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Frankfurter-Buchmesse
„Der Physiotherapeut hat gerne etwas in der Hand“
Von Fachbüchern, KI und wie der Physiotherapeut als Leser tickt
27.10.2025 • 0 Kommentare
Andrang auf der Frankfurter Buchmesse Foto: Anett Weirauch • Lizenz: CC-BY •
Natürlich ist die Frankfurter Buchmesse weit weg von Gesundheit und Wohlbefinden, auch wenn sich der Besucher in 10.000 Schritten die Hacken wundläuft und die New-Adult-Romantasy-Welle äußerst „körperbetont“ daherkommt. Im Gedränge wiederum kommt es zu viel Körperkontakt und so manch einer ruft nach eine Massage für Nacken und Füße. Darin ähneln sich die Themen zu unserer Berufswelt.

Kleine Randnotizen bei Sach-und Fachbuchbranche
Die Ratgeberbranche wird von Gesundheitsbüchern à la Dr. Froböse (versiert), Liebscher und Bracht (eigenproduktorientiert) und Co (meist ernährungslastig) überschwemmt. Der physiotherapeutische Fachbuchanteil wiederum liegt innerhalb der Messe doch eher im homöopathischen Bereich. Deshalb sticht es ins Auge, dass der Thieme Verlag in seinen knapp bemessenen Ein-Meter-Fünfzig-Regalen immerhin drei Physio-Lehrbücher und ein Osteopathie-Werk vorstellt. Immerhin ein Print-Anteil von 20 Prozent in der Medizinecke.

Beim sehr viel größeren Springer Verlag stand neben „Lesen lernen“ und „Mathematische Überraschungen“ ein wissenschaftliches Kompendium für Physiotherapie „Schmerzmanagement“. Dies als kleine Randnotiz im großen Getümmel der Buchwelt, die immer digitaler wird.

Andrea Pötting von „physiopraxis“ beantwortet Fragen
Bei all dem Getöse ist es schön, dass Andrea Pötting von der Redaktion der Zeitschrift „physiopraxis“ bereit war, im Vorfeld einige Fragen zu beantworten. „Im Vergleich zu anderen Zielgruppen sehen wir tatsächlich, dass Physios noch gerne Print in der Hand halten“, antwortete sie auf die Frage, ob sich das Leseverhalten der „haptisch Arbeitenden“ von anderen Lesern unterscheide. Die Physios hätten gerne etwas in der Hand. „Auf Veranstaltungen wollen sie in unseren Büchern und Zeitschriften blättern und nicht nur auf unsere digitalen Angebote aufmerksam gemacht werden.“ Dabei sei es aber auch klar: Je jünger, desto digitaler.

Somit erklärt sich auch, dass es die Zeitschrift „physiopraxis“ nur in Kombination Print- und Digitalversion gibt. „Wer rein digital lesen will, den verweisen wir auf unsere physioLink-Lizenz“, so Pötting. Diese Lizenz beinhaltet unter anderem 8 Zeitschriften und 120 Fachbücher.

Die Besonderheit aber von „physiopraxis“ liege in der Unabhängigkeit von Berufsverbänden oder der Industrie. Außerdem lege die Zeitschrift Wert auf eine verständliche Sprache. „Wir wollen wirklich gelesen werden!“, betont Pötting. Deshalb stecke die Redaktion viel Sorgfalt in die Themenfindung, die redaktionelle Aufbereitung der Texte und die Bilderauswahl. „Die Mischung macht das Magazin aus, die Mischung aus Wissenschaft und Praxistransfer!“, so ihr Schlusssatz, aber bestimmt nicht das letzte Interview.

Die Künstliche Intelligenz trainiert auch an wissenschaftlichen Texten
Was den Rest des Buchmarktes umtreibt, ist wiederum die schöne neue Welt der Künstlichen Intelligenz, die alle Betroffene in Panikzustände versetzt. Weil, KI kennt kein Urheberrecht und gerade im wissenschaftlichen Bereich schulen die Verlage ihre KIs mit den Werken ihrer Autorinnen und Autoren. Das heißt, auch jede Physiotherapeutin, die ihre wissenschaftliche Arbeit veröffentlicht und jeder Physiotherapeut, der einen Artikel schreibt oder ein Sach- oder Fachbuch herausbringt, jeder öffentliche Text kann abgegriffen werden. Das ist, was schon passiert, und laut VG Wort ist die Gesetzgebung hier schon lange abgehängt.

Fazit zur FBM
Jede Menge Themen, die angerissen werden, wie immer zu laut, zu voll, zu viel, aber am Puls der Zeit – auch für die Physiotherapie als Teil einer immer schneller werdenden Welt.

Ul.Ma. / physio.de

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BuchMesseInterviewLiebscher und Bracht


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