Was wir Dir bieten
Überzeuge Dich selbst, warum das
rehamed Dein perfekter Arbeitgeber
ist:
- ein modernes Zentrum für
ambulante, orthopädische
Rehabilitation, Physiotherapie
sowie Gesundheitssport.
- ein interdisziplinäres,
leidenschaftliches Team mit
differenzierten
Behandlungstechniken
- professionelle Arbeitsstrukturen
mit modernsten Arbeitsmitteln
- regelmäßige interne/externe
Fortbildungen – Deine Wünsche
und Ideen sind herzlich Willkommen
- ein unbefristetes
Arbeitsverhäl...
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Doch jemand fehlt am Gesprächstisch – die VertreterInnen aller Gesundheitsfachberufe. Daher wandten sich eben jene vor wenigen Tagen mit einem offenen Brief an die Bundesgesundheitsministerin.
Die Fakten
Die UnterzeichnerInnen begrüßen das Vorhaben, äußern aber gleichzeitig ihre Besorgnis über das Fehlen der InteressenvertreterInnen verschiedener Gesundheitsfachberufe. Auch wenn es primär um die Entlastung der Ärzteschaft geht, sehen die VerfasserInnen des offenen Briefs die Notwendigkeit der eigenen Beteiligung am Planungs- und Entscheidungsprozess. Laut dem Schreiben sitzen bisher vor allem die Kassen, Kliniken, ÄrztInnen und Betroffenenverbände am Tisch.
Der Deutsche Pflegerat (DPR) wird zwar angehört, aber nicht zu allen Veranstaltungen eingeladen. Weder die Heilmittelbranche, die Geburtshilfe oder andere Gesundheitsfachberufe werden bisher einbezogen. Dies kritisieren die UnterzeichnerInnen aufs Schärfste. Sie fordern die Bundesgesundheitsministerin auf, ihren Worten – eine „frühzeitige Beteiligung aller Akteure“ zu beabsichtigen – entsprechende Taten folgen zu lassen.
Die UnterzeichnerInnen
In der Liste finden sich VertreterInnen nahezu aller Gesundheitsfachberufe. Von der Ernährungsberatung/Diätassistenz über die Ergotherapie, Logopädie, Podologie und Physiotherapie bis zu Hebammen und OrthoptistInnen sind zahlreiche Berufsverbände vertreten. Für die Heilmittelerbringer unterzeichnet haben:
• VDB-Physiotherapieverband
• BED Bundesverband für Ergotherapeut:innen in Deutschland
• LOGO Deutschland und Deutscher Bundesverband der Atem-, Sprech- und Stimmlehrer/innen Lehrervereinigung Schlaffhorst-Andersen e.V. (dba)
• Deutscher Verband für Podologie (ZFD) und Verband Deutscher Podologen e.V. (VDP)
• Verband der Diätassistenten Deutscher Bundesverband e.V. (VDD)
Martin Römhild B.Sc. / physio.de
offener BriefGesundheitsberufeWarkenVDBBEDLogo DeutschlandPrimärversorgungssystem
Die Gesundheitsberufe gehören - eigentlich selbstverständlich - mit an diesen
Verhandlungstisch, schon alleine um mehr nötigen Praxisbezug von der
Versorgungsbasis in den "theorielastigen" politischen Dialog mit einzubringen.
Apropos Präsenz: Wo sind eigentlich die anderen Physio-Verbände aktiv, wenn
nicht bei so wichtigen Anliegen wie diesem offen Brief? Es geht schließlich um
wichtige zukünftige Weichenstellungen: Wie soll alleine mit den üblichen
"Stakeholdern" und deren bekannten Lobby-Vorträgen eine gute Reform gelingen?
Gestalten wir mit oder werden wir gestaltet? Wie kann die überfällige
Physiotherapie-Ausbildungsreform/Studienreform solide geplant werden,
ohne unsere Argumente und Vorschläge von der Versorgungsbasis direkt in
diese Gremien mit aufzunehmen? Wie soll das Ausbildungsniveau auf europäische
Mindeststandards angehoben werden, wenn man nicht direkt mit uns in den
konstruktiven Dialog geht? Entweder echtes Primär-VERSORGUNGS-System oder
doch alles beim Alten? - Ja, na klar geht es auch um Umverteilung im System:
Weniger unnötige OPs, dafür mehr konservative präventive rechtzeitige sinnvolle
kausale Therapie. Da erwarte ich tatsächlich "Bewegung"! Die wurde uns allen
versprochen! - Und Mut, andere EU-Länder machen es erfolgreich vor.
Die Frage muss lauten: "Was geht?" und nicht "Was geht nicht?". Blockade hatten wir jetzt lange genug. Es geht um Qualität und Bezahlbarkeit der Versorgung in der
GKV und unseren wichtigen Beitrag dazu. - Genau das erwarten alle Beitragszahler!
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Physiobalance schrieb:
Ich wünschen allen Verfassern des offenen Briefes Erfolg auf ganzer Linie!
Die Gesundheitsberufe gehören - eigentlich selbstverständlich - mit an diesen
Verhandlungstisch, schon alleine um mehr nötigen Praxisbezug von der
Versorgungsbasis in den "theorielastigen" politischen Dialog mit einzubringen.
Apropos Präsenz: Wo sind eigentlich die anderen Physio-Verbände aktiv, wenn
nicht bei so wichtigen Anliegen wie diesem offen Brief? Es geht schließlich um
wichtige zukünftige Weichenstellungen: Wie soll alleine mit den üblichen
"Stakeholdern" und deren bekannten Lobby-Vorträgen eine gute Reform gelingen?
Gestalten wir mit oder werden wir gestaltet? Wie kann die überfällige
Physiotherapie-Ausbildungsreform/Studienreform solide geplant werden,
ohne unsere Argumente und Vorschläge von der Versorgungsbasis direkt in
diese Gremien mit aufzunehmen? Wie soll das Ausbildungsniveau auf europäische
Mindeststandards angehoben werden, wenn man nicht direkt mit uns in den
konstruktiven Dialog geht? Entweder echtes Primär-VERSORGUNGS-System oder
doch alles beim Alten? - Ja, na klar geht es auch um Umverteilung im System:
Weniger unnötige OPs, dafür mehr konservative präventive rechtzeitige sinnvolle
kausale Therapie. Da erwarte ich tatsächlich "Bewegung"! Die wurde uns allen
versprochen! - Und Mut, andere EU-Länder machen es erfolgreich vor.
Die Frage muss lauten: "Was geht?" und nicht "Was geht nicht?". Blockade hatten wir jetzt lange genug. Es geht um Qualität und Bezahlbarkeit der Versorgung in der
GKV und unseren wichtigen Beitrag dazu. - Genau das erwarten alle Beitragszahler!
Darüberhinaus muss die Gängelung durch die Deutsche Rentenversicherung und der Krankenkassen ein Thema sein.
Nur wer in Deutschland gar nix tut, hat Ruhe und bekommt einfach so Geld. Auch ne Option.
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JoKo28 schrieb:
Deutschland leidet doch immer an denselben bürokratischen Hindernissen. Beim Regierungspräsidium sitzen Ärzte, die über den Inhalt und die Politik beim Staatsexamen für Physiotherapeuten entscheiden. Da sollten natürlich Physiotherapeuten sitzen. Bei diesem Gesundheitsberufe Gipfel müssen natürlich die Heilmittelerbringer am Tisch sitzen. Das ist doch selbstverständlich.
Darüberhinaus muss die Gängelung durch die Deutsche Rentenversicherung und der Krankenkassen ein Thema sein.
Nur wer in Deutschland gar nix tut, hat Ruhe und bekommt einfach so Geld. Auch ne Option.
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