Wir suchen zum nächstmöglichen
Termin staatl. geprüfte
Physiotherapeuten in VZ und TZ. Wir
haben sowohl eine Stelle als
fachliche Leitung, wie auch eine
weitere Stelle, für unsere
wunderschöne orthopädisch
sportmedizinisch ausgerichtete
Praxis im Zentrum von Neuhausen zu
vergeben.
Was bringst du mit?
Du hast große Freude am Job
Du siehst den Patienten im
ganzheitlichen Kontext
Du bist ein Organsiationsgenie
Du liebst eigenständiges Arbeiten
Du versuchst immer auf dem neuesten
Sta...
Termin staatl. geprüfte
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massu schrieb:
@laura271 ich werfe Mal den Ball zurück: erzähl doch zuerst du, wo sind deine Zeitfresser?
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laura271 schrieb:
@massu den größten organisatorischen Mehraufwand sehe ich in der Doku, vor allem von aufwendigeren Störungsbildern, in denen ich viel das Verhalten und die Reaktionen beschreibe. Aber auch Arztberichte Kosten mich Zeit, die ich lieber in die vor- und Nachbereitung meiner Therapien stecken würde. Ich bin gut Strukturiert in meinem Alltag, aber merke dass ich hier Energie rein stecke, welche ich lieber in die Therapie an sich investieren würde.
Doku, Berichte und Therapieplanung gehen mit den Jahren immer schneller.
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asima schrieb:
Ehrlich? In ganz anderen als den genannten Punkten: Steuer, Nebentätigkeiten (Veränderung PC, neue Software, neues Bankkonto etc.), Umterminierung, wenn jemand nicht mehr so kann wie vorher, sinnfreie Fehler auf Verordnungen korrigieren lassen wie SP5 oder BG-Rezept statt Kassenverordnung bei Kindern… Der Bestätigung einer TML nachlaufen…
Doku, Berichte und Therapieplanung gehen mit den Jahren immer schneller.
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laura271 schrieb:
In welchen konkreten Arbeitsschritten deiner logopädischen Tätigkeit entsteht für dich regelmäßig der größte organisatorische oder zeitliche Mehraufwand?
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cople schrieb:
Ich habe organisatorisch ein gutes Zeitmanagement. Wirkliche Zeiträuber sind aufwendige Diagnostikauswertungen und Therapievorbereitungen.
- 30 Minuten verordnet wurden bei schwerer Aphasie
- 1x Woche bei schwerer phonol. Störung (beides budgetfrei!)
- Berichte nicht ankommen
- die Therapie unterbrochen wird, weil angeblich ein sinnfreier Hörtest in 4 Wochen gemacht werden muss
- die Ärztin heute nicht mehr verordnen will, weil ich vor 18 Monaten in einem Bericht von schlechter Compliance schrieb (Behandlung lief aber noch einige Verordnungen weiter)
- Arztpraxen sind hier so gut wie nicht mehr telefonisch erreichbar bzw die Verordnungsausgabe wird von jemandem betreut, der nicht weiß, was er tut oder von einer KI
sowie das Schreiben von Berichten in limitierte und bevormundende vorformatierte Dokumente. Bei komplexen Störungen kein Platz für die Hälfte relevanter Informationen und man muss ständig die Sätze umbauen, damit möglichst viel reingeht. Kotz!! Wäre vielleicht ein nettes Format für Politiker.....
Die Doku ist manchmal lästig und ein Zeitfresser, aber ein wesentlicher Bestandteil der Vor- und Nachbereitung, daher verstehe ich den obigen Beitrag nur teilweise.
Hinter andrer Leuts ungezogener Kinder hinterherräumen:
Etliche Eltern kommen nicht auf die Idee, das Wartezimmer so zu verlassen, wie sie es vorgefunden haben. Wenn alle Bilderbücher angeschaut wurden, sollten sie auch wieder in den Schrank und zwar nicht von einem unbeaufsichtigten Vierjährigen reingeknallt. Mein Aufräumen wird als so eine Art Service empfunden. Ist ja nicht das eigene Wohnzimmer.
Und nein, wenn das Kind im Sandkasten war, möchte ich nicht, dass es an meiner Garderobe "ausgeklopft" wird.
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S. Vogt schrieb:
Im Augenblick der Kontakt zu Arztpraxen mit unnötigen Korrekturen, weil
- 30 Minuten verordnet wurden bei schwerer Aphasie
- 1x Woche bei schwerer phonol. Störung (beides budgetfrei!)
- Berichte nicht ankommen
- die Therapie unterbrochen wird, weil angeblich ein sinnfreier Hörtest in 4 Wochen gemacht werden muss
- die Ärztin heute nicht mehr verordnen will, weil ich vor 18 Monaten in einem Bericht von schlechter Compliance schrieb (Behandlung lief aber noch einige Verordnungen weiter)
- Arztpraxen sind hier so gut wie nicht mehr telefonisch erreichbar bzw die Verordnungsausgabe wird von jemandem betreut, der nicht weiß, was er tut oder von einer KI
sowie das Schreiben von Berichten in limitierte und bevormundende vorformatierte Dokumente. Bei komplexen Störungen kein Platz für die Hälfte relevanter Informationen und man muss ständig die Sätze umbauen, damit möglichst viel reingeht. Kotz!! Wäre vielleicht ein nettes Format für Politiker.....
Die Doku ist manchmal lästig und ein Zeitfresser, aber ein wesentlicher Bestandteil der Vor- und Nachbereitung, daher verstehe ich den obigen Beitrag nur teilweise.
Hinter andrer Leuts ungezogener Kinder hinterherräumen:
Etliche Eltern kommen nicht auf die Idee, das Wartezimmer so zu verlassen, wie sie es vorgefunden haben. Wenn alle Bilderbücher angeschaut wurden, sollten sie auch wieder in den Schrank und zwar nicht von einem unbeaufsichtigten Vierjährigen reingeknallt. Mein Aufräumen wird als so eine Art Service empfunden. Ist ja nicht das eigene Wohnzimmer.
Und nein, wenn das Kind im Sandkasten war, möchte ich nicht, dass es an meiner Garderobe "ausgeklopft" wird.
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