physio.dephysio.de
  • Jobs
  • Kleinanzeigen
  • Ausbildung
    • Ausbildung
    • Schulen
    • Studium
    • Skripte
  • Selbstständig
    • Preislisten
    • Fortbildungen
    • Terminplan
    • Firmen und Produkte
    • Praxisbörse
  • Infothek
    • Infothek
    • Datenschutz (DSGVO)
    • News
    • Heilmittelrichtlinie
    • Skripte
    • Bücher
    • Praxisverzeichnis
  • Foren
    • Neue Beiträge
    • Physiotherapie
    • Blankoverordnung
    • Heilmittelrichtlinie
    • Selbstständig
    • Ergotherapie
    • Logopädie
    • Arbeit
    • Schüler
    • Therapiemethoden
    • Freie Mitarbeit
    • Recht & Steuern
    • Sonstiges
  • Anmelden

München

Ihr Universitätsklinikum im Herzen
Münchens
Wir sind das TUM Klinikum Rechts
der Isar und verlässlicher
Arbeitgeber für rund 6.600
Mitarbeiter*innen. Als Uni -
klinikum widmen wir uns neben der
Krankenversorgung auch der
Forschung und Lehre –
entsprechend unserem Leitbild
„Wissenschaft Heilung“ und
genießen national wie
international einen ausgezeichneten
Ruf. 160 unterschiedliche
Berufsgruppen arbeiten Hand in
Hand, um unseren Patient*innen eine
optimale Behandlung zuko...
0
  1. Neue Beiträge Alle Foren Arbeit Überstunden

Der gesamte Thread wurde geschlossen.
Neues Thema
Überstunden
Es gibt 13 Beiträge
abonnieren
Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
daniela602
17.03.2017 14:43
Wieviele Überstunden muss ich machen weiß das jemand????
Ich mache jetzt seit August 2016 Überstunden bin jetzt von 40 auf 35 h runter ... Weil ich nicht mehr kann und was macht die Chefin sie schrebt weiter Überstunden ein ohne mich zu fragen ! Ich hab ihr gesagt das ich keine Überstunden mehr machen möchte . Ich weis nicht mehr weiter!!
1

Gefällt mir

Wieviele Überstunden muss ich machen weiß das jemand???? Ich mache jetzt seit August 2016 Überstunden bin jetzt von 40 auf 35 h runter ... Weil ich nicht mehr kann und was macht die Chefin sie schrebt weiter Überstunden ein ohne mich zu fragen ! Ich hab ihr gesagt das ich keine Überstunden mehr machen möchte . Ich weis nicht mehr weiter!!
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?

Problem beschreiben

daniela602 schrieb:

Wieviele Überstunden muss ich machen weiß das jemand????
Ich mache jetzt seit August 2016 Überstunden bin jetzt von 40 auf 35 h runter ... Weil ich nicht mehr kann und was macht die Chefin sie schrebt weiter Überstunden ein ohne mich zu fragen ! Ich hab ihr gesagt das ich keine Überstunden mehr machen möchte . Ich weis nicht mehr weiter!!

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
tom1350
17.03.2017 15:11
Ein Blick in den Arbeitsvertrag hilft weiter.
1

Gefällt mir

Ein Blick in den Arbeitsvertrag hilft weiter.
Gefällt mir
Alle 8 Kommentare ansehen
Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
daniela602
17.03.2017 15:55
Da steht nichts von Überstunden !!!!
1

Gefällt mir

Da steht nichts von Überstunden !!!!
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?



daniela602 schrieb:

Da steht nichts von Überstunden !!!!

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
christine81
17.03.2017 17:32
Such dir ne neue Stelle. Angebote gibt's ja genug.
Von Anfang an klarstellen und am besten im Vertrag festhalten, wie die Arbeitszeiten bzw. Arbeitszeitkonto geregelt werden.
Lass dich nicht ausnutzen!
1

Gefällt mir

Such dir ne neue Stelle. Angebote gibt's ja genug. Von Anfang an klarstellen und am besten im Vertrag festhalten, wie die Arbeitszeiten bzw. Arbeitszeitkonto geregelt werden. Lass dich nicht ausnutzen!
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?



christine81 schrieb:

Such dir ne neue Stelle. Angebote gibt's ja genug.
Von Anfang an klarstellen und am besten im Vertrag festhalten, wie die Arbeitszeiten bzw. Arbeitszeitkonto geregelt werden.
Lass dich nicht ausnutzen!

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
Nora Weber
17.03.2017 19:21
christine81 schrieb am 17.3.17 17:32:
Such dir ne neue Stelle. Angebote gibt's ja genug.[...]


Genau, weil die nächste Stelle ist dann sicher der perfekte Arbeitsplatz! :grin:

Sagt ´mal: könnt ihr nicht einfach deutlich mit eurem Arbeitgeber reden, wenn euch etwas nicht passt? Oder muss man dann immer gleich den Arbeitsplatz hinschmeißen, wenn es ein Problem gibt? :unamused:

Der Hinweis von tom1350 auf den Arbeitsvertrag ist üblicherweise die korrekte Herangehensweise. Wenn hier aber tatsächlich nichts von Überstunden oder einer Flexibilisierung der Arbeitszeit steht, dann gilt einfach die vereinbarte Wochenstundenzahl.
Habt ihr auch die Stundenreduzierung von 40 auf 35 Wochenstunden mit einem Änderungsvertrag schriftlich fixiert? Ansonsten bitte doch deine Arbeitgeberin darum, dies nachzuholen und spreche - dann in diesem Zusammenhang - einfach nochmal Klartext mit ihr, dass du - zumindest derzeit - keine weiteren Stunden leisten willst bzw. kannst.
Wenn du deine Grenzen erklärstund deutlichmchst, sollte deine Arbeitgeberin auch so vernünftig sein, darauf einzugehen. Wenn nicht, bleibt ja immer noch der "Notausgang".

Gruß
Nora
2

Gefällt mir

• die neue
• britta109
[zitat]christine81 schrieb am 17.3.17 17:32: Such dir ne neue Stelle. Angebote gibt's ja genug.[...][/zitat] Genau, weil die nächste Stelle ist dann sicher der perfekte Arbeitsplatz! :grin: Sagt ´mal: könnt ihr nicht einfach deutlich mit eurem Arbeitgeber reden, wenn euch etwas nicht passt? Oder muss man dann immer gleich den Arbeitsplatz hinschmeißen, wenn es ein Problem gibt? :unamused: Der Hinweis von tom1350 auf den Arbeitsvertrag ist üblicherweise die korrekte Herangehensweise. Wenn hier aber tatsächlich nichts von Überstunden oder einer Flexibilisierung der Arbeitszeit steht, dann gilt einfach die vereinbarte Wochenstundenzahl. Habt ihr auch die Stundenreduzierung von 40 auf 35 Wochenstunden mit einem Änderungsvertrag schriftlich fixiert? Ansonsten bitte doch deine Arbeitgeberin darum, dies nachzuholen und spreche - dann in diesem Zusammenhang - einfach nochmal Klartext mit ihr, dass du - zumindest derzeit - keine weiteren Stunden leisten willst bzw. kannst. Wenn du deine Grenzen erklärstund deutlichmchst, sollte deine Arbeitgeberin auch so vernünftig sein, darauf einzugehen. Wenn nicht, bleibt ja immer noch der "Notausgang". Gruß Nora
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?



Nora Weber schrieb:

christine81 schrieb am 17.3.17 17:32:
Such dir ne neue Stelle. Angebote gibt's ja genug.[...]


Genau, weil die nächste Stelle ist dann sicher der perfekte Arbeitsplatz! :grin:

Sagt ´mal: könnt ihr nicht einfach deutlich mit eurem Arbeitgeber reden, wenn euch etwas nicht passt? Oder muss man dann immer gleich den Arbeitsplatz hinschmeißen, wenn es ein Problem gibt? :unamused:

Der Hinweis von tom1350 auf den Arbeitsvertrag ist üblicherweise die korrekte Herangehensweise. Wenn hier aber tatsächlich nichts von Überstunden oder einer Flexibilisierung der Arbeitszeit steht, dann gilt einfach die vereinbarte Wochenstundenzahl.
Habt ihr auch die Stundenreduzierung von 40 auf 35 Wochenstunden mit einem Änderungsvertrag schriftlich fixiert? Ansonsten bitte doch deine Arbeitgeberin darum, dies nachzuholen und spreche - dann in diesem Zusammenhang - einfach nochmal Klartext mit ihr, dass du - zumindest derzeit - keine weiteren Stunden leisten willst bzw. kannst.
Wenn du deine Grenzen erklärstund deutlichmchst, sollte deine Arbeitgeberin auch so vernünftig sein, darauf einzugehen. Wenn nicht, bleibt ja immer noch der "Notausgang".

Gruß
Nora

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
daniela602
17.03.2017 19:45
Ich habe einen ändersvertag und gesprochen haben wir jede einzelne Woche, das ich keine Überstunden mehr machen möchte und es geht nicht um eine Stunde hin oder her ... aber jede Woche 5-6h das will ich nicht.
1

Gefällt mir

Ich habe einen ändersvertag und gesprochen haben wir jede einzelne Woche, das ich keine Überstunden mehr machen möchte und es geht nicht um eine Stunde hin oder her ... aber jede Woche 5-6h das will ich nicht.
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?



daniela602 schrieb:

Ich habe einen ändersvertag und gesprochen haben wir jede einzelne Woche, das ich keine Überstunden mehr machen möchte und es geht nicht um eine Stunde hin oder her ... aber jede Woche 5-6h das will ich nicht.

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
christine81
18.03.2017 20:28
Na was soll man sagen - mehr als reden, reden, reden und auf den Änderungsvertrag hinweisen kann daniela602 doch nicht, oder?
Konsequenz: Andere Stelle suchen
"Wer nicht hören will, muß fühlen".
Das hat auch nix mit gleich hinschmeißen zu tun. Meiner bescheidenen Meinung nach.
Vielleicht hatte ich mich etwas ungünstig ausgedrückt.
1

Gefällt mir

Na was soll man sagen - mehr als reden, reden, reden und auf den Änderungsvertrag hinweisen kann daniela602 doch nicht, oder? Konsequenz: Andere Stelle suchen "Wer nicht hören will, muß fühlen". Das hat auch nix mit gleich hinschmeißen zu tun. Meiner bescheidenen Meinung nach. Vielleicht hatte ich mich etwas ungünstig ausgedrückt.
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?



christine81 schrieb:

Na was soll man sagen - mehr als reden, reden, reden und auf den Änderungsvertrag hinweisen kann daniela602 doch nicht, oder?
Konsequenz: Andere Stelle suchen
"Wer nicht hören will, muß fühlen".
Das hat auch nix mit gleich hinschmeißen zu tun. Meiner bescheidenen Meinung nach.
Vielleicht hatte ich mich etwas ungünstig ausgedrückt.

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
urmel
19.03.2017 10:43
wenn ich mit meinen mitarbeitern die stundenzahl wegen der zu großen belastung reduziere, dann kann ich doch nicht gleichzeitig überstunden schieben lassen. das ist als arbeitgeber sehr kurzsichtig, denn über kurz oder lang ist dann der mitarbeiter entweder krank oder weg. beides ist nicht hilfreich.
urmel
1

Gefällt mir

wenn ich mit meinen mitarbeitern die stundenzahl wegen der zu großen belastung reduziere, dann kann ich doch nicht gleichzeitig überstunden schieben lassen. das ist als arbeitgeber sehr kurzsichtig, denn über kurz oder lang ist dann der mitarbeiter entweder krank oder weg. beides ist nicht hilfreich. urmel
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?



urmel schrieb:

wenn ich mit meinen mitarbeitern die stundenzahl wegen der zu großen belastung reduziere, dann kann ich doch nicht gleichzeitig überstunden schieben lassen. das ist als arbeitgeber sehr kurzsichtig, denn über kurz oder lang ist dann der mitarbeiter entweder krank oder weg. beides ist nicht hilfreich.
urmel

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
Ingo Friedrich
19.03.2017 12:28
Bitte deine Chefin formal um ein Personalgespräch. Lege deinen Standpunkt klar auf den Tisch, dass du dich (aus welchen Gründen auch immer) an eure vereinbarte Stundenanzahl hältst. Wenn du bereit bist ausnahmsweise mal in Absprache etwas mehr zu arbeiten sprich das deutlich aus.
Grundsätzlich sollte dein Arbeitgeber einlenken wenn er mit dir zufrieden ist und nicht ernshaft auf den Kopf gefallen ist und solche Warnschüsse nicht versteht.
Grundsätzlich kannst auch du als Arbeitnehmerin deiner Chefin eine Änderungskündigung aussprechen in der du deine Stundenzahl mit der aktuellen Nichtbereitschaft für Überstunden fixierst. Allerdings wärst du deinen Job los wenn deine Chefin nicht drauf eingeht.
Meine Meinung nach ist es organisatorisches Geschick des Arbeitgebers für planbare Arbeitszeiten zu sorgen. Andererseits kann man tatsächlich hinterfragen "Wie schlimm ists denn wirklich wenn man das seit einem halben Jahr mitmacht und nichts passiert".
Viel Erfolg
1

Gefällt mir

Bitte deine Chefin formal um ein Personalgespräch. Lege deinen Standpunkt klar auf den Tisch, dass du dich (aus welchen Gründen auch immer) an eure vereinbarte Stundenanzahl hältst. Wenn du bereit bist ausnahmsweise mal in Absprache etwas mehr zu arbeiten sprich das deutlich aus. Grundsätzlich sollte dein Arbeitgeber einlenken wenn er mit dir zufrieden ist und nicht ernshaft auf den Kopf gefallen ist und solche Warnschüsse nicht versteht. Grundsätzlich kannst auch du als Arbeitnehmerin deiner Chefin eine Änderungskündigung aussprechen in der du deine Stundenzahl mit der aktuellen Nichtbereitschaft für Überstunden fixierst. Allerdings wärst du deinen Job los wenn deine Chefin nicht drauf eingeht. Meine Meinung nach ist es organisatorisches Geschick des Arbeitgebers für planbare Arbeitszeiten zu sorgen. Andererseits kann man tatsächlich hinterfragen "Wie schlimm ists denn wirklich wenn man das seit einem halben Jahr mitmacht und nichts passiert". Viel Erfolg
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?



Ingo Friedrich schrieb:

Bitte deine Chefin formal um ein Personalgespräch. Lege deinen Standpunkt klar auf den Tisch, dass du dich (aus welchen Gründen auch immer) an eure vereinbarte Stundenanzahl hältst. Wenn du bereit bist ausnahmsweise mal in Absprache etwas mehr zu arbeiten sprich das deutlich aus.
Grundsätzlich sollte dein Arbeitgeber einlenken wenn er mit dir zufrieden ist und nicht ernshaft auf den Kopf gefallen ist und solche Warnschüsse nicht versteht.
Grundsätzlich kannst auch du als Arbeitnehmerin deiner Chefin eine Änderungskündigung aussprechen in der du deine Stundenzahl mit der aktuellen Nichtbereitschaft für Überstunden fixierst. Allerdings wärst du deinen Job los wenn deine Chefin nicht drauf eingeht.
Meine Meinung nach ist es organisatorisches Geschick des Arbeitgebers für planbare Arbeitszeiten zu sorgen. Andererseits kann man tatsächlich hinterfragen "Wie schlimm ists denn wirklich wenn man das seit einem halben Jahr mitmacht und nichts passiert".
Viel Erfolg

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
Biancchen
19.03.2017 19:17
Hallo Urmel,

Daniela hat geschrieben, das sie von 40 auf 35 h runter ist, weil sie nicht mehr kann und trotzdem Überstunden reingeschrieben werden. Das schien also nicht die Entscheidung des AG zu sein.

Ich finde auch, dass Reden der richtige Weg ist und wenn das nicht funktioniert (was ja offensichtlich der Fall war), dann muss man Konzequenzen ziehen, die einem selbst gut tun.
Du musst dich nicht ausnutzen lassen! Schon mein gesunder Menschenverstand sagt mir, ohne in irgendwelche Arbeitsgesetze zu schauen, dass man auch seitens des AG reden sollte. Immerhin greift er damit massiv in deine Freizeitgestaltung und somit teilweise in dein Sleben ein (Arzttermine, evtl. Familie, aber auch private Verabredungen und Termine, deine Erholungszeit). Ich konnte es nie leiden, wenn hinter meinem Rücken Patienten hinten dran terminiert wurden. Da fühlt man sich auf dem Schlips getreten. Gegenseitiges Vertrauen ist was anderes. Es ist immer ein Geben und Nehmen. Manche AG (aber auch AN) nehmen leider nur.

Aber Mall davon abgesehen hoffe ich, dass du die Ü-Stunden wenigstens vergütet bekommst oder abfeiern kannst.
1

Gefällt mir

Hallo Urmel, Daniela hat geschrieben, das sie von 40 auf 35 h runter ist, weil sie nicht mehr kann und trotzdem Überstunden reingeschrieben werden. Das schien also nicht die Entscheidung des AG zu sein. Ich finde auch, dass Reden der richtige Weg ist und wenn das nicht funktioniert (was ja offensichtlich der Fall war), dann muss man Konzequenzen ziehen, die einem selbst gut tun. Du musst dich nicht ausnutzen lassen! Schon mein gesunder Menschenverstand sagt mir, ohne in irgendwelche Arbeitsgesetze zu schauen, dass man auch seitens des AG reden sollte. Immerhin greift er damit massiv in deine Freizeitgestaltung und somit teilweise in dein Sleben ein (Arzttermine, evtl. Familie, aber auch private Verabredungen und Termine, deine Erholungszeit). Ich konnte es nie leiden, wenn hinter meinem Rücken Patienten hinten dran terminiert wurden. Da fühlt man sich auf dem Schlips getreten. Gegenseitiges Vertrauen ist was anderes. Es ist immer ein Geben und Nehmen. Manche AG (aber auch AN) nehmen leider nur. Aber Mall davon abgesehen hoffe ich, dass du die Ü-Stunden wenigstens vergütet bekommst oder abfeiern kannst.
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?



Biancchen schrieb:

Hallo Urmel,

Daniela hat geschrieben, das sie von 40 auf 35 h runter ist, weil sie nicht mehr kann und trotzdem Überstunden reingeschrieben werden. Das schien also nicht die Entscheidung des AG zu sein.

Ich finde auch, dass Reden der richtige Weg ist und wenn das nicht funktioniert (was ja offensichtlich der Fall war), dann muss man Konzequenzen ziehen, die einem selbst gut tun.
Du musst dich nicht ausnutzen lassen! Schon mein gesunder Menschenverstand sagt mir, ohne in irgendwelche Arbeitsgesetze zu schauen, dass man auch seitens des AG reden sollte. Immerhin greift er damit massiv in deine Freizeitgestaltung und somit teilweise in dein Sleben ein (Arzttermine, evtl. Familie, aber auch private Verabredungen und Termine, deine Erholungszeit). Ich konnte es nie leiden, wenn hinter meinem Rücken Patienten hinten dran terminiert wurden. Da fühlt man sich auf dem Schlips getreten. Gegenseitiges Vertrauen ist was anderes. Es ist immer ein Geben und Nehmen. Manche AG (aber auch AN) nehmen leider nur.

Aber Mall davon abgesehen hoffe ich, dass du die Ü-Stunden wenigstens vergütet bekommst oder abfeiern kannst.

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?

Problem beschreiben

tom1350 schrieb:

Ein Blick in den Arbeitsvertrag hilft weiter.

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
Danny 07
19.03.2017 19:33
Hallo Daniela ...
Guck mal in den Arbeitsvertrag !
Wenn dort steht "Mehrarbeit ist zu leisten " , heisst es gesetzmäßig ...Bis zu 10 Std wöchentlich als Überstunden können verlangt werden !
Das ist echt krass !
...Hatte deswegen nämlich auch schon mal Infos eingeholt !
Aber so wie dir geht es bestimmt vielen zur Zeit ,wegen dem Fachkräftemangel zur Zeit !!
Alles Gute ,Danny
1

Gefällt mir

Hallo Daniela ... Guck mal in den Arbeitsvertrag ! Wenn dort steht "Mehrarbeit ist zu leisten " , heisst es gesetzmäßig ...Bis zu 10 Std wöchentlich als Überstunden können verlangt werden ! Das ist echt krass ! ...Hatte deswegen nämlich auch schon mal Infos eingeholt ! Aber so wie dir geht es bestimmt vielen zur Zeit ,wegen dem Fachkräftemangel zur Zeit !! Alles Gute ,Danny
Gefällt mir
Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
Ingo Friedrich
19.03.2017 20:39
Ganz so ist es nicht! Überstunden müssen nur geleistet werden, wenn das vertraglich geregelt ist. Ein anderer Fall wäre eine "echte" betriebliche Notsituation.
Mfg :)
1

Gefällt mir

Ganz so ist es nicht! Überstunden müssen nur geleistet werden, wenn das vertraglich geregelt ist. Ein anderer Fall wäre eine "echte" betriebliche Notsituation. Mfg :)
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?



Ingo Friedrich schrieb:

Ganz so ist es nicht! Überstunden müssen nur geleistet werden, wenn das vertraglich geregelt ist. Ein anderer Fall wäre eine "echte" betriebliche Notsituation.
Mfg :)

Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.
anika666
20.03.2017 11:54
Und sie müssen 3 Tage vorher angekündigt werden! Ich würde ein sehr deutliches Gespräch führen, wenn wieder ungefragt Überstunden eingetragen werden. Eventuell würde ich sogar soweit gehen, die AG aufzufordern die Patienten abzusagen, da ich einen dringenden Termin habe! Ein Kompromiss wäre, dass du Zeiten vorgibst, die in Notfällen ohne Rücksprache vergeben werden können, z.B. 2 Stunden pro Woche. Ich würde auch darauf bestehen, die Überstunden frei nehmen zu können und dies dann auch zeitnah umsetzen.
2

Gefällt mir

• Wojtek S.
• limone
Und sie müssen 3 Tage vorher angekündigt werden! Ich würde ein sehr deutliches Gespräch führen, wenn wieder ungefragt Überstunden eingetragen werden. Eventuell würde ich sogar soweit gehen, die AG aufzufordern die Patienten abzusagen, da ich einen dringenden Termin habe! Ein Kompromiss wäre, dass du Zeiten vorgibst, die in Notfällen ohne Rücksprache vergeben werden können, z.B. 2 Stunden pro Woche. Ich würde auch darauf bestehen, die Überstunden frei nehmen zu können und dies dann auch zeitnah umsetzen.
Gefällt mir

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?



anika666 schrieb:

Und sie müssen 3 Tage vorher angekündigt werden! Ich würde ein sehr deutliches Gespräch führen, wenn wieder ungefragt Überstunden eingetragen werden. Eventuell würde ich sogar soweit gehen, die AG aufzufordern die Patienten abzusagen, da ich einen dringenden Termin habe! Ein Kompromiss wäre, dass du Zeiten vorgibst, die in Notfällen ohne Rücksprache vergeben werden können, z.B. 2 Stunden pro Woche. Ich würde auch darauf bestehen, die Überstunden frei nehmen zu können und dies dann auch zeitnah umsetzen.

Wollen Sie diesen Beitrag wirklich melden?

Problem beschreiben

Danny 07 schrieb:

Hallo Daniela ...
Guck mal in den Arbeitsvertrag !
Wenn dort steht "Mehrarbeit ist zu leisten " , heisst es gesetzmäßig ...Bis zu 10 Std wöchentlich als Überstunden können verlangt werden !
Das ist echt krass !
...Hatte deswegen nämlich auch schon mal Infos eingeholt !
Aber so wie dir geht es bestimmt vielen zur Zeit ,wegen dem Fachkräftemangel zur Zeit !!
Alles Gute ,Danny



    Zum Kommentieren bitte erst anmelden. Dafür hier klicken.

  1. Neue Beiträge Alle Foren Arbeit Überstunden

Mein Profilbild bearbeiten

© 2026 physio.de - Physiotherapie in Deutschland  Impressum - Datenschutz - AGB - Diese Seite weiter empfehlen - Ihre E-Mail an uns