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Hamburg

Moin zusammen! - Eine Kurzfassung
vorab:

- Job: unbefristete Festanstellung
- Start: Februar oder später
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ggf. auch Neuro und/oder Ortho,
- Wocherarbeitszeit: da sind wir
flexibel - TZ oder auch VZ
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5-Tage-Woche
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überdurchschnittlich
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Arbeitgeber in HH wechseln und zu
uns kommen
- € 500,- br. Zuschuss zum Umzug,
wenn Sie nach HH umziehen
- Zertifikate: Bobath Kinder - j...
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  1. Neue Beiträge Alle Foren Fortbildung Fortbildungen in Corona

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Neues Thema
Fortbildungen in Corona
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Eva
21.07.2020 10:06
Wie sicht es allgemein aus bei Euch mit Fobis? Hat schon jemand seit dem Lockdown Fobis gemacht und wenn ja unter welchen Bedingungen? Wie sieht es mit praktischem Üben dann aus? Meine bereits verschobene Fobi, zu der ich angemeldet war (Mai auf Sept) wurde wieder verschoben.
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Wie sicht es allgemein aus bei Euch mit Fobis? Hat schon jemand seit dem Lockdown Fobis gemacht und wenn ja unter welchen Bedingungen? Wie sieht es mit praktischem Üben dann aus? Meine bereits verschobene Fobi, zu der ich angemeldet war (Mai auf Sept) wurde wieder verschoben.
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ariane28
26.08.2020 20:01
Mein erster Teil der PNF-Fobi war Ende April per zoom. Der zweite dann mit Präsenz. Kleiner Kurs, Masken beim Üben aneinander, bei Getränken, Kaffee etc. kein "Buffet"...
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Mein erster Teil der PNF-Fobi war Ende April per zoom. Der zweite dann mit Präsenz. Kleiner Kurs, Masken beim Üben aneinander, bei Getränken, Kaffee etc. kein "Buffet"...
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ariane28 schrieb:

Mein erster Teil der PNF-Fobi war Ende April per zoom. Der zweite dann mit Präsenz. Kleiner Kurs, Masken beim Üben aneinander, bei Getränken, Kaffee etc. kein "Buffet"...

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Eva schrieb:

Wie sicht es allgemein aus bei Euch mit Fobis? Hat schon jemand seit dem Lockdown Fobis gemacht und wenn ja unter welchen Bedingungen? Wie sieht es mit praktischem Üben dann aus? Meine bereits verschobene Fobi, zu der ich angemeldet war (Mai auf Sept) wurde wieder verschoben.

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Galilea
21.07.2020 18:17
Bei uns wurde auch wieder verschoben, im Oktober ist nur Theorie im Hörsaal möglich, praktisch in der Klinik noch nicht. Mache Vojta-Kurs in München.
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Bei uns wurde auch wieder verschoben, im Oktober ist nur Theorie im Hörsaal möglich, praktisch in der Klinik noch nicht. Mache Vojta-Kurs in München.
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Galilea schrieb:

Bei uns wurde auch wieder verschoben, im Oktober ist nur Theorie im Hörsaal möglich, praktisch in der Klinik noch nicht. Mache Vojta-Kurs in München.

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M0nique
21.07.2020 21:13
Meine Fobi Ende März wurde abgesagt. Neuer Termin ist nun in der letzten Woche im August.
20 Teilnehmer, 50qm Raum, 10 Bänke, Maskenpflicht.
Gruß von Monique
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Meine Fobi Ende März wurde abgesagt. Neuer Termin ist nun in der letzten Woche im August. 20 Teilnehmer, 50qm Raum, 10 Bänke, Maskenpflicht. Gruß von Monique
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M0nique schrieb:

Meine Fobi Ende März wurde abgesagt. Neuer Termin ist nun in der letzten Woche im August.
20 Teilnehmer, 50qm Raum, 10 Bänke, Maskenpflicht.
Gruß von Monique

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Ringgeist
27.07.2020 09:04
Würde gerne die CMD beginnen, findet so was statt?
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• Jason King
Würde gerne die CMD beginnen, findet so was statt?
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die neue
28.07.2020 18:34
Ganz ehrlich .... jemandem in der Schnüss rumwühlen muss jetzt gerade nicht sein....
Nur meine persönliche Meinung
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• MikeL
• ella426
• viento
Ganz ehrlich .... jemandem in der Schnüss rumwühlen muss jetzt gerade nicht sein.... Nur meine persönliche Meinung
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die neue schrieb:

Ganz ehrlich .... jemandem in der Schnüss rumwühlen muss jetzt gerade nicht sein....
Nur meine persönliche Meinung

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Ringgeist schrieb:

Würde gerne die CMD beginnen, findet so was statt?

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MikeL
09.08.2020 01:25
Ich habe gestern eine Inhouse-Schulung für Posturomed und Torsiomed für eine Praxis mit drei Physios gehalten. Bei der kleinen Teilnehmerzahl gab es mit dem Abstandhalten zum Glück kein Problem. Nächste Woche werden es in einem Reha-Zentrum etwa 20 Teilnehmer sein, was dann sicher eine größere Herausforderung darstellt. CMD & Co sind unter den derzeitigen Bedingungen sicher nicht durchführbar.
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Ich habe gestern eine Inhouse-Schulung für Posturomed und Torsiomed für eine Praxis mit drei Physios gehalten. Bei der kleinen Teilnehmerzahl gab es mit dem Abstandhalten zum Glück kein Problem. Nächste Woche werden es in einem Reha-Zentrum etwa 20 Teilnehmer sein, was dann sicher eine größere Herausforderung darstellt. CMD & Co sind unter den derzeitigen Bedingungen sicher nicht durchführbar.
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MikeL schrieb:

Ich habe gestern eine Inhouse-Schulung für Posturomed und Torsiomed für eine Praxis mit drei Physios gehalten. Bei der kleinen Teilnehmerzahl gab es mit dem Abstandhalten zum Glück kein Problem. Nächste Woche werden es in einem Reha-Zentrum etwa 20 Teilnehmer sein, was dann sicher eine größere Herausforderung darstellt. CMD & Co sind unter den derzeitigen Bedingungen sicher nicht durchführbar.

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Eva
12.08.2020 10:41
Ich habe mich für einen Atemtherapiekurs im Novenber angemeldet und eine Anmeldebestätigung bekommen, also schaun wir mal...
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• tinarr
Ich habe mich für einen Atemtherapiekurs im Novenber angemeldet und eine Anmeldebestätigung bekommen, also schaun wir mal...
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tinarr
18.10.2020 20:06
Na dann, viel Glück, dass das was wird.
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tinarr schrieb:

Na dann, viel Glück, dass das was wird.

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Eva schrieb:

Ich habe mich für einen Atemtherapiekurs im Novenber angemeldet und eine Anmeldebestätigung bekommen, also schaun wir mal...

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bundy007
15.08.2020 10:36
cmd habe ich im februar kurz vorher noch gemacht.
ein institut hatte im märz direkt ne kurze fobi verschoben.
kgg fand in der zeit statt, hygieneregeln naja.
pnf läuft seit mitte des jahres, feste kleingruppen bzw. gleiche partner und ebenfalls maskenpflicht.

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cmd habe ich im februar kurz vorher noch gemacht. ein institut hatte im märz direkt ne kurze fobi verschoben. kgg fand in der zeit statt, hygieneregeln naja. pnf läuft seit mitte des jahres, feste kleingruppen bzw. gleiche partner und ebenfalls maskenpflicht.
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bundy007 schrieb:

cmd habe ich im februar kurz vorher noch gemacht.
ein institut hatte im märz direkt ne kurze fobi verschoben.
kgg fand in der zeit statt, hygieneregeln naja.
pnf läuft seit mitte des jahres, feste kleingruppen bzw. gleiche partner und ebenfalls maskenpflicht.

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Tom32
15.08.2020 19:52
Liebscher und Bracht im Juni 4 Tage intensiv Ausbildung. 38 Teilnehmer. Beim üben mit Maske, am Platz/Tisch alleine ohne Maske. Lief alles ohne Probleme
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Liebscher und Bracht im Juni 4 Tage intensiv Ausbildung. 38 Teilnehmer. Beim üben mit Maske, am Platz/Tisch alleine ohne Maske. Lief alles ohne Probleme
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MikeL
30.08.2020 19:21
Was bitte ist denn an Liebscher und Bracht "intensiv"? Alle, die ich bisher hierzu vernommen habe, sprachen von Erstsemester-Niveau und marketingorientierter Pseudotherapie. Die youtube-Videos von L&B unterstreichen diese Vermutung.
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• rintintin
Was bitte ist denn an Liebscher und Bracht "intensiv"? Alle, die ich bisher hierzu vernommen habe, sprachen von Erstsemester-Niveau und marketingorientierter Pseudotherapie. Die youtube-Videos von L&B unterstreichen diese Vermutung.
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MikeL schrieb:

Was bitte ist denn an Liebscher und Bracht "intensiv"? Alle, die ich bisher hierzu vernommen habe, sprachen von Erstsemester-Niveau und marketingorientierter Pseudotherapie. Die youtube-Videos von L&B unterstreichen diese Vermutung.

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Tom32
30.08.2020 19:39
44 Stunden in 4 Tagen, davon im Wechsel lernen der 72 Osteopressurpunkte am Skelett und dann an uns. 27 Engpassdehnungen aktiv geübt. Faszienrollmassage anleiten und selber ausführen.
Ich habe im Anschluss meine am schmerzhaftesten und eingeschränkteste Patienten von der Bewegung her einbestellt. Von 7 Patienten, die seit Jahren nicht wirklich deutlich besser wurden, konnte ich schmerzfrei bekommen, sowie das Bewegungsausmass gravierend verbessern. Und das nach einer Behandlung. Zwei Wochen später waren immer noch alle schmerzfrei und durch die täglichen Engpassdehnungen selber durchgeführt, konnten alle ihr Bewegungsausmass nochmals verbessern und sogar komplett endgradig bewegen.
Was daran soll pseudotherapie sein?
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44 Stunden in 4 Tagen, davon im Wechsel lernen der 72 Osteopressurpunkte am Skelett und dann an uns. 27 Engpassdehnungen aktiv geübt. Faszienrollmassage anleiten und selber ausführen. Ich habe im Anschluss meine am schmerzhaftesten und eingeschränkteste Patienten von der Bewegung her einbestellt. Von 7 Patienten, die seit Jahren nicht wirklich deutlich besser wurden, konnte ich schmerzfrei bekommen, sowie das Bewegungsausmass gravierend verbessern. Und das nach einer Behandlung. Zwei Wochen später waren immer noch alle schmerzfrei und durch die täglichen Engpassdehnungen selber durchgeführt, konnten alle ihr Bewegungsausmass nochmals verbessern und sogar komplett endgradig bewegen. Was daran soll pseudotherapie sein?
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Tom32 schrieb:

44 Stunden in 4 Tagen, davon im Wechsel lernen der 72 Osteopressurpunkte am Skelett und dann an uns. 27 Engpassdehnungen aktiv geübt. Faszienrollmassage anleiten und selber ausführen.
Ich habe im Anschluss meine am schmerzhaftesten und eingeschränkteste Patienten von der Bewegung her einbestellt. Von 7 Patienten, die seit Jahren nicht wirklich deutlich besser wurden, konnte ich schmerzfrei bekommen, sowie das Bewegungsausmass gravierend verbessern. Und das nach einer Behandlung. Zwei Wochen später waren immer noch alle schmerzfrei und durch die täglichen Engpassdehnungen selber durchgeführt, konnten alle ihr Bewegungsausmass nochmals verbessern und sogar komplett endgradig bewegen.
Was daran soll pseudotherapie sein?

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bundy007
30.08.2020 20:06
wenn man sich überlegt, dass manche wirklich über 3000 euro dafür ausgeben, kann einem echt nur schwindelig werden. aber vermarkten können sie sich, muss man ihnen lassen.
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• M.Bo
wenn man sich überlegt, dass manche wirklich über 3000 euro dafür ausgeben, kann einem echt nur schwindelig werden. aber vermarkten können sie sich, muss man ihnen lassen.
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bundy007 schrieb:

wenn man sich überlegt, dass manche wirklich über 3000 euro dafür ausgeben, kann einem echt nur schwindelig werden. aber vermarkten können sie sich, muss man ihnen lassen.

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Tom32
30.08.2020 20:13
1.989,- Euro
Wie viele tausend Euro gibst du für Manuelle Therapie aus bis zur Prüfung? Wieviel für Osteopathie?
Der Erfolg am Schmerzpatient zeigt die Effektivität, was ich mit MT niemals hinbekommen habe.
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• ute werle
1.989,- Euro Wie viele tausend Euro gibst du für Manuelle Therapie aus bis zur Prüfung? Wieviel für Osteopathie? Der Erfolg am Schmerzpatient zeigt die Effektivität, was ich mit MT niemals hinbekommen habe.
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Tom32 schrieb:

1.989,- Euro
Wie viele tausend Euro gibst du für Manuelle Therapie aus bis zur Prüfung? Wieviel für Osteopathie?
Der Erfolg am Schmerzpatient zeigt die Effektivität, was ich mit MT niemals hinbekommen habe.

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Tom32 schrieb:

Liebscher und Bracht im Juni 4 Tage intensiv Ausbildung. 38 Teilnehmer. Beim üben mit Maske, am Platz/Tisch alleine ohne Maske. Lief alles ohne Probleme

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M0nique
22.08.2020 21:40
Das war mal eine ganz neue Erfahrung:
Gestern 1. Tag Fobi, normaler Abstand zwischen den Bänken, Maskenpflicht, keine Bewirtung, alle Teilnehmer könnten altersmässig locker meine Kinder sein. So weit, so gut.
Wir waren eine ungerade Zahl, was auf Fobis ja nicht unüblich ist. Früher wurde dann einfach an einer Bank zu dritt gearbeitet. So kannte ich es bisher.
Ich zumindest habe den/die Einsame/n in all den 30 Jahren, die ich nun auf Fobis unterwegs bin, immer an meine Bank eingeladen. Hat immer gut funktioniert.
Ich war ziemlich früh vor Ort, hatte mir eine Bank am weit geöffneten Fenster ausgesucht, auf die am Vormittag die Sonne schien. Ich blieb allein an meiner Bank.
Und ich blieb gestern und heute alleine. Nicht einer der Bänke hat mich zu sich eingeladen. Ich konnte es kaum fassen. Ich saß beim praktischen Üben in den ersten drei Stunden gestern einfach nur dumm rum. Frage "Darf ich bei Euch mitmachen" wurde an allen (!!!!!) Bänken mit folgenden Begründung abgelehnt: nee, wegen Corona - wir wollen selbst üben - tja, dein Pech.
Ja hallo, geht"s noch?
Auf Nachfrage beim Kursleiter hat sich dann eine angehende Instruktorin meiner angenommen, nur immer kurz, denn sie musste ja auch noch die anderen Teilnehmer beaufsichtigen.

Was ist los mit den jungen Leuten? Mit Sicherheit war es keine Angst vor Ansteckung. Bei den Kaffeepausen haben sie ohne Maske zu zehn Leuten dicht zusammen gestanden.

Ich bin echt geschockt ob diesem Verhalten.
Gruß von Monique
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Das war mal eine ganz neue Erfahrung: Gestern 1. Tag Fobi, normaler Abstand zwischen den Bänken, Maskenpflicht, keine Bewirtung, alle Teilnehmer könnten altersmässig locker meine Kinder sein. So weit, so gut. Wir waren eine ungerade Zahl, was auf Fobis ja nicht unüblich ist. Früher wurde dann einfach an einer Bank zu dritt gearbeitet. So kannte ich es bisher. Ich zumindest habe den/die Einsame/n in all den 30 Jahren, die ich nun auf Fobis unterwegs bin, immer an meine Bank eingeladen. Hat immer gut funktioniert. Ich war ziemlich früh vor Ort, hatte mir eine Bank am weit geöffneten Fenster ausgesucht, auf die am Vormittag die Sonne schien. Ich blieb allein an meiner Bank. Und ich blieb gestern und heute alleine. Nicht einer der Bänke hat mich zu sich eingeladen. Ich konnte es kaum fassen. Ich saß beim praktischen Üben in den ersten drei Stunden gestern einfach nur dumm rum. Frage "Darf ich bei Euch mitmachen" wurde an allen (!!!!!) Bänken mit folgenden Begründung abgelehnt: nee, wegen Corona - wir wollen selbst üben - tja, dein Pech. Ja hallo, geht"s noch? Auf Nachfrage beim Kursleiter hat sich dann eine angehende Instruktorin meiner angenommen, nur immer kurz, denn sie musste ja auch noch die anderen Teilnehmer beaufsichtigen. Was ist los mit den jungen Leuten? Mit Sicherheit war es keine Angst vor Ansteckung. Bei den Kaffeepausen haben sie ohne Maske zu zehn Leuten dicht zusammen gestanden. Ich bin echt geschockt ob diesem Verhalten. Gruß von Monique
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mbone
22.08.2020 22:47
In allererster Linie hat der / die Kursleiter/in versagt!
Wer in diesen Zeiten eine Fortbildung anbietet muß sich eben wegen der Corona-Problematik genau Gedanken machen wie das praktisch ablaufen soll/muß.
Das Ablaufkonzept muß am Anfang der Fobi klar formuliert und währenddessen konsequent eingefordert werden.
Das kann z.B. heißen, dass schon in der Ausschreibung klargestellt wird, dass nur Päärchen kommen sollen um ein "gefährliches"Wechseln zu vermeiden oder eben ungerade Anzahlen vermieden werden....
oder eben, dass klar die Bereitschaft zum Kontakt eingefordert wird..

Dass das Erlebte irgendwas mit einer wie auch immer gearteten Generationenfrage zu tun hat, glaube ich nicht.
Ich besuche seit Mitte der 90er Jahre in den meisten Fällen allein Fortbildungen da ich nicht immer einen Partner benötige um mich irgendwo sicher zu fühlen. War aber damals schon so, dass die meisten in Grüppchen kommen und gerne unter sich bleiben.
Und dass wenn eine Mehrzahl an Mittzwanzigern versammelt ist diese nicht unbedingt wahnsinnig neugierig auf Teilnehmer aus ihrer Elterngeneration sind, kann ich auch nachvollziehen.


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In allererster Linie hat der / die Kursleiter/in versagt! Wer in diesen Zeiten eine Fortbildung anbietet muß sich eben wegen der Corona-Problematik genau Gedanken machen wie das praktisch ablaufen soll/muß. Das Ablaufkonzept muß am Anfang der Fobi klar formuliert und währenddessen konsequent eingefordert werden. Das kann z.B. heißen, dass schon in der Ausschreibung klargestellt wird, dass nur Päärchen kommen sollen um ein "gefährliches"Wechseln zu vermeiden oder eben ungerade Anzahlen vermieden werden.... oder eben, dass klar die Bereitschaft zum Kontakt eingefordert wird.. Dass das Erlebte irgendwas mit einer wie auch immer gearteten Generationenfrage zu tun hat, glaube ich nicht. Ich besuche seit Mitte der 90er Jahre in den meisten Fällen allein Fortbildungen da ich nicht immer einen Partner benötige um mich irgendwo sicher zu fühlen. War aber damals schon so, dass die meisten in Grüppchen kommen und gerne unter sich bleiben. Und dass wenn eine Mehrzahl an Mittzwanzigern versammelt ist diese nicht unbedingt wahnsinnig neugierig auf Teilnehmer aus ihrer Elterngeneration sind, kann ich auch nachvollziehen.
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mbone schrieb:

In allererster Linie hat der / die Kursleiter/in versagt!
Wer in diesen Zeiten eine Fortbildung anbietet muß sich eben wegen der Corona-Problematik genau Gedanken machen wie das praktisch ablaufen soll/muß.
Das Ablaufkonzept muß am Anfang der Fobi klar formuliert und währenddessen konsequent eingefordert werden.
Das kann z.B. heißen, dass schon in der Ausschreibung klargestellt wird, dass nur Päärchen kommen sollen um ein "gefährliches"Wechseln zu vermeiden oder eben ungerade Anzahlen vermieden werden....
oder eben, dass klar die Bereitschaft zum Kontakt eingefordert wird..

Dass das Erlebte irgendwas mit einer wie auch immer gearteten Generationenfrage zu tun hat, glaube ich nicht.
Ich besuche seit Mitte der 90er Jahre in den meisten Fällen allein Fortbildungen da ich nicht immer einen Partner benötige um mich irgendwo sicher zu fühlen. War aber damals schon so, dass die meisten in Grüppchen kommen und gerne unter sich bleiben.
Und dass wenn eine Mehrzahl an Mittzwanzigern versammelt ist diese nicht unbedingt wahnsinnig neugierig auf Teilnehmer aus ihrer Elterngeneration sind, kann ich auch nachvollziehen.


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M0nique schrieb:

Das war mal eine ganz neue Erfahrung:
Gestern 1. Tag Fobi, normaler Abstand zwischen den Bänken, Maskenpflicht, keine Bewirtung, alle Teilnehmer könnten altersmässig locker meine Kinder sein. So weit, so gut.
Wir waren eine ungerade Zahl, was auf Fobis ja nicht unüblich ist. Früher wurde dann einfach an einer Bank zu dritt gearbeitet. So kannte ich es bisher.
Ich zumindest habe den/die Einsame/n in all den 30 Jahren, die ich nun auf Fobis unterwegs bin, immer an meine Bank eingeladen. Hat immer gut funktioniert.
Ich war ziemlich früh vor Ort, hatte mir eine Bank am weit geöffneten Fenster ausgesucht, auf die am Vormittag die Sonne schien. Ich blieb allein an meiner Bank.
Und ich blieb gestern und heute alleine. Nicht einer der Bänke hat mich zu sich eingeladen. Ich konnte es kaum fassen. Ich saß beim praktischen Üben in den ersten drei Stunden gestern einfach nur dumm rum. Frage "Darf ich bei Euch mitmachen" wurde an allen (!!!!!) Bänken mit folgenden Begründung abgelehnt: nee, wegen Corona - wir wollen selbst üben - tja, dein Pech.
Ja hallo, geht"s noch?
Auf Nachfrage beim Kursleiter hat sich dann eine angehende Instruktorin meiner angenommen, nur immer kurz, denn sie musste ja auch noch die anderen Teilnehmer beaufsichtigen.

Was ist los mit den jungen Leuten? Mit Sicherheit war es keine Angst vor Ansteckung. Bei den Kaffeepausen haben sie ohne Maske zu zehn Leuten dicht zusammen gestanden.

Ich bin echt geschockt ob diesem Verhalten.
Gruß von Monique

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bundy007
23.08.2020 07:44
"Und dass wenn eine Mehrzahl an Mittzwanzigern versammelt ist diese nicht unbedingt wahnsinnig neugierig auf Teilnehmer aus ihrer Elterngeneration sind, kann ich auch nachvollziehen."

warum das denn? finde das auf fobis gerade gut.

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"Und dass wenn eine Mehrzahl an Mittzwanzigern versammelt ist diese nicht unbedingt wahnsinnig neugierig auf Teilnehmer aus ihrer Elterngeneration sind, kann ich auch nachvollziehen." warum das denn? finde das auf fobis gerade gut.
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mbone
23.08.2020 10:55
Wenn ich etwas nachvollziehen kann, bedeutet das, dass ich mich in die Gedankenwelt etc. von Anderen hineinversetzten kann.
Ob ich das gut finde oder nicht hat damit erst mal nichts zu tun.
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Wenn ich etwas nachvollziehen kann, bedeutet das, dass ich mich in die Gedankenwelt etc. von Anderen hineinversetzten kann. Ob ich das gut finde oder nicht hat damit erst mal nichts zu tun.
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mbone schrieb:

Wenn ich etwas nachvollziehen kann, bedeutet das, dass ich mich in die Gedankenwelt etc. von Anderen hineinversetzten kann.
Ob ich das gut finde oder nicht hat damit erst mal nichts zu tun.

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bundy007 schrieb:

"Und dass wenn eine Mehrzahl an Mittzwanzigern versammelt ist diese nicht unbedingt wahnsinnig neugierig auf Teilnehmer aus ihrer Elterngeneration sind, kann ich auch nachvollziehen."

warum das denn? finde das auf fobis gerade gut.

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