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Rhein-Erft

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in Manuelle The...
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  1. Neue Beiträge Alle Foren Heilmittelrichtlinie und Abrechnung Reha in der Praxis?

Neues Thema
Reha in der Praxis?
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Horatio72
Vor 3 Wochen
Guten Tag, ich habe mal eine Frage auf die ich irgendwie keine richtige Antwort gefunden habe. Unsre Reha Klinike in der Nähe gehen personell am Stock. Neues KG , höchstens 2 mal einzel KG in 3 Wochen möglich. Einige meiner Patienten haben nun gefragt ob die Reha Maßnahme auch in meiner Praxis angeboten werden kann, sprich der Arzt verschreibt ein Rezept über 10 mal KG und eins 10 mal MLD Frequenz 5 mal die Woche. das würde zumindest schonmal 2 Patienten dazu bringen die Termine bei mir wahrzunehmen. Frage nun: ist das überhaupt möglich und wenn ja, was muss Patient dann angeben,? Muss er eine Reha ablehnen oder zählt das dann darunter nur in anderer Form. ? Die Sozialarbeiterinnen von 2 Kliniken konnten allein mit der Fragestellung schon nichts anfangen. Hoffe ihr könnt mir helfen, wenn nicht, welcher Satellit peilt grad das Boot von Lars an ;)
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Guten Tag, ich habe mal eine Frage auf die ich irgendwie keine richtige Antwort gefunden habe. Unsre Reha Klinike in der Nähe gehen personell am Stock. Neues KG , höchstens 2 mal einzel KG in 3 Wochen möglich. Einige meiner Patienten haben nun gefragt ob die Reha Maßnahme auch in meiner Praxis angeboten werden kann, sprich der Arzt verschreibt ein Rezept über 10 mal KG und eins 10 mal MLD Frequenz 5 mal die Woche. das würde zumindest schonmal 2 Patienten dazu bringen die Termine bei mir wahrzunehmen. Frage nun: ist das überhaupt möglich und wenn ja, was muss Patient dann angeben,? Muss er eine Reha ablehnen oder zählt das dann darunter nur in anderer Form. ? Die Sozialarbeiterinnen von 2 Kliniken konnten allein mit der Fragestellung schon nichts anfangen. Hoffe ihr könnt mir helfen, wenn nicht, welcher Satellit peilt grad das Boot von Lars an ;)
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JürgenK
Vor 3 Wochen
Lars ist noch auf dem Festland ...thumbsup
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• Leni C.
Lars ist noch auf dem Festland ...[emoji]thumbsup[/emoji]
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JürgenK schrieb:

Lars ist noch auf dem Festland ...thumbsup

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Lars van Ravenzwaaij
Vor 3 Wochen
Der schaufelt sich gerade einen Pizza rein, nach der Rückfahrt aus Nord-Dänemark. 😂
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Der schaufelt sich gerade einen Pizza rein, nach der Rückfahrt aus Nord-Dänemark. 😂
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Lars van Ravenzwaaij schrieb:

Der schaufelt sich gerade einen Pizza rein, nach der Rückfahrt aus Nord-Dänemark. 😂

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urselundtraudel
Vor 3 Wochen
Hallo…Suche doch im Netzt mal Infos zur ambulanten Reha…so als Idee. VG
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Hallo…Suche doch im Netzt mal Infos zur ambulanten Reha…so als Idee. VG
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urselundtraudel schrieb:

Hallo…Suche doch im Netzt mal Infos zur ambulanten Reha…so als Idee. VG

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Michael Woelky
Vor 3 Wochen
@Lars van Ravenzwaaij mach nicht soviel Gewicht....kostet später nur zusätzlichen Treibstoff 🐳
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• Atheia
[mention]Lars van Ravenzwaaij[/mention] mach nicht soviel Gewicht....kostet später nur zusätzlichen Treibstoff 🐳
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Michael Woelky schrieb:

@Lars van Ravenzwaaij mach nicht soviel Gewicht....kostet später nur zusätzlichen Treibstoff 🐳

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pt ani
Vor 3 Wochen
Patienten haben das bei mir schon gemacht, weil sie nicht zur Reha wollten.
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Patienten haben das bei mir schon gemacht, weil sie nicht zur Reha wollten.
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pt ani schrieb:

Patienten haben das bei mir schon gemacht, weil sie nicht zur Reha wollten.

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Dway
Vor 3 Wochen
Welchen Mehrwert hat ne AHB? Vorträge in denen unsere Patienten rumsitzen in denen sie Infos erhalten die sie von uns nebenbei bekommen während sie bei uns aktive Therapie erhalten können? Was braucht ein Knie oder Hüfte nach Gelenkersatz? Meine Meinung: Zeit zum heilen und so schnell wie möglich zurück in normale Alltagsaktivitäten. 2x die Woche Physio und bei Bedarf MLD ist absolut ausreichend. Meine Intention besteht darin die Patienten so anzuleiten das sie ohne Angst ihre Übungen machen und wir sie nur begleiten. Funktionelles Training in den Vordergrund stellen ist doch sinnvoller als isoliert Beincurls durchzuführen. Wenn dann wâre ne Bedarfsorientierte Reha nach 3 Monaten sinnvoll um voll trainieren zu können. Angeblich gibt es Länder in denen die Patienten nen Eimer voll mit Schmerzmittel erhalten und ein Blatt Papier wo drauf steht wie sie sich verhalten sollen und das war's dann mit Nachbetreung.
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Welchen Mehrwert hat ne AHB? Vorträge in denen unsere Patienten rumsitzen in denen sie Infos erhalten die sie von uns nebenbei bekommen während sie bei uns aktive Therapie erhalten können? Was braucht ein Knie oder Hüfte nach Gelenkersatz? Meine Meinung: Zeit zum heilen und so schnell wie möglich zurück in normale Alltagsaktivitäten. 2x die Woche Physio und bei Bedarf MLD ist absolut ausreichend. Meine Intention besteht darin die Patienten so anzuleiten das sie ohne Angst ihre Übungen machen und wir sie nur begleiten. Funktionelles Training in den Vordergrund stellen ist doch sinnvoller als isoliert Beincurls durchzuführen. Wenn dann wâre ne Bedarfsorientierte Reha nach 3 Monaten sinnvoll um voll trainieren zu können. Angeblich gibt es Länder in denen die Patienten nen Eimer voll mit Schmerzmittel erhalten und ein Blatt Papier wo drauf steht wie sie sich verhalten sollen und das war's dann mit Nachbetreung.
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Dway schrieb:

Welchen Mehrwert hat ne AHB? Vorträge in denen unsere Patienten rumsitzen in denen sie Infos erhalten die sie von uns nebenbei bekommen während sie bei uns aktive Therapie erhalten können? Was braucht ein Knie oder Hüfte nach Gelenkersatz? Meine Meinung: Zeit zum heilen und so schnell wie möglich zurück in normale Alltagsaktivitäten. 2x die Woche Physio und bei Bedarf MLD ist absolut ausreichend. Meine Intention besteht darin die Patienten so anzuleiten das sie ohne Angst ihre Übungen machen und wir sie nur begleiten. Funktionelles Training in den Vordergrund stellen ist doch sinnvoller als isoliert Beincurls durchzuführen. Wenn dann wâre ne Bedarfsorientierte Reha nach 3 Monaten sinnvoll um voll trainieren zu können. Angeblich gibt es Länder in denen die Patienten nen Eimer voll mit Schmerzmittel erhalten und ein Blatt Papier wo drauf steht wie sie sich verhalten sollen und das war's dann mit Nachbetreung.

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Dway
Vor 3 Wochen
Zu früh gesetze Reize oder 8 Termine am Tag die nicht individuell auf den Patienten abgestimmt sind überstrapazieren die Strukturen unnötig.
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Zu früh gesetze Reize oder 8 Termine am Tag die nicht individuell auf den Patienten abgestimmt sind überstrapazieren die Strukturen unnötig.
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Dway schrieb:

Zu früh gesetze Reize oder 8 Termine am Tag die nicht individuell auf den Patienten abgestimmt sind überstrapazieren die Strukturen unnötig.

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pt ani
Vor 3 Wochen
@Dway Es kann oder mag auch nicht jeder so lange weg. Es waren immer engagierte Patienten, die viel srlbst gemacht haben. Sind alle super geworden mit 2 x die Woche.
Schließlich gibt es auch genügend Leute, die überhaupt keine Reha oder KG machen (nach Gelenkersatz).
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[mention]Dway[/mention] Es kann oder mag auch nicht jeder so lange weg. Es waren immer engagierte Patienten, die viel srlbst gemacht haben. Sind alle super geworden mit 2 x die Woche. Schließlich gibt es auch genügend Leute, die überhaupt keine Reha oder KG machen (nach Gelenkersatz).
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pt ani schrieb:

@Dway Es kann oder mag auch nicht jeder so lange weg. Es waren immer engagierte Patienten, die viel srlbst gemacht haben. Sind alle super geworden mit 2 x die Woche.
Schließlich gibt es auch genügend Leute, die überhaupt keine Reha oder KG machen (nach Gelenkersatz).

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Horatio72 schrieb:

Guten Tag, ich habe mal eine Frage auf die ich irgendwie keine richtige Antwort gefunden habe. Unsre Reha Klinike in der Nähe gehen personell am Stock. Neues KG , höchstens 2 mal einzel KG in 3 Wochen möglich. Einige meiner Patienten haben nun gefragt ob die Reha Maßnahme auch in meiner Praxis angeboten werden kann, sprich der Arzt verschreibt ein Rezept über 10 mal KG und eins 10 mal MLD Frequenz 5 mal die Woche. das würde zumindest schonmal 2 Patienten dazu bringen die Termine bei mir wahrzunehmen. Frage nun: ist das überhaupt möglich und wenn ja, was muss Patient dann angeben,? Muss er eine Reha ablehnen oder zählt das dann darunter nur in anderer Form. ? Die Sozialarbeiterinnen von 2 Kliniken konnten allein mit der Fragestellung schon nichts anfangen. Hoffe ihr könnt mir helfen, wenn nicht, welcher Satellit peilt grad das Boot von Lars an ;)

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Michael Woelky
Vor 3 Wochen
Normale VO.? ! warum nicht....
Oder was spricht dagegen ?
Eine ambulante Reha.waere es ja eher nicht!
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Normale VO.? ! warum nicht.... Oder was spricht dagegen ? Eine ambulante Reha.waere es ja eher nicht!
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Michael Woelky schrieb:

Normale VO.? ! warum nicht....
Oder was spricht dagegen ?
Eine ambulante Reha.waere es ja eher nicht!

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Lars van Ravenzwaaij
Vor 3 Wochen
@Horatio72 So, nach eine Nacht Schlaf, jetzt meine Auffassung. Grundsätzlich halte ich AHBs in der überwiegenden Mehrzahl der (orthopädisch-chirurgischen) Fälle für völlig überflüssig und überteuert. Die Erfahrungen und Ergebnisse in meinem Heimatland, wo es sowas nie gegeben hat, bestätigen das.

Ich stimme somit @pt ani und @Dway zu. Bei Privatpatienten machen wir das (prä-OP bereits geplant) schon seit viele Jahren so. Wobei wir nur die 1. Woche, aus psychologischen Gründe, täglich behandeln. Danach wird die Frequenz aber sehr schnell auf 2-3 x Wöchentlich abgebaut und gehen die Patienten u. a. in gerätegestütztes Eigentraining über.

Das Ganze würde bei GKV-Versicherten naturgemäß genau so (und somit wesentlich kostengünstiger) funktionieren. Das scheitert aber in 99% der Fälle an den niedergelassenen Ärzte. Entweder weil sie es sich nicht so richtig zutrauen (Hausärzte) oder aus vermeintliche (bei bestimmte TEPen) nicht-existierenden Budgetgründe (Orthopäden). Auch die GKV (bzw. Politik) ist diesbezüglich in ihr Denken festgerostet.

Also ja, theoretisch ist deine Gedanke richtig.
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• Leni C.
• die neue
• Horatio72
[mention]Horatio72[/mention] So, nach eine Nacht Schlaf, jetzt meine Auffassung. Grundsätzlich halte ich AHBs in der überwiegenden Mehrzahl der (orthopädisch-chirurgischen) Fälle für völlig überflüssig und überteuert. Die Erfahrungen und Ergebnisse in meinem Heimatland, wo es sowas nie gegeben hat, bestätigen das. Ich stimme somit [mention]pt ani[/mention] und [mention]Dway[/mention] zu. Bei Privatpatienten machen wir das (prä-OP bereits geplant) schon seit viele Jahren so. Wobei wir nur die 1. Woche, aus psychologischen Gründe, täglich behandeln. Danach wird die Frequenz aber sehr schnell auf 2-3 x Wöchentlich abgebaut und gehen die Patienten u. a. in gerätegestütztes Eigentraining über. Das Ganze würde bei GKV-Versicherten naturgemäß genau so (und somit wesentlich kostengünstiger) funktionieren. Das scheitert aber in 99% der Fälle an den niedergelassenen Ärzte. Entweder weil sie es sich nicht so richtig zutrauen (Hausärzte) oder aus vermeintliche (bei bestimmte TEPen) nicht-existierenden Budgetgründe (Orthopäden). Auch die GKV (bzw. Politik) ist diesbezüglich in ihr Denken festgerostet. Also ja, theoretisch ist deine Gedanke richtig.
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Lars van Ravenzwaaij schrieb:

@Horatio72 So, nach eine Nacht Schlaf, jetzt meine Auffassung. Grundsätzlich halte ich AHBs in der überwiegenden Mehrzahl der (orthopädisch-chirurgischen) Fälle für völlig überflüssig und überteuert. Die Erfahrungen und Ergebnisse in meinem Heimatland, wo es sowas nie gegeben hat, bestätigen das.

Ich stimme somit @pt ani und @Dway zu. Bei Privatpatienten machen wir das (prä-OP bereits geplant) schon seit viele Jahren so. Wobei wir nur die 1. Woche, aus psychologischen Gründe, täglich behandeln. Danach wird die Frequenz aber sehr schnell auf 2-3 x Wöchentlich abgebaut und gehen die Patienten u. a. in gerätegestütztes Eigentraining über.

Das Ganze würde bei GKV-Versicherten naturgemäß genau so (und somit wesentlich kostengünstiger) funktionieren. Das scheitert aber in 99% der Fälle an den niedergelassenen Ärzte. Entweder weil sie es sich nicht so richtig zutrauen (Hausärzte) oder aus vermeintliche (bei bestimmte TEPen) nicht-existierenden Budgetgründe (Orthopäden). Auch die GKV (bzw. Politik) ist diesbezüglich in ihr Denken festgerostet.

Also ja, theoretisch ist deine Gedanke richtig.

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Horatio72
Vor 3 Wochen
Danke für die Antworten. Ich sehe es ja auch genauso, wollte aber hauptsächlich wegen dem Patienten wissen ob das rechtlich möglich ist (z.b. bei Folgeproblemen dann die Aussage: ja, sie haben ja auch keine Reha gemacht) . Einer hatte bei dem OP Arzt gefragt und der sagte ihm halt das würde nicht gehen, er müsse in eine Reha Einrichtung (die natürlich zum dem KH gehört ). Ok, ich bedanke mich schonmal für die Infos und wünsche noch nen schönen Sonntag.
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Danke für die Antworten. Ich sehe es ja auch genauso, wollte aber hauptsächlich wegen dem Patienten wissen ob das rechtlich möglich ist (z.b. bei Folgeproblemen dann die Aussage: ja, sie haben ja auch keine Reha gemacht) . Einer hatte bei dem OP Arzt gefragt und der sagte ihm halt das würde nicht gehen, er müsse in eine Reha Einrichtung (die natürlich zum dem KH gehört ). Ok, ich bedanke mich schonmal für die Infos und wünsche noch nen schönen Sonntag.
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Lars van Ravenzwaaij
Vor 3 Wochen
@Horatio72 Das stimmt wenn eine AHB verordnet wurde. Das andere sind halt normale Verordnungen. Und ja, auch die Ärzte sind im System verhaftet. Die Wenigsten können/wollen über den Tellerrand schauen/denken. 🙈
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• Leni C.
[mention]Horatio72[/mention] Das stimmt wenn eine AHB verordnet wurde. Das andere sind halt normale Verordnungen. Und ja, auch die Ärzte sind im System verhaftet. Die Wenigsten können/wollen über den Tellerrand schauen/denken. 🙈
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Lars van Ravenzwaaij schrieb:

@Horatio72 Das stimmt wenn eine AHB verordnet wurde. Das andere sind halt normale Verordnungen. Und ja, auch die Ärzte sind im System verhaftet. Die Wenigsten können/wollen über den Tellerrand schauen/denken. 🙈

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Horatio72 schrieb:

Danke für die Antworten. Ich sehe es ja auch genauso, wollte aber hauptsächlich wegen dem Patienten wissen ob das rechtlich möglich ist (z.b. bei Folgeproblemen dann die Aussage: ja, sie haben ja auch keine Reha gemacht) . Einer hatte bei dem OP Arzt gefragt und der sagte ihm halt das würde nicht gehen, er müsse in eine Reha Einrichtung (die natürlich zum dem KH gehört ). Ok, ich bedanke mich schonmal für die Infos und wünsche noch nen schönen Sonntag.



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