Liebe Physiotherapeut/innen
wir suchen zum nächstmöglichen
Zeitpunkt eure Unterstützung in
unserer Privatpraxis in Gross
Flottbek, wer mag kann uns auch
zusätzlich in Barmbek im
Therapiezentrum Ankerplatz
unterstützen,
Was Dich erwartet:
Bringe dich gern in unser
neuen/alten Privatpraxis ein
mit abwechslungsreichem
Patientenklientel.
Wachse und gestalte mit uns
Mitgestaltung deiner Arbeitszeiten
30 Minuten-Taktung
Fortbildungsunterstützung
Faires Gehalt mit kleinen Extra...
wir suchen zum nächstmöglichen
Zeitpunkt eure Unterstützung in
unserer Privatpraxis in Gross
Flottbek, wer mag kann uns auch
zusätzlich in Barmbek im
Therapiezentrum Ankerplatz
unterstützen,
Was Dich erwartet:
Bringe dich gern in unser
neuen/alten Privatpraxis ein
mit abwechslungsreichem
Patientenklientel.
Wachse und gestalte mit uns
Mitgestaltung deiner Arbeitszeiten
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die Blankoverordnung verspricht uns endlich mehr klinische Autonomie bei Heilmittelwahl, Frequenz und Behandlungsdauer. Aber kommt diese erhoffte Professionalisierung im Praxisalltag wirklich an? Oder wird der Autonomiegewinn durch bürokratischen Mehraufwand und wirtschaftliche Unsicherheiten (Stichwort: Regressgefahr) direkt wieder neutralisiert?
Genau das untersuche ich für meine Bachelorarbeit (IU Internationale Hochschule). Das Ziel: Ein empirisch fundiertes, ungeschöntes Stimmungsbild direkt von der Basis – dabei wird explizit zwischen Angestellten und Praxisinhabern differenziert.
Warum Deine Teilnahme wichtig ist: Wir brauchen belastbare Daten, um der Berufspolitik schwarz auf weiß zu zeigen, an welchen Stellen zwischen therapeutischer Freiheit und Bürokratie dringend nachgesteuert werden muss.
Fakten zur Umfrage:
· Dauer: Lediglich 5 Minuten
· Anonymität: 100% anonym
Link: Link
Jede Stimme hilft, unsere Perspektive sichtbar zu machen. Teilt den Link gerne auch mit euren Teams!
Kollegiale Grüße,
Jan Steinfath
Bei Fragen gerne an:
[E-Mail]
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Jan Steinfath schrieb:
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
die Blankoverordnung verspricht uns endlich mehr klinische Autonomie bei Heilmittelwahl, Frequenz und Behandlungsdauer. Aber kommt diese erhoffte Professionalisierung im Praxisalltag wirklich an? Oder wird der Autonomiegewinn durch bürokratischen Mehraufwand und wirtschaftliche Unsicherheiten (Stichwort: Regressgefahr) direkt wieder neutralisiert?
Genau das untersuche ich für meine Bachelorarbeit (IU Internationale Hochschule). Das Ziel: Ein empirisch fundiertes, ungeschöntes Stimmungsbild direkt von der Basis – dabei wird explizit zwischen Angestellten und Praxisinhabern differenziert.
Warum Deine Teilnahme wichtig ist: Wir brauchen belastbare Daten, um der Berufspolitik schwarz auf weiß zu zeigen, an welchen Stellen zwischen therapeutischer Freiheit und Bürokratie dringend nachgesteuert werden muss.
Fakten zur Umfrage:
· Dauer: Lediglich 5 Minuten
· Anonymität: 100% anonym
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Jede Stimme hilft, unsere Perspektive sichtbar zu machen. Teilt den Link gerne auch mit euren Teams!
Kollegiale Grüße,
Jan Steinfath
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Liebe Kolleginnen und Kollegen,
ein aktueller Referentenentwurf des BMG verdeutlicht die akute Relevanz dieser Erhebung: Das Ministerium plant die vorzeitige Streichung der Mehraufwandspauschale für die Blankoverordnung – noch vor Abschluss der laufenden Evaluation.
Während erste wissenschaftliche Zwischenergebnisse zwar die klinischen Vorteile der erweiterten Autonomie belegen, zeigen sie gleichzeitig den hohen administrativen und organisatorischen Mehraufwand auf.
Umso wichtiger ist es jetzt, die tatsächlichen Auswirkungen im Praxisalltag empirisch messbar zu machen. Nur mit validen Daten aus der Praxis können Berufsverbände in den anstehenden Diskussionen evidenzbasiert argumentieren.
Ich danke Euch für 5 Minuten Eurer Zeit zur Unterstützung dieser Datenerhebung.
Kollegiale Grüße
Jan Steinfath
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Jan Steinfath schrieb:
exclamationUpdate zur aktuellen gesundheitspolitischen Entwicklung
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
ein aktueller Referentenentwurf des BMG verdeutlicht die akute Relevanz dieser Erhebung: Das Ministerium plant die vorzeitige Streichung der Mehraufwandspauschale für die Blankoverordnung – noch vor Abschluss der laufenden Evaluation.
Während erste wissenschaftliche Zwischenergebnisse zwar die klinischen Vorteile der erweiterten Autonomie belegen, zeigen sie gleichzeitig den hohen administrativen und organisatorischen Mehraufwand auf.
Umso wichtiger ist es jetzt, die tatsächlichen Auswirkungen im Praxisalltag empirisch messbar zu machen. Nur mit validen Daten aus der Praxis können Berufsverbände in den anstehenden Diskussionen evidenzbasiert argumentieren.
Ich danke Euch für 5 Minuten Eurer Zeit zur Unterstützung dieser Datenerhebung.
Kollegiale Grüße
Jan Steinfath
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