster durchführen und das oft ohne große Regenerationszeit. Die Folge sind typische Überlastungserscheinungen, die sowohl die Betroffenen an sich als auch das gesamte Ensemble unter Druck setzen können. Ein interdisziplinäres Team um Prof. Dr. Zalpour an der Hochschule Osnabrück widmet sich diesem Thema schon seit 2007, sowohl klinisch als auch wissenschaftlich. So bietet die Hochschule neben ihren spezifischen Forschungsprojekten im Bewegungslabor auch eine physiotherapeutische Sprechstunde für Performing Artists (Instrumentalisten, Sänger, Tänzer) an.
Im Januar 2026 wurde in Osnabrück der weltweit erste Lehrstuhl für die Subdisziplin „Performing Arts Physiotherapy“ in Person von Prof. Dr. Bronwen Ackermann aus Sydney besetzt.
Das Projekt
PA.H|LIFETIME.ai verfolgt einen zweistufigen Ansatz. In der ersten Phase werden musikbezogene Gesundheitsdaten aus bestehenden Quellen zusammengeführt, integriert und ausgewertet. Ergänzt wird dies durch eine systematische Literaturrecherche. Auf diese Weise sollen mögliche Einflussfaktoren identifiziert werden: etwa Übezeiten, Instrumentengruppen, körperliche Voraussetzungen, Belastungsmuster, Regeneration, psychosoziale Faktoren oder bisherige Beschwerden. Moderne Verfahren der Datenanalyse, darunter auch Methoden der Künstlichen Intelligenz, sollen helfen, Muster zu erkennen, die in klassischen Auswertungen leicht verborgen bleiben.
In der zweiten Phase soll auf Grundlage der ersten Ergebnisse eine prospektive Kohortenstudie folgen. Dabei werden Musikerinnen und Musiker über einen längeren Zeitraum begleitet. Wann treten Beschwerden auf? Welche Belastungen gehen ihnen voraus? Welche Faktoren wirken stabilisierend? Und welche Rolle spielen Training, Technik, Pausenmanagement oder physiotherapeutische Begleitung?
Das Projekt orientiert sich am Konzept eines lernenden Gesundheitssystems. Die Grundidee: Daten aus der Praxis fließen in die Forschung ein, Forschungsergebnisse gehen zurück in die Praxis, und aus diesem Kreislauf entsteht nach und nach bessere Versorgung. Gefördert wird das Vorhaben mit fünf Millionen Euro von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG).
Das strukturelle Ziel der DFG-Förderung besteht in der Etablierung der „Performing Arts Physiotherapy“ analog zur Sportphysiotherapie. Dazu dienen der Lehrstuhl und auch die Entwicklung eines gleichnamigen Masterstudiengangs in Osnabrück sowie die Schaffung eines internationalen Netzwerkes.
Physiotherapiewissenschaft zum Anfassen
Auf der MS-Wissenschaft finden Interessierte das Exponat „Die Zukunftsmusik der Medizin“, das die Forschungsidee so übersetzt, dass sie auch ohne Vorwissen verständlich ist. Ein Video zeigt Parallelen zwischen Leistungssport und darstellender Kunst. Dazu erhalten BesucherInnen Einblicke in die physiotherapeutische Sprechstunde und in die Laborarbeit. Ergänzt wird das Ganze durch Infotafeln zum lernenden Gesundheitssystem und zu den besonderen Anforderungen auf der Bühne. Ein interaktives Quiz lädt dazu ein, das eigene Wissen zu testen – und vermutlich auch einige gängige Vorstellungen zu hinterfragen.
Wer die MS-Wissenschaft besuchen will, findet hier die Tourdaten. Und wer sich mit beteiligten WissenschaftlerInnen austauschen will, kann diese bei „Meet the Scientist“ finden. Am 22. August 2026 befindet sich Dr. Paria Samimisabet in Mainz auf dem Schiff und freut sich auf interessierte Laien und ExpertInnen.
Daniel Bombien / physio.de
Sommerpause 2026
Und falls Sie jetzt beim Anblick des Schiffes Urlaubsgelüste bekommen haben sollten, dann war dies unsere volle Absicht. Denn wir verabschieden uns von Ihnen in die Sommerpause und danken all unseren Lesern, Kritikern und Unterstützern.
Wir wünschen Wochen der Frische und Erholung
und lesen uns wieder am Montag, den 24. August 2026!
Ihre Redaktion von physio.de
Daniel Bombien, Martin Römhild, Katja Ibsen, Ul. Ma., O.G., dh, Frieder Bothner und Friedrich Merz
MusikermedizinPhysiotherapieForschungMusikSommer2026
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pt ani schrieb:
Eine schöne Zeit mit freiem Kopf wünsche ich bis dahin!
JürgenK;)
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JürgenK schrieb:
...auch Ihr alle habt Erholung verdient ... geniest es und erholt euch gut.
JürgenK;)
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Nullahnung schrieb:
wünsche euch allen eine super Erholung und macht weiter so 👍🏼👍🏼👍🏼
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MikeL schrieb:
Genießt einen erholsamen Sommer, tankt neue Energie und lasst einfach mal die Seele baumeln. Nur würde ich momentan eher nicht auf einem Flussschiff mit Tiefgang mitfahren. Nicht, dass ihr nachher irgendwo bei Niedrigwasser auf Grund lauft! sunglasses
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Shia schrieb:
Schönen Urlaub euch allen
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