Traineeprogramm - Ayurveda Massage
Therapeut (m/w/d)
Beruflicher Neustart mit Ayurveda
Warum dieser Beruf zu dir passen
könnte
Vielleicht spürst du schon
länger, dass dir im klassischen
medizinischen Alltag etwas fehlt:
Zeit. Ruhe. Tiefe. Du wünschst
dir, wieder ganzheitlich arbeiten
zu können und suchst einen
beruflichen Neuanfang in einem
Unternehmen, in dem Zusammenhalt,
Achtsamkeit und Wertschätzung
gelebt werden.
Dein Weg
"· Absolviere deine Ausbildung zum
zertifizierten Ayur...
Therapeut (m/w/d)
Beruflicher Neustart mit Ayurveda
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ich bin selbst Physiotherapeut und hatte kürzlich ein Gespräch mit meiner Cousine, die in der Logopädie arbeitet. Sie erzählte mir, dass es in manchen Logopädie-Praxen üblich sei, dass nicht erschienene Patient:innen als Minusstunden für die Mitarbeitenden gewertet werden – unabhängig davon, ob der Termin am Anfang, mitten oder am Ende der Arbeitszeit liegt.
Ehrlich gesagt kann ich mir kaum vorstellen, dass diese Praxis rechtlich korrekt ist. Daher wollte ich euch direkt fragen:
Ist es bei euch tatsächlich üblich, dass ausgefallene Patiententermine zulasten der Angestellten gehen?
Oder handelt es sich eher um eine Ausnahme bzw. eine Regelung, die rechtlich so gar nicht zulässig wäre?
In der Physiotherapie ist klar geregelt, dass das Risiko für ausfallende Patient:innen beim Arbeitgeber liegt. Meines Wissens müsste das in der Logopädie eigentlich genauso sein, weshalb mich diese Aussage etwas überrascht hat.
Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr eure Erfahrungen oder euer Wissen dazu mit mir teilen könntet. Vielen Dank schon einmal!
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Ich kann deiner Cousine nur raten, das Gespräch (gut vorbereitet) mit ihrer Chefin zu führen und ansonsten woanders eine Tätigkeit suchen, falls das wohnortmäßig möglich ist. Auf Dauer ist das total belastend und nervend.
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Stern22 schrieb:
Dieses Handhaben ist nicht rechtmäßig. Dennoch kenne ich mehrere Logopädinnen die ebenfalls so arbeiten (müssen). Wir haben natürlich schon oft darüber geredet und meine Freundinnen beißen auf Granit bei ihren Chefinnen a la das haben wir schon immer so gemacht.
Ich kann deiner Cousine nur raten, das Gespräch (gut vorbereitet) mit ihrer Chefin zu führen und ansonsten woanders eine Tätigkeit suchen, falls das wohnortmäßig möglich ist. Auf Dauer ist das total belastend und nervend.
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anika666 schrieb:
Ist wohl auch in der Ergotherapie absolut üblich und definitiv nicht rechtens! Stunden alle aufschreiben und alles dokumentieren, bei Kündigung vor dem Arbeitsgericht einfordern. Ich denke anders kann man diese Unsitte nicht beenden.
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LogoL schrieb:
Ich kenne ehrlich gesagt niemanden (kenne so ca. 5 angestellte Logos in Praxen) die nicht so arbeiten... Bei mir war es früher auch so. Irgendwie wird es bei uns als normal angesehen... Ich denke das dauert noch, bis sich das je ändern wird
Meine Gegenfrage war dann " wann denn?"
Wenn der Ausfall als Pause gilt dann arbeite ich auch nicht. Er hat es eingesehen. Ich weiß aber das er sas immer wieder so macht. Deswegen die Angestellten nix freut er sich.
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Janine Lang schrieb:
Hi, ich bin auch Physiotherapeutin und hattenauch mal einen Chef der dachte das geht so. Dann war er überrascht das viele Dinge, dienlich sonst in solchen Zeiten erledigt habe, nicht mehr gemacht waren wenn er dann kam. Warum hat keiner die Wäsche gemacht? Warum ist der AB nicht abgehört und alles zurück gerufen?
Meine Gegenfrage war dann " wann denn?"
Wenn der Ausfall als Pause gilt dann arbeite ich auch nicht. Er hat es eingesehen. Ich weiß aber das er sas immer wieder so macht. Deswegen die Angestellten nix freut er sich.
Man muss dennoch wissen, dass die Logo anders arbeitet und kurzfristige Ausfälle sehr schwer zu kompensieren sind. Da hilft von Unternehmerseite nur eines: konsequent Ausfallrechnungen schreiben. Da auch das nicht immer so einfach ist, wie es klingt, ist die Logopädie die Branche mit den meisten Einzelpraxen. Mit 1-2 Angestellten wirst du (soweit korrekt) ziemlich sicher Verlust machen. Wirklich große Praxen funktionieren in der Logo auch eher in großen Städten.
Die Versorgung auf dem Land ist langfristig auf jeden Fall gefährdet. In meiner Region Wartezeiten von 1-2 Jahren
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Teilzeit-Leser schrieb:
@Janine Lang es geht hier ja um die Logopädie. Und vermutlich auch Ergo. Da ist es natürlich genauso falsch und würde juristisch nirgends durchkommen, wenn das Unternehmerrisiko auf die Angestellten abgewälzt wird.
Man muss dennoch wissen, dass die Logo anders arbeitet und kurzfristige Ausfälle sehr schwer zu kompensieren sind. Da hilft von Unternehmerseite nur eines: konsequent Ausfallrechnungen schreiben. Da auch das nicht immer so einfach ist, wie es klingt, ist die Logopädie die Branche mit den meisten Einzelpraxen. Mit 1-2 Angestellten wirst du (soweit korrekt) ziemlich sicher Verlust machen. Wirklich große Praxen funktionieren in der Logo auch eher in großen Städten.
Die Versorgung auf dem Land ist langfristig auf jeden Fall gefährdet. In meiner Region Wartezeiten von 1-2 Jahren
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anika666 schrieb:
@Teilzeit-Leser Arbeitet ihr nicht mit Wartelisten?
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Janine Lang schrieb:
@Teilzeit-Leser ich kenne Wartelisten in der Logo und Ergo sehr gut. Weiß aber jetzt nicht was du mir sagen willst. Ich wollte zum Aussdruck bringen das dies ein Vorgehen ist, welches in keiner Branche zulässig sein sollte. Schaffe ich einen Termin kurzfristig nicht, egal bei wem sage ich trotzdem ab und zahle natürlich den Ausfall. Damit sollte den Angestellten, in welcher Praxis auch immer, kein Nachteil entstehen. Hier ist es aber am Praxisinhaber genau dies um- und durchzusetzen. Oder wäre es bei den Physios weniger ungerecht Ausfälle auf die Angestellten umzulegen als bei Ergos und oder Logos?
Ich habe auf dein "während des Ausfalls mal eben die Wäsche machen" reagiert (in der Logo eher selten), weil du "auch Physio" bist. Das passte für mich nicht. Ein Ausfall in Logo oder Ergo sind immer gleich 45 -60 Minuten. Natürlich muss der AG diesen trotzdem bezahlen.
Ich wollte aufzeigen, dass Ausfälle in Logopraxen ein Problem sind, die Inhabern, die sich korrekt verhalten, schnell das Genick brechen können und es auffällig ist, dass besonders Logos lieber ohne Angestellte arbeiten. Und das ist einer der Gründe.
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Teilzeit-Leser schrieb:
@Janine Lang Da bin ich ganz bei dir.
Ich habe auf dein "während des Ausfalls mal eben die Wäsche machen" reagiert (in der Logo eher selten), weil du "auch Physio" bist. Das passte für mich nicht. Ein Ausfall in Logo oder Ergo sind immer gleich 45 -60 Minuten. Natürlich muss der AG diesen trotzdem bezahlen.
Ich wollte aufzeigen, dass Ausfälle in Logopraxen ein Problem sind, die Inhabern, die sich korrekt verhalten, schnell das Genick brechen können und es auffällig ist, dass besonders Logos lieber ohne Angestellte arbeiten. Und das ist einer der Gründe.
, ich bin Logopädin und PI. Es ist nicht üblich, die Ausfälle den AN "aufzudrücken". Ausfälle werden zur Vor- und Nachbereitung genutzt. Es ist ne Unsitte unter PI, trotzdem finden diese komischerweise immer wieder Personal. Ich werde ab Januar auch allein arbeiten, nicht weil ich möchte, sondern weil es sich so ergeben hat. Weit und breit keine Logopäden zu finden...
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cople schrieb:
@LogoL
, ich bin Logopädin und PI. Es ist nicht üblich, die Ausfälle den AN "aufzudrücken". Ausfälle werden zur Vor- und Nachbereitung genutzt. Es ist ne Unsitte unter PI, trotzdem finden diese komischerweise immer wieder Personal. Ich werde ab Januar auch allein arbeiten, nicht weil ich möchte, sondern weil es sich so ergeben hat. Weit und breit keine Logopäden zu finden...
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Janine Lang schrieb:
@Teilzeit-Leser ach so... da war noch irgendwo ein Kommentar von einem Physio, drum hab ich das dazu geschrieben. Ja Wäsche ist da sehr sicher weniger als in den Physiopraxen. :)
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robin122 schrieb:
Hallo liebe Logopäd:innen,
ich bin selbst Physiotherapeut und hatte kürzlich ein Gespräch mit meiner Cousine, die in der Logopädie arbeitet. Sie erzählte mir, dass es in manchen Logopädie-Praxen üblich sei, dass nicht erschienene Patient:innen als Minusstunden für die Mitarbeitenden gewertet werden – unabhängig davon, ob der Termin am Anfang, mitten oder am Ende der Arbeitszeit liegt.
Ehrlich gesagt kann ich mir kaum vorstellen, dass diese Praxis rechtlich korrekt ist. Daher wollte ich euch direkt fragen:
Ist es bei euch tatsächlich üblich, dass ausgefallene Patiententermine zulasten der Angestellten gehen?
Oder handelt es sich eher um eine Ausnahme bzw. eine Regelung, die rechtlich so gar nicht zulässig wäre?
In der Physiotherapie ist klar geregelt, dass das Risiko für ausfallende Patient:innen beim Arbeitgeber liegt. Meines Wissens müsste das in der Logopädie eigentlich genauso sein, weshalb mich diese Aussage etwas überrascht hat.
Ich würde mich sehr freuen, wenn ihr eure Erfahrungen oder euer Wissen dazu mit mir teilen könntet. Vielen Dank schon einmal!
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Froschen schrieb:
Da wird das unternehmerische Risiko auf die Angestellten abgewälzt. Das würde bei keinem Arbeitsgericht durchgehen.
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Inche schrieb:
Nein das ist nicht ok zum einen kann der Chef dann andere zumutbare Aufgaben vergeben zb Praxis wäsche,Pflegen des Hb Autos oder des Materials,Berichte schreiben.Selbst Patienten managen zb um planen.Ab u an kommt es das zb die Pause und der Feierabend sich verschieben damit der Lückenschluss besser passt.Evtl wär ein Überstundenabau im Einvernehmen möglich.Wichtig Ausfallrechnungen schreiben ja auch bei Kranken Kindern.
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a.sch. schrieb:
Rechtens ist es nicht, wird aber immer wieder mal so gehandhabt.
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asima schrieb:
So ist das natürlich nicht richtig. Voraussetzend ist, dass sich die Arbeitnehmerin um die Besetzung der ausfallenden Terminen bemüht. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass sie auch andere Angebote bekommen würde, wenn man wüsste, wo sie tätig ist… ;-)
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Lars van Ravenzwaaij schrieb:
@asima Voraussetzend ist, dass sich die Arbeitnehmerin um die Besetzung der ausfallenden Terminen bemüht. Nö, das ist die Aufgabe des AGs. Der hat für Arbeit zu sorgen. Ist keine Arbeit da, hat der AN trotzdem Anspruch auf sein voller Lohn für diese Zeit. Eine Verrechnung mit Minusstunden, in der Form wie hier geschildert, ist arbeitsrechtlich nicht erlaubt.
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Inche schrieb:
@Lars van Ravenzwaaij Aber der Chef darf die Arbeitsaufgabe Terminvergabe u Patientenmanagment zb Warteliste abtelefonieren delegieren an den AN dann hat er auch was sinvolles zu tun.
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Lars van Ravenzwaaij schrieb:
@Inche yep, aber der AN ist nicht dafür verantwortlich wenn die Praxis nicht genug Patienten akquirieren kann. Und das BAG hat enge Grenzen an der zumutbare Art von Ersatztätigkeiten gestellt. Ich brauche z. B. als Therapeut nicht den Praxis-Pkw zu reinigen oder die Toilette zu putzen.
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Inche schrieb:
@Lars van Ravenzwaaij von verantwortlich war keine rede .Er soll nachbestellen wo geht ansonsten die Ausfall Rechnung drucken.Ansonsten kann es eine Liste mit kleineren Aufgaben die dann zu erledigen sind geben.Tanken ,auffüllen durch die Waschalle fahren sollte keinProblem sein da Putzen bei uns andere während du Kaffee tringst.
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Lars van Ravenzwaaij schrieb:
@Inche Sorry, aber die AG-Rechtssprechung ist da anderer Meinung. Nur die Aufgaben die im Arbeitsvertrag definiert sind, sind vom AN zu erledigen. Alles andere ist ein Entgegenkommen des AN, wobei die Grenze zu "Mißbrauch machen von..." leicht überschritten werden kann.
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Inche schrieb:
@Lars van Ravenzwaaij hier tut niemand was net passt u was der Kollege vertraglich vereinbart hat wissen wir nicht.
etwas anderer Meinung. Das kommt natürlich darauf an, was im Arbeitsvertrag geregelt ist.
Ich habe niemals den Arbeitnehmer verantwortlich gemacht für Ausfälle. Aber ich erwarte, dass mir gesagt wird, wenn jemand absagt und man nicht weiß, wen man anrufen soll. Wir sind stets so gut organisiert, dass da genügend Patienten zur Verfügung stehen. Auch eine Springerliste ist dabei hilfreich. Bringt ja nichts, drei Leute anzurufen, die zum Beispiel zu der Zeit arbeiten. Bei kurzfristiger Absage gibt es eine Rechnung. Logisch.
Doch erwarte ich auch, dass in der Zeit etwas für die Praxis gemacht wird.
Meiner allerersten Arbeitnehmerin habe ich gesagt, dass Ausfälle auf meine Kappe gehen. Mit dem Erfolg, dass sie dann eine Dreiviertelstunde früher heim gegangen ist, als ein Patient abgesagt hatte. Und meinte, die Stunde zahle ich dann. So geht es halt auch nicht.
Arbeit ist definitiv genügend da. Dafür habe ich als Chef zu sorgen. Aber nicht dafür, jeden Ausfall selbst zu belegen ;-)
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asima schrieb:
@Lars van Ravenzwaaij Da bin ich tatsächlich (ausnahmsweise ;-))
etwas anderer Meinung. Das kommt natürlich darauf an, was im Arbeitsvertrag geregelt ist.
Ich habe niemals den Arbeitnehmer verantwortlich gemacht für Ausfälle. Aber ich erwarte, dass mir gesagt wird, wenn jemand absagt und man nicht weiß, wen man anrufen soll. Wir sind stets so gut organisiert, dass da genügend Patienten zur Verfügung stehen. Auch eine Springerliste ist dabei hilfreich. Bringt ja nichts, drei Leute anzurufen, die zum Beispiel zu der Zeit arbeiten. Bei kurzfristiger Absage gibt es eine Rechnung. Logisch.
Doch erwarte ich auch, dass in der Zeit etwas für die Praxis gemacht wird.
Meiner allerersten Arbeitnehmerin habe ich gesagt, dass Ausfälle auf meine Kappe gehen. Mit dem Erfolg, dass sie dann eine Dreiviertelstunde früher heim gegangen ist, als ein Patient abgesagt hatte. Und meinte, die Stunde zahle ich dann. So geht es halt auch nicht.
Arbeit ist definitiv genügend da. Dafür habe ich als Chef zu sorgen. Aber nicht dafür, jeden Ausfall selbst zu belegen ;-)
Im Übrigen ist eine Informationspflicht an den AG, wie es von dir erwartet wird, völlig i.O. und gehört zu den arbeitsrechtlichen Nebenpflichten. Da gehe ich völlig d'accord.
Aber, und das ist der Punkt, der AG darf nicht ohne Weiteres das Ausfallrisiko auf dem AN abwälzen. Das kommt eine unzulässige (indirekte odrr direkte) Gehaltskürzung gleich.
Und noch einmal, der BAG hat sehr enge Grenzen an zulässige Ersatztätigkeiten gestellt. Hier sind die Vorstellungen mancher PI wirklich haarsträubend. Egal ob arbeitsvertraglich vereinbart oder nicht.
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Lars van Ravenzwaaij schrieb:
@asima Dann empfehle ich dir, dich zu der juristischen Aspekte mal mit einem versierten Arbeitsrechter zu unterhalten. Nicht alles, was von AGn so gehandhabt wird, ist unbedingt rechtens.
Im Übrigen ist eine Informationspflicht an den AG, wie es von dir erwartet wird, völlig i.O. und gehört zu den arbeitsrechtlichen Nebenpflichten. Da gehe ich völlig d'accord.
Aber, und das ist der Punkt, der AG darf nicht ohne Weiteres das Ausfallrisiko auf dem AN abwälzen. Das kommt eine unzulässige (indirekte odrr direkte) Gehaltskürzung gleich.
Und noch einmal, der BAG hat sehr enge Grenzen an zulässige Ersatztätigkeiten gestellt. Hier sind die Vorstellungen mancher PI wirklich haarsträubend. Egal ob arbeitsvertraglich vereinbart oder nicht.
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susanne895 schrieb:
@Lars van Ravenzwaaij Sportraum schrubben, wo die Ergos arbeiten aber schon - Alles so erlebt :((((((
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robin122 schrieb:
Danke für die Infos. 😌
Allerdings darf man von Angestellten erwarten, dass sie den Patienten die bindende Situation der Termine deutlich machen. Meine Erfahrung ist die: wenn Ausfälle klaglos übernommen werden, sinkt die Bereitschaft der soliden Patientenführung, also mit den Patienten zu verhandeln, "Springer" zu generieren oder den Termin sonstwie besetzt zu kriegen, rapide. Die Ausfälle werden einfach hingenommen. Es gibt auch beleidigte Mienen, wenn für die Ausfallzeit Arbeit angeschafft wird oder man nicht einfach nach Hause gehen kann. Die Vorstellung, eine Praxisinhaberin würde sich an den Angestellten eine goldene Nase verdienen, ist leider unausrottbar. Dies ist - in der Logopädie zumindestens - mit Sicherheit nicht so.
Man braucht also schon ein engagiertes und eingearbeitetes Team und eine Bereitschaft von beiden Seiten, um wirtschaftlich bei hohen Krankheitsständen unter den PatientInnen, wie es augenblicklich der Fall ist, nicht einzubrechen.
Die Rechnungsstellung ist in der Logopädie so eine Sache: schreibe ich der 90jährigen eine Rechnung, die einen Schwächeanfall hatte? Der alleinerziehenden Mutter mit zwei autistischen Kindern, die plötzlich ins Kinderkrankenhaus musste? Die Roma, die ihr Leben nicht gebacken kriegt, zu Lasten des behinderten Kindes? Dem Vater, der sein Kind mit Brechdurchfall aus der Schule abholt? Dem Palliativfall mit Krise? Trisomiekinder fiebern schnell auf und nehmen jedes Virus mit.
Die Rechnungen für eine Einzelstunde sind hoch. Oft kommen die Patienten dann krank oder bringen mir fiebernde und rotzende Kinder, um nicht bezahlen zu müssen. Für mich ein großes Ansteckungsrisiko, das mich am Ende teurer kommt als der Stundenausfall. Die Behandlungen werden bei Rechnungsstellung spätestens nach dem zweiten Mal abgebrochen. Geschädigt werden in den meisten Fällen Kinder oder Hilflose. Und zu recht beschweren sich Eltern, die für den Termin extra einen Babysitter bezahlen oder eigene Termine verlegt haben, wenn ich kurzfristig absagen muss.
Es ist in diesem Heilmittelbereich nicht wirklich einfach damit umzugehen und nur Rechnung stellen empfinde ich nicht als sinnvolle Lösung. Das verändert zumeist auch die positive Einstellung gegenüber der Therapie. Vor allem, wenn das Geld knapp ist, bewirkt es bei unverschuldetem Ausfall ein extremes Gefühl von Hilflosigkeit bei den PatientInnen. Bei Leuten, die mich sehr offensichtlich anlügen oder "schwänzen" - schön mit Schwimmbadgeräusch im Hintergrund - ist eine Rechnung natürlich kein Problem.
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pt ani schrieb:
@S. Vogt Wie ist das bei Euch mit der Videotherapie? Wäre das eine Möglichkeit, um im Krankheitsfall doch keinen Ausfall zu haben? Das würde zumindest einen Teil abfangen und auch Beratung der Eltern zählt als Behandlung, oder?
TML ist nett, wenn Erwachsene die Patienten sind und zuhause beim kranken Kind bleiben wollen oder sonst irgendwie daran gehindert sind, in die Praxis zu kommen. Oder wenn die Mutter stark ansteckend ist, das Kind aber gesund. Wenn das Auto kaputt ist oder die Bahn nicht fährt. Eine Lösung für kurzfristige Absagen sehe ich darin aber nicht. Es braucht für beide Seiten Vorlauf und das Störungsbild muss auch passen.
Leider sind dem Missbrauch der telemedizinischen Leistungen Tür und Tor geöffnet. An den Angeboten im Internet kann man ermessen, wieviel Geld da sinnlos rausgeschossen wird von ahnungslosen Eltern.
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S. Vogt schrieb:
Kinder dürfen nicht unbetreut in der Videotherapie behandelt werden. Dies adhoc einzurichten, ist nicht möglich. Die Familie ist gerade in Schieflage. Da muss ein ruhiger Raum und ein gutes Gerät her. Da wir mit dem Mund, mit der Atmung und mit dem Gesicht arbeiten und eine aktive Mitarbeit benötigen, brauchen wir ein gesundes Kind, das sich konzentrieren kann. Wenn Geschwisterkinder nebenan herumgeistern oder eben krank sind - oft kommen Familien nicht, weil ein Geschwisterkind krank ist - kann Therapie unmöglich sein. Bei einem Kind, das eine Stunde vorher von der Schaukel geplackt ist oder fiebert, verbietet sich eine seriöse Behandlung.
TML ist nett, wenn Erwachsene die Patienten sind und zuhause beim kranken Kind bleiben wollen oder sonst irgendwie daran gehindert sind, in die Praxis zu kommen. Oder wenn die Mutter stark ansteckend ist, das Kind aber gesund. Wenn das Auto kaputt ist oder die Bahn nicht fährt. Eine Lösung für kurzfristige Absagen sehe ich darin aber nicht. Es braucht für beide Seiten Vorlauf und das Störungsbild muss auch passen.
Leider sind dem Missbrauch der telemedizinischen Leistungen Tür und Tor geöffnet. An den Angeboten im Internet kann man ermessen, wieviel Geld da sinnlos rausgeschossen wird von ahnungslosen Eltern.
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anika666 schrieb:
Also aus der Ergotherapie habe ich das schon oft gehört und auch aus der Logopädie. Die rechnen auch immer in Einheiten, die sie behandelt haben und wie sie bezahlte werden. Selten hört man Stundenlöhne.
Aber gut, ich wollte nur eine Anregung geben für sinnvolle Lösungen. Nicht für's Ausnutzen des Systems werben.
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pt ani schrieb:
@S. Vogt Das muss natürlich vorbereitet sein und geht nicht in jedem Fall.
Aber gut, ich wollte nur eine Anregung geben für sinnvolle Lösungen. Nicht für's Ausnutzen des Systems werben.
Bis auf eine Ausnahme klappt das super.
Von unseriösen Angeboten und Massenabfertigung via Internet rede ich hierbei nicht. Das muss man nach meiner Ansicht differenzieren.
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asima schrieb:
@pt ani Also - ich finde es gut und setze es zwar nur gelegentlich, aber auch spontan sehr erfolgreich ein. Geht alles, wenn man generell darauf vorbereitet ist und spontan und erfahren ist, und viele Patienten sind sehr dankbar, dass der wichtige Termin auch mal online stattfinden kann.
Bis auf eine Ausnahme klappt das super.
Von unseriösen Angeboten und Massenabfertigung via Internet rede ich hierbei nicht. Das muss man nach meiner Ansicht differenzieren.
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S. Vogt schrieb:
Kurzfristige Ausfälle können in der Logopädie in der Regel nicht kompensiert werden, da eine große Zahl der Patienten begleitet kommt und das Verschieben von Terminen oder das Einspringen meist für Familien oder Begleitungen/Fahrdienste nicht organisierbar ist. Dennoch ist es nicht zulässig, kurzfristige Absagen zu Lasten der Angestellten zu berechnen. Tatsächlich kenne ich auch niemanden, der ernsthaft so vorgeht. Das klingt für mich eher seltsam.
Allerdings darf man von Angestellten erwarten, dass sie den Patienten die bindende Situation der Termine deutlich machen. Meine Erfahrung ist die: wenn Ausfälle klaglos übernommen werden, sinkt die Bereitschaft der soliden Patientenführung, also mit den Patienten zu verhandeln, "Springer" zu generieren oder den Termin sonstwie besetzt zu kriegen, rapide. Die Ausfälle werden einfach hingenommen. Es gibt auch beleidigte Mienen, wenn für die Ausfallzeit Arbeit angeschafft wird oder man nicht einfach nach Hause gehen kann. Die Vorstellung, eine Praxisinhaberin würde sich an den Angestellten eine goldene Nase verdienen, ist leider unausrottbar. Dies ist - in der Logopädie zumindestens - mit Sicherheit nicht so.
Man braucht also schon ein engagiertes und eingearbeitetes Team und eine Bereitschaft von beiden Seiten, um wirtschaftlich bei hohen Krankheitsständen unter den PatientInnen, wie es augenblicklich der Fall ist, nicht einzubrechen.
Die Rechnungsstellung ist in der Logopädie so eine Sache: schreibe ich der 90jährigen eine Rechnung, die einen Schwächeanfall hatte? Der alleinerziehenden Mutter mit zwei autistischen Kindern, die plötzlich ins Kinderkrankenhaus musste? Die Roma, die ihr Leben nicht gebacken kriegt, zu Lasten des behinderten Kindes? Dem Vater, der sein Kind mit Brechdurchfall aus der Schule abholt? Dem Palliativfall mit Krise? Trisomiekinder fiebern schnell auf und nehmen jedes Virus mit.
Die Rechnungen für eine Einzelstunde sind hoch. Oft kommen die Patienten dann krank oder bringen mir fiebernde und rotzende Kinder, um nicht bezahlen zu müssen. Für mich ein großes Ansteckungsrisiko, das mich am Ende teurer kommt als der Stundenausfall. Die Behandlungen werden bei Rechnungsstellung spätestens nach dem zweiten Mal abgebrochen. Geschädigt werden in den meisten Fällen Kinder oder Hilflose. Und zu recht beschweren sich Eltern, die für den Termin extra einen Babysitter bezahlen oder eigene Termine verlegt haben, wenn ich kurzfristig absagen muss.
Es ist in diesem Heilmittelbereich nicht wirklich einfach damit umzugehen und nur Rechnung stellen empfinde ich nicht als sinnvolle Lösung. Das verändert zumeist auch die positive Einstellung gegenüber der Therapie. Vor allem, wenn das Geld knapp ist, bewirkt es bei unverschuldetem Ausfall ein extremes Gefühl von Hilflosigkeit bei den PatientInnen. Bei Leuten, die mich sehr offensichtlich anlügen oder "schwänzen" - schön mit Schwimmbadgeräusch im Hintergrund - ist eine Rechnung natürlich kein Problem.
Da ich im Wesentlichen mit komplexen Entwicklungsstörungen arbeite und der dichte persönliche Kontakt das A und O ist, ist TML aus therapeutischer Sicht eher weniger sinnvoll. Es gibt sicherlich Störungsbilder, bei denen TML besser anzuwenden ist.
Ja, die Praxen, die keine Arbeitsstunde, sondern die Therapiezeiten abrechnen, kenne ich auch noch. Liegt oft an mangelnder Sachkenntnis auf beiden Seiten. MAs lassen sich gerne von Versprechungen blenden. Die Beratung des Altverbandes ist im wirtschaftlichen Bereich immer noch bescheiden. Allerdings muss ich sagen, dass meinen ehemaligen MA Schnick-Schnack wie ein Handy oder andere Äußerlichkeiten wichtiger waren, als ein eigener Raum, eine gute Ausstattung und eine seriöse Bezahlung. Da lässt man sich doch gerne ausbeuten. So höre ich es auch immer wieder von qualifizierten PIs, was irgendwann das Bedürfnis auslöst, alleine zu arbeiten.
Zur Ausbeutung gehören immer zwei dazu. Bei den heutigen Möglichkeiten sich zu informieren, fehlt es mir an Mitleid. (Schöner Satz einer PI auf der Fortbildung: "Ich bin doch nicht blöd und lese auch noch den Rahmenvertrag. So weit kommt's noch." Von an Berufspolitik desinteressierten MAs garnicht zu reden.)
Hochproblematisch die leistungsorientierte Bezahlung, bei der Krankheiten zu Lasten der ArbeitnehmerInnen gehen und die Rente sich verringert.
Wissen über die Arbeits- und Anstellungssituationen gehört in die Ausbildung und in die Berufskunde.
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S. Vogt schrieb:
Es ging um spontane Absagen und ich rede davon, dass man kranke Kinder vor die Kamera setzt.. Noch ist die TML spontan eher schwierig für Pat.: schlechtes Internet, das Gerät muss eingerichtet werden (darf kein Smartphone sein), kein ruhiger Raum, keine Begleitung, man muss mit den Codes zurecht kommen... von therapeutischer Seite ist das oft eher machbar. Hatte mal eine TML, wo dem Pat. ständig von der Seite Essen in den Mund geschoben wurde. Ist auch nicht allen Angehörigen klar, dass es eine vollwertige Therapieeinheit ist.
Da ich im Wesentlichen mit komplexen Entwicklungsstörungen arbeite und der dichte persönliche Kontakt das A und O ist, ist TML aus therapeutischer Sicht eher weniger sinnvoll. Es gibt sicherlich Störungsbilder, bei denen TML besser anzuwenden ist.
Ja, die Praxen, die keine Arbeitsstunde, sondern die Therapiezeiten abrechnen, kenne ich auch noch. Liegt oft an mangelnder Sachkenntnis auf beiden Seiten. MAs lassen sich gerne von Versprechungen blenden. Die Beratung des Altverbandes ist im wirtschaftlichen Bereich immer noch bescheiden. Allerdings muss ich sagen, dass meinen ehemaligen MA Schnick-Schnack wie ein Handy oder andere Äußerlichkeiten wichtiger waren, als ein eigener Raum, eine gute Ausstattung und eine seriöse Bezahlung. Da lässt man sich doch gerne ausbeuten. So höre ich es auch immer wieder von qualifizierten PIs, was irgendwann das Bedürfnis auslöst, alleine zu arbeiten.
Zur Ausbeutung gehören immer zwei dazu. Bei den heutigen Möglichkeiten sich zu informieren, fehlt es mir an Mitleid. (Schöner Satz einer PI auf der Fortbildung: "Ich bin doch nicht blöd und lese auch noch den Rahmenvertrag. So weit kommt's noch." Von an Berufspolitik desinteressierten MAs garnicht zu reden.)
Hochproblematisch die leistungsorientierte Bezahlung, bei der Krankheiten zu Lasten der ArbeitnehmerInnen gehen und die Rente sich verringert.
Wissen über die Arbeits- und Anstellungssituationen gehört in die Ausbildung und in die Berufskunde.
Habe das so in mehreren Praxen im Raum Dresden erlebt .
Das Gehalt wird dann abgezogen je nach Minusstunden - man wird zur unfreiwilligen Honorrarkraft mit 10 Euro Brutto ( 2013 ) degradiert !
Zudem hatte ich einen Knebelvertrag mit 3 monatiger Kuendigungsfrist - da muesste man dann ins Blaue kuendigen, denn 3 Monate im Vorraus hat man keine neue Stelle, das muss immer alles innerhalb einer Woche los gehen - dann bliebe 3 Monate Sperre beim Arbeitsamt - Bei mir hat es dann mit Aufhebungsvertrag mit Gehaltsabzug aller Minusstunden geendet !
Leider bekam ich von nun Angestellten zu Ohren, dass dem immer noch so ist :((((
Man kann als Angestellte nichts tun - Das Gehalt am Arbeitsgericht einklagen ?
Es muessen erst 3 Gehaelter gekuerzt worden sein, bevor man klagen kann - die Klage dauert dann mindestens ein Jahr - Deshalb koennen Sie das so einfach machen :(((((
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Ich empfehle eine Mitgliedschaft in einem Berufsverband oder gleich bei Verdi.
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anika666 schrieb:
Manchmal wundert man sich schon, was manche Leute mit sich machen lassen. Krankheiten zu Lasten von AN? Falls das stimmt, kann man auch selbst kündigen und bekommt trotzdem Arbeitslosengeld! Manchmal hilft es sich beraten zu lassen. Und klar kann man solche Minusstunden einklagen, die abgezogen werden. Wenn man allerdings einen Auflösungsvertrag zu solchen Bedingungen unterschreibt, hat man schlechte Karten. Man kann im Übrigen immer klagen! Wie kommst du zu so einer Aussage, dass erst 3 Monatsgehälter gekürzt werden müssen? Eine 3 monatige Kündigungsfrist ist übrigens kein Knebelvertrag, sondern in den meisten Branchen üblich!
Ich empfehle eine Mitgliedschaft in einem Berufsverband oder gleich bei Verdi.
Arbeitsgericht hatte ich auch durch - nutzlose Anwaeltin durch Prozesskostenhilfe ( wenn man die in Raten abzahlt, wird das vom Einkommen abgezogen, auch bei zu zahlenden Tagessaetzen ( musste fuer Praxisinhaberin mit Privat PKW fahren und streifte nen anderen Wagen - auf dem Schaden blieb natuerlich ich sitzen ( klar, die anderem wollten nun Kasse machen )
Spaeter, als ein ausparkender grosser Jeep mir die Tuer eindrueckte, gabs Post von der Polizei wegen Betrug im Autohaus ( habe geantwortet, dass mir nix auffiel, - Hau doch die nicht in die Pfanne, die hatten mir geholfen , hatten ne fette Rechnung zu meinen Gunsten geschrieben .
Jedenfalls weiss ich noch, dass der Autohaustyp was von Weihnachtsgeschenk sagte :), so bekam ich fuer das alte wackelige Auto , man kann sagen den Einkaufspreis von 2000 Euro von der Versicherung des Gegners .
Ich erinnere mich noch, wie ein anderer aus der Kanzlei ( Arbeitsrecht ) rein stuermte und verkuendete, eine Zeugin sei nieder gestochen wurden, dann rannte er raus ( war nun gaaanz wichtig :))), die Maedels an der Rezeption : " Vielleicht is ja gar nichts ?" - Marwa Al Shabini war niedergestochen worden und verstarb dann.
Jetzt koennt ihr raten, wann das war !
Meine Anwaeltin konnte nicht entkraeften, warum der Hausmeister ( den ich weder kannte noch je gesehen hatte ) behauptete, ich haette eine Therapie nicht gemacht.
Hatte sie nur verlegt , um los zu koennen nach CZ zum wandern und Inhaberin hatte den Tag Urlaub verweigert - war ne geplante Falle , da sie ne andere einstellen wollte die lernte ich jedoch erst spaeter in ner anderen Praxis kennen ) und ich sollte fristlos raus !
Die Praxis ist spaeter umgezogen, in den Raeumen sas ganz schnell wieder ne Neue, ist die Lebensgefaehrtin eines Arztes, bekommt daher ihre Rezepte geliefert , also Alles klar :)))))))
Bei nem spaeteren anderen Prozess vorm Sozialgericht ( da laesst man die Klage von der Rechtspflegerin schreiben und vertritt sich selbst ) wurde die potenzielle Arbeitgeberin vorgeladen und dann nicht mehr benoetigt, da ich dem Vergleich zugestimmt hatte ( das war Genugtuung - oh Jaaa ) - bekam dann sogar den Ausfalltag ( da Gerichtstermin ) zu anteiligem Lohn ertstattet :)
Bei der letzten Arbeitgeberin ( rannte rein " Das unterschreibst du jetzt ! - Es ging um die fachliche Leitung - ich wusste jedoch von ner Kollegin, dass sie selbst gar keine Therapeutin ist, sondern vorher im Callcenter gearbeitet hatte und sich manchmal mit Kindern hin setzte , wenn wir voll waren zb) rannte nach der Kuendigung ich zu allen Patienten nach hause und bot an, einfach weiter zu machen, entweder ich komme zu ihnen nach hause oder sie zu mir :)))))))
Hat viel Mut gekostet, ueberall zu klingeln, aber wenn man nichts mehr zu verlieren hat, wird man mutig :))))))))
Die meisten stimmten zu und so hatte ich eine Grundlage, irgendwo anzufangen, konnte ueber meine Kontaktinhaberin abrechnen und so eine Selbststaendigkeit beginnen ( mit einer Patienten haben wir dann noch Verhinderungspflege abgerechnet - ohne mich haette sie nicht gewusst, wie man das beantragt :)
Ich verbrachte 3 Wochen um am Buissnessplan zu werkeln, denn es gab ja noch 9 Monate Existenzgruendungszuschuss vom Arbeitsamt ( + 6 Monate die 300 Euro / Monat - da musste man dann nochmal nachwerkeln und Zahlen vorlegen ) und die vom Existensgruenderseminar waren auch gut ( damals noch 40 Euro fuers WE ).
Dort lernte ich noch nen Typen kennen, der mir ne Anwaeltin in ner anderen Stadt vermittelte, deren Unterschrift bekam ich gratis unter den Buissnessplan ( war groesste Huerde) - andere hatten damals 500 Euro fuer sone Unterschrift hingeblaettert !
Bei der KV waren sie hilfreich, nur dass man damals ( war vor der Gesetzaenderung durch Spahn ) sich auch noch als arm ausgeben musste, um wenigstens den reduzierten KV Beitrag zu bekommen ( das Einkommen wurde damals noch fiktiv hoch gesetzt ).
Das war ein Geiier, aber ich hatte es geschafft , OHNE HILFE ODER VERWANDTE :))))
Ich arbeitete weniger als vorher, hatte jedoch doppeltes Geld !
Finanzamt kannte mir kein Buero an ( hatte kein weiteres Zimmer ) - also 1 Tag Arbeit - Keller ausraeumen, Tisch rein, Klebezettel, Fotos, zurueck an Finanzamt mit dem Widerspruch - anerkannt :)))))
ICH BIN NICHT DIE, DIE ALLES MIT SICH MACHEN LAESST :)))))))))))))))))))))))))))))))))))))))
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susanne895 schrieb:
@anika666 VERTI ? Und an die noch was zahlen bei 600 Netto ? Das sind Kleinunternehmer! Da gibt es keinen Kuendigungsschutz ! !!!!!
Arbeitsgericht hatte ich auch durch - nutzlose Anwaeltin durch Prozesskostenhilfe ( wenn man die in Raten abzahlt, wird das vom Einkommen abgezogen, auch bei zu zahlenden Tagessaetzen ( musste fuer Praxisinhaberin mit Privat PKW fahren und streifte nen anderen Wagen - auf dem Schaden blieb natuerlich ich sitzen ( klar, die anderem wollten nun Kasse machen )
Spaeter, als ein ausparkender grosser Jeep mir die Tuer eindrueckte, gabs Post von der Polizei wegen Betrug im Autohaus ( habe geantwortet, dass mir nix auffiel, - Hau doch die nicht in die Pfanne, die hatten mir geholfen , hatten ne fette Rechnung zu meinen Gunsten geschrieben .
Jedenfalls weiss ich noch, dass der Autohaustyp was von Weihnachtsgeschenk sagte :), so bekam ich fuer das alte wackelige Auto , man kann sagen den Einkaufspreis von 2000 Euro von der Versicherung des Gegners .
Ich erinnere mich noch, wie ein anderer aus der Kanzlei ( Arbeitsrecht ) rein stuermte und verkuendete, eine Zeugin sei nieder gestochen wurden, dann rannte er raus ( war nun gaaanz wichtig :))), die Maedels an der Rezeption : " Vielleicht is ja gar nichts ?" - Marwa Al Shabini war niedergestochen worden und verstarb dann.
Jetzt koennt ihr raten, wann das war !
Meine Anwaeltin konnte nicht entkraeften, warum der Hausmeister ( den ich weder kannte noch je gesehen hatte ) behauptete, ich haette eine Therapie nicht gemacht.
Hatte sie nur verlegt , um los zu koennen nach CZ zum wandern und Inhaberin hatte den Tag Urlaub verweigert - war ne geplante Falle , da sie ne andere einstellen wollte die lernte ich jedoch erst spaeter in ner anderen Praxis kennen ) und ich sollte fristlos raus !
Die Praxis ist spaeter umgezogen, in den Raeumen sas ganz schnell wieder ne Neue, ist die Lebensgefaehrtin eines Arztes, bekommt daher ihre Rezepte geliefert , also Alles klar :)))))))
Bei nem spaeteren anderen Prozess vorm Sozialgericht ( da laesst man die Klage von der Rechtspflegerin schreiben und vertritt sich selbst ) wurde die potenzielle Arbeitgeberin vorgeladen und dann nicht mehr benoetigt, da ich dem Vergleich zugestimmt hatte ( das war Genugtuung - oh Jaaa ) - bekam dann sogar den Ausfalltag ( da Gerichtstermin ) zu anteiligem Lohn ertstattet :)
Bei der letzten Arbeitgeberin ( rannte rein " Das unterschreibst du jetzt ! - Es ging um die fachliche Leitung - ich wusste jedoch von ner Kollegin, dass sie selbst gar keine Therapeutin ist, sondern vorher im Callcenter gearbeitet hatte und sich manchmal mit Kindern hin setzte , wenn wir voll waren zb) rannte nach der Kuendigung ich zu allen Patienten nach hause und bot an, einfach weiter zu machen, entweder ich komme zu ihnen nach hause oder sie zu mir :)))))))
Hat viel Mut gekostet, ueberall zu klingeln, aber wenn man nichts mehr zu verlieren hat, wird man mutig :))))))))
Die meisten stimmten zu und so hatte ich eine Grundlage, irgendwo anzufangen, konnte ueber meine Kontaktinhaberin abrechnen und so eine Selbststaendigkeit beginnen ( mit einer Patienten haben wir dann noch Verhinderungspflege abgerechnet - ohne mich haette sie nicht gewusst, wie man das beantragt :)
Ich verbrachte 3 Wochen um am Buissnessplan zu werkeln, denn es gab ja noch 9 Monate Existenzgruendungszuschuss vom Arbeitsamt ( + 6 Monate die 300 Euro / Monat - da musste man dann nochmal nachwerkeln und Zahlen vorlegen ) und die vom Existensgruenderseminar waren auch gut ( damals noch 40 Euro fuers WE ).
Dort lernte ich noch nen Typen kennen, der mir ne Anwaeltin in ner anderen Stadt vermittelte, deren Unterschrift bekam ich gratis unter den Buissnessplan ( war groesste Huerde) - andere hatten damals 500 Euro fuer sone Unterschrift hingeblaettert !
Bei der KV waren sie hilfreich, nur dass man damals ( war vor der Gesetzaenderung durch Spahn ) sich auch noch als arm ausgeben musste, um wenigstens den reduzierten KV Beitrag zu bekommen ( das Einkommen wurde damals noch fiktiv hoch gesetzt ).
Das war ein Geiier, aber ich hatte es geschafft , OHNE HILFE ODER VERWANDTE :))))
Ich arbeitete weniger als vorher, hatte jedoch doppeltes Geld !
Finanzamt kannte mir kein Buero an ( hatte kein weiteres Zimmer ) - also 1 Tag Arbeit - Keller ausraeumen, Tisch rein, Klebezettel, Fotos, zurueck an Finanzamt mit dem Widerspruch - anerkannt :)))))
ICH BIN NICHT DIE, DIE ALLES MIT SICH MACHEN LAESST :)))))))))))))))))))))))))))))))))))))))
Zitat „rannte nach der Kuendigung ich zu allen Patienten nach hause und bot an, einfach weiter zu machen, entweder ich komme zu ihnen nach hause oder sie zu mir :)))))))“
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asima schrieb:
@susanne895 ernsthaft?
Zitat „rannte nach der Kuendigung ich zu allen Patienten nach hause und bot an, einfach weiter zu machen, entweder ich komme zu ihnen nach hause oder sie zu mir :)))))))“
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Leni C. schrieb:
@susanne895 ich habs jetz 2 x durchgelesen , aber richtig verstanden habe ich deinen post nicht .
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Lars van Ravenzwaaij schrieb:
@susanne895 Deine Posts sind absolut unverständlich; Kauderwelsch. 🤔
Hi Susanne, weist Du eigentlich selber , was Du da geschrieben hast und hast Du das so gut verstanden wie ich als Fremder...also was wolltest Du uns sagen ???? HMMM
JürgenK ;)
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JürgenK schrieb:
@susanne895
Hi Susanne, weist Du eigentlich selber , was Du da geschrieben hast und hast Du das so gut verstanden wie ich als Fremder...also was wolltest Du uns sagen ???? HMMM
JürgenK ;)
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Teilzeit-Leser schrieb:
@susanne895 Sind Sie wirklich Logopädin? Sollten Sie nicht pfleglicher mit unserer schönen Sprache umgehen können? Mindestens aber sich präzise und klar verständlich machen?
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susanne895 schrieb:
@asima Na klar, mutigste Aktion von mir - ever - die Alternative - wieder Jobcenter und mich bei den allseits beruechtigten Namen bewerben muessen :)))))
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susanne895 schrieb:
@Teilzeit-Leser Ja, habe die Urkunde, wuerde mich aber als Ueberlebenskaempfer bezeichnen, was mir die Erfahrung in zahlreichen ausbeuterischen Praxen und aufstockendes Jobcenter gelehrt haben !
Mit Jobcenter will ich gar nicht erst anfangen - wie da in den Merkel - Jahren immer mit Ordnungswidrigkeit gedroht wurde, wenn man dies oder jenes nicht macht, damals musste man noch 2 h lang anstehen, viele lasen im Stehen ein Buch. Da muss sich viel geaendert haben :) . Die Verschuldung vom BIP ist ja auch gestiegen :))))
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susanne895 schrieb:
@Teilzeit-Leser Bin Ueberlebenskuenstlerin mit Urkunde , was mich die Erfahrung in zahlreichen Praxen und notwendige Aufstockung im Jobcenter gelehrt haben !
Mit Jobcenter will ich gar nicht erst anfangen - wie da in den Merkel - Jahren immer mit Ordnungswidrigkeit gedroht wurde, wenn man dies oder jenes nicht macht, damals musste man noch 2 h lang anstehen, viele lasen im Stehen ein Buch. Da muss sich viel geaendert haben :) . Die Verschuldung vom BIP ist ja auch gestiegen :))))
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asima schrieb:
@susanne895 mutig würde ich das nicht nennen, sondern Betrug… mal geschwind ohne Praxis alle daheim behandeln, wenn ich das richtig verstanden habe…
Ich habe umgekehrt den Weg zu den Patienten auf mich genommen ohne Hausbesuch, da ich noch keine Praxis hatte. Hatte eine Abrechnungskontakt, musste jedoch Patienten selber bringen !
Andererseits ist es legal, den Angestellten nach Lust und Laune das Gehalt zu kuerzen, einen in einen Miniraum zu stecken zum behandeln, Material gabs eh keines , nur altes Zeug, von den eigenen Kindern ausrangiert ! Alter Computer fuer alle, da der neue von der Steuer abgesetzte zu hause steht :)
Fallen fuer fristlose Kuendigungen zu stellen, zum Arbeitsgerichtsprozess nicht mal zu erscheinen, da man ja wie gewohnt seine Anwaeltin vorschickt, die man dann noch von der Steuer absetzt :)))))
Patienten zu behandeln, obwohl man keine therapeutische Qualifikation hat ( man ist halt Praxisinhaber) - (habe das nur ueber Umwege raus bekommen, dass Die nicht mal Therapeutin war ).
Den Angestellten anweist, nen Erstbefund oben unterschreiben zu lassen ohne dass was getan wurde ........ jeglicher Mist halt !
Man ist ja Kleinunternehmer, und da darf man nun mal fast alles :)))))))
Aber was solls - der Ministerpraesident von Thueringen wird sein Amt auch behalten, obwohl er seine Doktorarbeit plakatiert hat :))))))))) - nur ein kleines Beispielchen :)))
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susanne895 schrieb:
@asima So viele behandeln nach wie vor im Kindergarten oder Patienten kommen in die Praxis und es wird ein Hausbesuch abgerechnet.
Ich habe umgekehrt den Weg zu den Patienten auf mich genommen ohne Hausbesuch, da ich noch keine Praxis hatte. Hatte eine Abrechnungskontakt, musste jedoch Patienten selber bringen !
Andererseits ist es legal, den Angestellten nach Lust und Laune das Gehalt zu kuerzen, einen in einen Miniraum zu stecken zum behandeln, Material gabs eh keines , nur altes Zeug, von den eigenen Kindern ausrangiert ! Alter Computer fuer alle, da der neue von der Steuer abgesetzte zu hause steht :)
Fallen fuer fristlose Kuendigungen zu stellen, zum Arbeitsgerichtsprozess nicht mal zu erscheinen, da man ja wie gewohnt seine Anwaeltin vorschickt, die man dann noch von der Steuer absetzt :)))))
Patienten zu behandeln, obwohl man keine therapeutische Qualifikation hat ( man ist halt Praxisinhaber) - (habe das nur ueber Umwege raus bekommen, dass Die nicht mal Therapeutin war ).
Den Angestellten anweist, nen Erstbefund oben unterschreiben zu lassen ohne dass was getan wurde ........ jeglicher Mist halt !
Man ist ja Kleinunternehmer, und da darf man nun mal fast alles :)))))))
Aber was solls - der Ministerpraesident von Thueringen wird sein Amt auch behalten, obwohl er seine Doktorarbeit plakatiert hat :))))))))) - nur ein kleines Beispielchen :)))
Und Umlaute ausschreiben ist auch echt umständlich....kann das deine Tastatur nicht?
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Sarah Gerbert schrieb:
@susanne895 sag mal, warum schreibst du als erwachsene Frau wie eine 15-Jährige? Was sollen die Endlossmileys?
Und Umlaute ausschreiben ist auch echt umständlich....kann das deine Tastatur nicht?
Und sich dann noch wundern, wenn die Moral bergab geht?
Ehrlich gesagt macht mich das hier sprachlos. Insbesondere in Verbindung mit dem Selbstlob.
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Teilzeit-Leser schrieb:
@susanne895 ich fasse mal zusammen: Sie meinen also, wenn andere gegen das Gesetz handeln berechtigt Sie das, dies auch zu tun?
Und sich dann noch wundern, wenn die Moral bergab geht?
Ehrlich gesagt macht mich das hier sprachlos. Insbesondere in Verbindung mit dem Selbstlob.
...du hast von deiner Chefin viel schlechtes übernommen....
Dann ist nicht klar was du überhaupt bist, Logopädin? Hast aber eine sehr schlechte Semantik, was als Logo auch gar nicht geht. Und erzählst hier, dass jeder eine Logo Praxis eröffnen kann, ohne Ausbildung. So wie du es jetzt gemacht hast...
Und du arbeitest immer weniger weil du Fingerarthrose hast? Bist du dann Physio?
Und dann hast du dich angeblich selbstständig gemacht (?) hast aber von vieles was ein PI wissen muss, einfach keine Ahnung.
Vielleicht bist du nur ein Troll, der verwirrende Posts hier macht.
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massu schrieb:
@susanne895 und dann rühmst du dich hier auch noch mit deinen Hausbesuchen ohne das HB verordnet wurde. Das fällt unter Kassen-Betrug, den DU gemacht hast!!!
...du hast von deiner Chefin viel schlechtes übernommen....
Dann ist nicht klar was du überhaupt bist, Logopädin? Hast aber eine sehr schlechte Semantik, was als Logo auch gar nicht geht. Und erzählst hier, dass jeder eine Logo Praxis eröffnen kann, ohne Ausbildung. So wie du es jetzt gemacht hast...
Und du arbeitest immer weniger weil du Fingerarthrose hast? Bist du dann Physio?
Und dann hast du dich angeblich selbstständig gemacht (?) hast aber von vieles was ein PI wissen muss, einfach keine Ahnung.
Vielleicht bist du nur ein Troll, der verwirrende Posts hier macht.
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Sarah Gerbert schrieb:
@massu stimmt. Liest sich wie eine Mischung aus tom und 484.
<div class="datum_kommentar" style="font-size: 14px;">Vor 11 Monaten<div class="kommentar" id="kommi1596819" data-geschrieben="20.03.2025 07:27:13">@Ingo Friedrich manche Leser scheinen nur auf Schreibfehler oder ähnliches zu warten um sich lustig zu machen oder abzuwerten .....nix anderes zu tun ....armselig.
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susanne895 schrieb:
@Sarah Gerbert hat man keine tragenden Arg(wohnenden) - Umente mehr, wird immer auf die Rechtschreibung hin gewiesen - bekannt :)
<div class="datum_kommentar" style="font-size: 14px;">Vor 11 Monaten<div class="kommentar" id="kommi1596819" data-geschrieben="20.03.2025 07:27:13">@Ingo Friedrich manche Leser scheinen nur auf Schreibfehler oder ähnliches zu warten um sich lustig zu machen oder abzuwerten .....nix anderes zu tun ....armselig.
Alles klar - die ueblichen ....
<div class="datum_kommentar" style="font-size: 14px;">24.06.2023 09:48 massu<div class="kommentar" id="kommi1561825" data-geschrieben="24.06.2023 09:48:08">@Foka18 ich kenn dich überhaupt nicht, aber wer schreibt der bleibt, und du hast hier im Forum mit deinem ständigen PI feindlichen Kommentaren (!) und sehr interessanten Arbeitshaltung mehr als einmal einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
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susanne895 schrieb:
@massu Arthrose ? Haeee ????
Alles klar - die ueblichen ....
<div class="datum_kommentar" style="font-size: 14px;">24.06.2023 09:48 massu<div class="kommentar" id="kommi1561825" data-geschrieben="24.06.2023 09:48:08">@Foka18 ich kenn dich überhaupt nicht, aber wer schreibt der bleibt, und du hast hier im Forum mit deinem ständigen PI feindlichen Kommentaren (!) und sehr interessanten Arbeitshaltung mehr als einmal einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
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die neue schrieb:
eieiei.... ich hab grad ein Schleudertrauma vom ganzen Kopfschütteln und schiele durch mein ständiges Augenrollen.....
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massu schrieb:
@susanne895 sorry, die Rechtschreibung ist dein kleinstes Problem. Es geht um deine Semantik. Die Semantik befasst sich mit der Bedeutung eines Satzes. Genauer gesagt, untersucht sie, wie grammatikalische Struktur, Wortwahl und Kontext zusammenwirken, um diese Bedeutung zu erzeugen. Und das ist in der Logo Ausbildung tragend. Und bei Dir defizitär. Es ist vergleichbar mit einem Physio, der die Wadenmuskeln m.pectoralis nennen würde...
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asima schrieb:
@Teilzeit-Leser Bin ganz deiner Meinung. Wäre schön, wenn die Kasse bei solchen Machenschaften einen Hinweis erhält.
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Problem beschreiben
susanne895 schrieb:
Jaaaa - ist Gang und Gaebe !
Habe das so in mehreren Praxen im Raum Dresden erlebt .
Das Gehalt wird dann abgezogen je nach Minusstunden - man wird zur unfreiwilligen Honorrarkraft mit 10 Euro Brutto ( 2013 ) degradiert !
Zudem hatte ich einen Knebelvertrag mit 3 monatiger Kuendigungsfrist - da muesste man dann ins Blaue kuendigen, denn 3 Monate im Vorraus hat man keine neue Stelle, das muss immer alles innerhalb einer Woche los gehen - dann bliebe 3 Monate Sperre beim Arbeitsamt - Bei mir hat es dann mit Aufhebungsvertrag mit Gehaltsabzug aller Minusstunden geendet !
Leider bekam ich von nun Angestellten zu Ohren, dass dem immer noch so ist :((((
Man kann als Angestellte nichts tun - Das Gehalt am Arbeitsgericht einklagen ?
Es muessen erst 3 Gehaelter gekuerzt worden sein, bevor man klagen kann - die Klage dauert dann mindestens ein Jahr - Deshalb koennen Sie das so einfach machen :(((((
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