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"Dürfen" wir die rote Ampelphase verweigern? Immerhin könnte die Kasse bis zu 5 Jahren rückwirkend regressieren wenn die Doku nicht ausreichend zu sein erscheint.
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Tatsächlich wird mit Sicherheit von Kassenseite regressierend gearbeitet werden, wenn du ein überbordende Abrechnung vorlegst. Ich verstehe den Sinn dahinter auch nicht, da wir übervolle Pläne haben.
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anika666 schrieb:
Du darfst die rote Ampel nicht verweigern, wenn innerhalb der grünen Phase keine ausreichende Besserung erreicht wurde. Wie du aber terminierst entscheidest auch du! Deshalb ist ein entsprechender Behandlungsplan wichtig. Man muss ja auch nach der grünen Phase erstmal Termine frei haben. Wir planen erstmal 18 Termine, also höchstens 1-2 mal pro Woche. Vor allem, wenn sich der Patient als chronischer Schmerzpatient herausstellt. Wenn nach 10 Mal eine deutliche Besserung zu sehen ist, beende ich das Rezept mit der Aufklärung, dass man sich wieder melden darf, wenn wieder Beschwerden auftreten.
Tatsächlich wird mit Sicherheit von Kassenseite regressierend gearbeitet werden, wenn du ein überbordende Abrechnung vorlegst. Ich verstehe den Sinn dahinter auch nicht, da wir übervolle Pläne haben.
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massu schrieb:
@anika666 meine Bedenken sind, dass alles in der roten Ampel als überbordend ausgelegt werden könnte, egal wie gut du dokumentiert hast. Und so wie die Kassen sich mittlerweile ausgeben, gekoppelt mit der "Ausbeute Mentalität" einiger schwarzen Physioschafe wäre eine mögliche Regression auch nicht so unwahrscheinlich... Daher meine Frage, wie geht ihr damit um, wenn die Patienten Blanko mit Freibrief gleichstellen..
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massu schrieb:
Wir haben hier einen Orthopäden, der BVO raushaut und den Patienten sagt, die Physios lieben diese VO, weil sie alles machen können 16 Wochen lang. Ich habe mit der Praxis schon gesprochen, aber die sagen, ich wäre die einzige, die hier Bedenken äußert. Alle anderen Physios wären happy und von Ampeln hören sie das erste Mal. Die Patienten sind dann erstmals enttäuscht, wenn sie was von der Ampel hören, und dass ich aus wirtschaftlichen und therapeutischen Sicht, nach der PD nur innerhalb der grünen Ampel terminiere.
"Dürfen" wir die rote Ampelphase verweigern? Immerhin könnte die Kasse bis zu 5 Jahren rückwirkend regressieren wenn die Doku nicht ausreichend zu sein erscheint.
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Sabine Rabbel schrieb:
Nein, Du darfst die Behandlung in der roten Ampelphase nicht verweigern, solange noch Beschwerden mit Aussicht auf Besserung durch Weiterbehandlung bestehen. Wirtschaftliche und therapeutische Sicht mögen hier im Widerspruch stehen, aber es zählt alleine die therapeutische Sicht.
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