ASKLEPIOS Als einer der größten
privaten Klinikbetreiber in
Deutschland verstehen wir uns als
Begleiter unserer Patient:innen –
und als Partner unserer
Mitarbeitenden. Wir bringen
zusammen, was zusammengehört:
Nähe und Fortschritt, Herzlichkeit
und hohe Ansprüche, Teamwork und
Wertschätzung, Menschen und
Innovationen.
Wir sind ein orthopädisches
Rehabilitationszentrum mit
Schwerpunkt Skoliose und andere
Wirbelsäulendeformitäten mit 202
Betten. Die Einrichtung führt die
weltweit e...
privaten Klinikbetreiber in
Deutschland verstehen wir uns als
Begleiter unserer Patient:innen –
und als Partner unserer
Mitarbeitenden. Wir bringen
zusammen, was zusammengehört:
Nähe und Fortschritt, Herzlichkeit
und hohe Ansprüche, Teamwork und
Wertschätzung, Menschen und
Innovationen.
Wir sind ein orthopädisches
Rehabilitationszentrum mit
Schwerpunkt Skoliose und andere
Wirbelsäulendeformitäten mit 202
Betten. Die Einrichtung führt die
weltweit e...
die Blankoverordnung verspricht uns endlich mehr klinische Autonomie bei Heilmittelwahl, Frequenz und Behandlungsdauer. Aber kommt diese erhoffte Professionalisierung im Praxisalltag wirklich an? Oder wird der Autonomiegewinn durch bürokratischen Mehraufwand und wirtschaftliche Unsicherheiten (Stichwort: Regressgefahr) direkt wieder neutralisiert?
Genau das untersuche ich für meine Bachelorarbeit (IU Internationale Hochschule). Das Ziel: Ein empirisch fundiertes, ungeschöntes Stimmungsbild direkt von der Basis – dabei wird explizit zwischen Angestellten und Praxisinhabern differenziert.
Warum Deine Teilnahme wichtig ist: Wir brauchen belastbare Daten, um der Berufspolitik schwarz auf weiß zu zeigen, an welchen Stellen zwischen therapeutischer Freiheit und Bürokratie dringend nachgesteuert werden muss.
Fakten zur Umfrage:
· Dauer: Lediglich 5 Minuten
· Anonymität: 100% anonym
Link: Link
Jede Stimme hilft, unsere Perspektive sichtbar zu machen. Teilt den Link gerne auch mit euren Teams!
Kollegiale Grüße,
Jan Steinfath
Bei Fragen gerne an:
[E-Mail]
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Jan Steinfath schrieb:
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
die Blankoverordnung verspricht uns endlich mehr klinische Autonomie bei Heilmittelwahl, Frequenz und Behandlungsdauer. Aber kommt diese erhoffte Professionalisierung im Praxisalltag wirklich an? Oder wird der Autonomiegewinn durch bürokratischen Mehraufwand und wirtschaftliche Unsicherheiten (Stichwort: Regressgefahr) direkt wieder neutralisiert?
Genau das untersuche ich für meine Bachelorarbeit (IU Internationale Hochschule). Das Ziel: Ein empirisch fundiertes, ungeschöntes Stimmungsbild direkt von der Basis – dabei wird explizit zwischen Angestellten und Praxisinhabern differenziert.
Warum Deine Teilnahme wichtig ist: Wir brauchen belastbare Daten, um der Berufspolitik schwarz auf weiß zu zeigen, an welchen Stellen zwischen therapeutischer Freiheit und Bürokratie dringend nachgesteuert werden muss.
Fakten zur Umfrage:
· Dauer: Lediglich 5 Minuten
· Anonymität: 100% anonym
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Kollegiale Grüße,
Jan Steinfath
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