Motivierte Teamplayer gesucht!
Dein Beruf ist Deine Leidenschaft?
Du liebst Menschen und hast
Einfühlungsvermögen? Du bist
freundlich und fachlich up-to-date?
Für Dich ist der „Patient“
dein Kunde und Partner?
Dann haben wir den richtigen Job
für dich.
Bewirb dich jetzt per E-Mail bei
uns: baum@horster-reha-zentrum.de
Unser Horster Reha Zentrum ist ein
Haus der Gesundheit und Begegnung
an drei Standorten in
Gelsenkirchen. Bei uns steht der
Patient im Mittelpunkt. In unserem
Hause arb...
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Mir fällt es bei Kindern, v.a. aber auch bei Jugendlichen und Erwachsenen auf, dass die Trisomie 21 sehr oft mit Stottern einhergeht. In den allermeisten Fällen stehen ganz andere Dinge im Vordergrund, so dass ich immer froh war, wenn die Kommunikationsfähigkeit überhaupt gesteigert wurde. Stottern war zweitrangig.
Aktuell habe ich einen 35 jährigen in Therapie - ich kenne ihn seit er 11 ist (keine Angst, er kommt nicht so lange. Da lagen etwa 20 Jahre "Pause" dazwischen). Er ist verhältnismäßig fit, hat einen Halbtagsjob (Betten beziehen in einer größeren Pflegeeinrichtug), kann etwas lesen und spricht in kurzen einfachen Sätzen. Kommuniziert in einfachen Situationen klar und kann meistens auch Fragen adäquat beantworten. Komplexe sprachliche Zusammenhänge verarbeitet er nicht gut, mehrere Informationen auf einmal überfordern ihn.
Wie auch immer, er stottert gelegentlich wirklich heftig mit leichten Blockaden, tonisch- klonische Laut-und Silbenwiederholungen. Und es stört ihn.
Ich therapiere Stottern normalerweise (wenn überhaupt...) in Anlehnung an van Riper: Desensibilisierung - Identifikation- Modifikation. Bei der Modifikation unterschiedliche Techniken. Zusätzlich Atmung und Entspannungstechniken. Ich kann mir das bei ihm nicht vorstellen, denke er ist mit so viel Selbstbeobachtung ziemlich überfordert.
Mein Ansatz bislang: a) Sprachkompetenz steigern b) Rhythmik.
Bin aber etwas ratlos.
Bin für jede Anregung dankbar
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neuer verSUSUch schrieb:
Mal ne Frage in die Runde: behandelt ihr das? Wenn ja, wie?
Mir fällt es bei Kindern, v.a. aber auch bei Jugendlichen und Erwachsenen auf, dass die Trisomie 21 sehr oft mit Stottern einhergeht. In den allermeisten Fällen stehen ganz andere Dinge im Vordergrund, so dass ich immer froh war, wenn die Kommunikationsfähigkeit überhaupt gesteigert wurde. Stottern war zweitrangig.
Aktuell habe ich einen 35 jährigen in Therapie - ich kenne ihn seit er 11 ist (keine Angst, er kommt nicht so lange. Da lagen etwa 20 Jahre "Pause" dazwischen). Er ist verhältnismäßig fit, hat einen Halbtagsjob (Betten beziehen in einer größeren Pflegeeinrichtug), kann etwas lesen und spricht in kurzen einfachen Sätzen. Kommuniziert in einfachen Situationen klar und kann meistens auch Fragen adäquat beantworten. Komplexe sprachliche Zusammenhänge verarbeitet er nicht gut, mehrere Informationen auf einmal überfordern ihn.
Wie auch immer, er stottert gelegentlich wirklich heftig mit leichten Blockaden, tonisch- klonische Laut-und Silbenwiederholungen. Und es stört ihn.
Ich therapiere Stottern normalerweise (wenn überhaupt...) in Anlehnung an van Riper: Desensibilisierung - Identifikation- Modifikation. Bei der Modifikation unterschiedliche Techniken. Zusätzlich Atmung und Entspannungstechniken. Ich kann mir das bei ihm nicht vorstellen, denke er ist mit so viel Selbstbeobachtung ziemlich überfordert.
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