Für unsere schöne moderne Praxis
in Nürnberg-Eibach, suchen wir
eine/n Physiotherapeutin/en (m/w/d)
unbefristet in Teil- oder Vollzeit.
Unser Angebot:
• Freundliche Arbeitsatmosphäre
in einem kompetenten engagierten
Team
• Angenehmer und modern
ausgestatteter Arbeitsplatz
(klimatisierte Räumlichkeiten)
• Übertarifliche Vergütung,
Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld...
• Flexible Arbeitszeitmodelle
• Unterstützung Ihrer
Fortbildungen
• Ganztägig besetzte Anmeldung,
so könne...
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eine/n Physiotherapeutin/en (m/w/d)
unbefristet in Teil- oder Vollzeit.
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Team
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(klimatisierte Räumlichkeiten)
• Übertarifliche Vergütung,
Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld...
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Fortbildungen
• Ganztägig besetzte Anmeldung,
so könne...
Was die neue Website wirklich bringt?
Die wichtigsten Neuerungen sind simpel und nützlich: NutzerInnen sehen jetzt nur noch die Informationen, die für ihren jeweiligen Prozessschritt relevant sind. Erklärvideos und komprimierte FAQs sollen Unklarheiten vorab ausräumen. Die Prüfstelle betont, dass monatlich rund 7.000 Angebote geprüft werden und AnbieterInnen aus ca. 113.000 gelisteten Kursen wählen können – es geht also darum, diesen großen Datenfluss besser handhabbar zu machen. Für Anbieter bedeutet das im Idealfall ein schnelleres Auffinden von Fristen, weniger Sucherei nach Formularen und klarere Hinweise zu Anforderungen.
Doch ist diese Vereinfachung wirklich eine Vereinfachung?
Trotz der optischen Aufräumarbeiten sind grundlegende Stolpersteine unverändert geblieben. Die Zertifizierung läuft weiterhin nach festen Regeln ab: Präsenzkurse werden in der Regel für drei Jahre zertifiziert, Online-Formate zunächst nur für ein Jahr. Fehlen Unterlagen, bleibt nur ein 15-tägiges Fenster zur Nachreichung, sonst wird das Konzept automatisch als „nicht prüfbar“ abgehakt.
Wer unvorhergesehene Probleme hat, beispielsweise mit Nachweisen von Abschlüssen oder Unterlagen ausländischer DozentInnen, steht weiterhin unter dem Damoklesschwert einer sofortigen Ablehnung.
Während das Finden von Informationen meist kein Problem darstellt, klagen viele Anbieter über das Sammeln und Validieren der Nachweise, wie beispielsweise geprüfte Curricula, Abschlusszeugnisse oder Kompetenznachweise. Hier ist oft menschliche Rückkopplung nötig. Wenn die Prüfstelle künftig stärker automatisiert, ist zugleich ein zuverlässiger Support erforderlich, der bislang eher als Ergänzung denn als Selbstverständlichkeit angekündigt wurde.
Kommentar der Redaktion
Die neue Website der Zentralen Prüfstelle ist ein Schritt in die richtige Richtung, aber ob sie wirklich eine nachhaltige Vereinfachung bringt, hängt von der Umsetzung bei der Bearbeitung, dem Supportangebot und der Reaktion der Prüfstelle auf die Praxiserfahrungen der Anbieter ab.
Sind Uploads, Fristen und Hinweise tatsächlich leichter zu handhaben? Schreiben Sie Ihre Erfahrungen und Kritik in die Kommentare. Konkrete Rückmeldungen helfen anderen Anbietern und den Verantwortlichen dabei, die nächste Version wirklich entlastend zu gestalten.
O.G. / physio.de
ZPPWebsite
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